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Was ist ein Avatar

Verschiedene orthodoxe Traditionen haben versucht, Avatare in unterschiedliche Kategorien einzuteilen
Die Weisen fragten Sukadev Gosvami, eine befreite Seele, der als 16 Jähriger Junge in der Welt erschienen war:  "Sag uns grosser Weiser, wie die Höchste Persönliche Gottheit – sie ist ewig frei, ohne Wünsche, Herr der drei Welten und Herrscher über  die schöpferischen Energien – sag uns, wie Er Form annimmt und den Kosmos mit all seinen ordnenden und erhaltenden Gesetzen schafft. "
   
Suka Dev Goswami antwortete:  "Der Herr ist allgegenwärtig, in der physichen und in der geistigen Welt, und ER erscheint zum Wohle seiner Devotees, wenn es Spannungen gibt zwischen Devotees und Nicht-Devotees. ..so wie Seine Spiele vielfältig sind, so sind auch Seine Formen viele…"
Nimbarka, Vallabhacharya, Krishna-Chaitanya

 
...
betrachten Sri Krishna als höchste Gottheit selbst, welcher unmittelbar aus dem höchsten Reich Goloka zum avataara wurde, aber gleichzeitig auch der avataari sein soll, von dem alle anderen Avatare direkt oder indirekt ausgehen."
Krishna Chaitanya (16.Jh.) war ein bengalischer Mystiker und glühender Verehrer von Sri Krishna. Von ihm selbst sind keine Schriften bekannt.
 
Seine
Anhänger und Schüler begründeten die Chaitanya Bewegung, eine Bhakti Bewegung zur Verehrung des Höchsten Persönlichen Gottes Sri Krishna, als dessen Purna Avatar sie auch Sri Chaitanya betrachteten.
 
Berühmt ist die
Chaitanya Charitamrita von Kaviraj Goswami.
 
Die Anhänger von Sri Chaitanya betrachten Sri Krishna als den Höchsten Persönlichen Gott (Parameshwara) und Quelle aller Avatare. Brahman der Upanishaden, so lehren sie, ist ein 'Halo am Körper von Lord Chaitanya' – Paramatma, die Höchste Seele, ist lediglich ein Aspekt, eine 'partielle Manifestation' von Ihm.
 
Sri Krishna ist nach ihrer Lehre also der Höchste Gott, der Sich als Lord Chaitanya inkarniert hat – 'die Höchste Göttliche Wahrheit'.
Madhava
(1197-1276 n Chr.)

 
war ein bedeutender Vertreter des philosophischen Dualismus (Dvaita Vedanta).
Gott, Vishnu, entspricht seiner Lehre nach dem Brahman der Schriften.
Welt und Seele sind real und haben seiner Lehre zufolge ewige Existenz. Die Welt und die Seele sind von Gott abhängig aber von Ihm verschieden und Ihm untergeordnet
 
In seinem
Gita Kommentar schreibt Madhava:
 
Die Seele ist ein Ebenbild, eine Reflektion Gottes
Ein Avatar ist eine Inkarnation Gottes, wesenseins mit Ihm, Teil Seiner Wesensnatur
(swarupamsha, Licht vom Licht)
 
Madhava widerspricht dem Konzept der Abstufung und bezeichnet alle Avatare in Kraft und Qualität als gleichwertig. (Madhva's
Kommentar der  Katha Upanishad, und sein Mahabharata-Tatparya- Nirnaya).
Ramanuja
(1017–1137 n. Chr.)

 
war ein bedeutender Vertreter des sogenannten qualifiziereten Nicht-Dualismus (Vishishtadvaita Vedanta).
Meiner Meinung nach war Ramanuja eher ein genialer Denker und Philosoph als ein erleuchteter Meister. Seine und seiner Anhänger Argumente gegen den Monismus des Advaita Vedanta sind brilliant und vielleicht logisch stringent. Die Frage ist allerdings, ob man Fragen der Höchsten Wahrheit auf der Ebene des Denkens und mit dem Instrument der Logik erschöpfend behandeln kann.
 
Nach Ramanuja ist der Persönliche Gott, Vishnu, identisch mit Brahman der Upanishaden. Die Welt und die Seele des Menschen (jiva) sind real, aber existieren nur in Abhängigkeit von Brahman.
Die Seele ist nicht identisch, aber auch nicht fundamental verschieden von Brahman (
bheda-bheda) – ein Teil von Brahman (amsha).
 
In seinem
Gita Kommentar schreibt Ramanuja:
 
"..der Herr (Vishnu) nimmt Gestalt ähnlich der Seiner Geschöpfe an, ohne in Seiner Göttlichen Natur dadurch eingeschränkt zu sein, und erscheint als Avatar wiederholt in verschiedenen Welten.."
 
"…der Avatar ist real, er erscheint aus freiem Willen..wenn es nötig ist..zum Schutze seiner Devotees…"
Adi Shankara
(788-820?)

 
Er war ein bedeutender Vertreter der philosophischen Lehre des Monismus, des Advaita Vedanta.
 
Seine Kritiker werfen ihm vor, dass sich die Lehre des Monismus nicht mit dem Konzept des Avatars vertrage.
 
Nach der  Lehre des Advaita Vedanta gibt es ein höchstes Prinzip, eine Höchste Wirklichkeit – Brahman. Es gibt keine Vielfalt der Dinge und Geschöpfe – diese Vorstellung ist eben nur eine Illusion, entstanden im Denken des Menschen, erzeugt durch die geheimnisvolle Kraft der Maya. Ziel und Bestimmung des Menschen ist es demnach, diese Illusion zu überwinden und die Höchste Erkenntnis des Einen Brahman (
vijnana, brahmajnana) zu erlangen. Es gibt in Wahrheit keine transzendente Göttliche Person, Quelle der Gnade oder ein Göttliches Du, dem sich der Mensch im Gebet und Gottesdienst zuwenden kann.
 
Die Lehre des Avatars setzt, den Kritikern Shankara's zufolge, aber eine Theistische Lehre voraus – und Shankara's Lehre von Brahman entspreche mehr dem buddhistischen Konzept der Leere (
sunyata).
 
Die Kritiker meinen weiter: 'Wenn alles Gott, ist, dann wäre auch der Mensch Gott..worin besteht dann der Unterschied zwischen einem Avatar und einem Menschen?'
 
Shankara's Antwort wäre: Der Avatar weiss, dass er Gott ist – der Mensch weiss nicht (
avidya) um sein wahres Wesen.
 
Die Kritiker erwidern: Auch die Rishis und andere Weise hätten die Wahrheit des Brahman verwirklicht – man bezeichnet sie aber nicht als Avatare.
 
Shankara geht in seinen Schriften offenbar nicht weiter auf diese Fragen ein.
 
Ein Vertreter des Advaita Vedanta würde vielleicht entgegnen, dass ein Avatar nie das Wissen um Seine Göttliche Wirklichkeit verliert…
…das scheint aber nicht immer so der Fall zu sein. (selbst der Purna Avatar Sri Sathya Sai Baba sagte mit 14 Jahren: "Meine Maya hat mich jetzt verlassen" – und Er erklärte damit Seine Avatarschaft.) Selbst der Rama Avatar scheint bisweilen von Seiner Yoga Maya beeinflusst gewesen zu sein, um Seine Mission erfüllen zu können (zumindest wird diese Frage unter Gelehrten diskutiert).
 
Es gibt auch die Sichtweise aus jüngerer Zeit, aus der Zeit nach Shankara, dass eine Inkarnation, die in der gegenwärtigen Inkarnation den Höchsten Zustand spiritueller Verwirklichung erlangt, als Avatar (aufgestiegener Meister,
madbhaavam aagatah) bezeichnet werden kann. (Sri Aurobindo)
 
Mir scheint, dass Shankara ein erleuchteter Meister, ein Seher war, welcher die Höchste geistige Wahrheit verwirklicht hat, und dann in seiner spirituellen Philosophie des Advaita Vedanta versucht, diese Einsicht sprachlich zu formulieren (manche betrachten ihn selbst als Avatar). Dabei ist er sich durchaus bewusst, dass es nur sehr beschränkt möglich ist, die Höchste Wahrheit in Kategorien des Denkens zu erfassen und auf der Ebene philosophischen Denkens erschöpfend zu diskutieren bzw auszuformulieren – deshalb greifen die Lehrer des Advaita auch immer wieder zu sprachlichen Bildern und Analogien in ihren Darstellungen und sind sich der Paradoxien, denen man begegnet, will man die Wahrheit des Advaita intellektuell verstehen, wohl bewusst.
 
Shankara schreibt jedenfalls in seinem
Kommentar zur Bhagavad Gita zu den Versen, die auf das Thema Avatar Bezug haben (BG 4,6-8; 7,24; 9,11):
 
"..obwohl ich ungeboren bin - durch meine eigene Maya scheine ich verkörpert..."
 
"..meine Geburt ist eine Illusion.."
 
"..der Schöpfer, (adi kartri) Vishnu, Narayana, sandte einen Teil seiner Selbst (
amshena sambabhuva) als Krishna, Sohn von Devaki und Vasudeva.."
Damit meinte Shankara, Vertretern des Advaita zufolge nicht, dass Krishna kein Purna Avatar wäre, sondern, dass das Unendliche eine illusionäre Gestalt manifestierte'
 
"..er kam, um das spirituelle Leben auf Erden, den irdischen Brahman zu schützen.."
 
"..in Wahrheit ist Er ungeboren, unzerstörbar, ewig frei.."
 
 
Shankara schreibt weiters in seinem
Kommentar zum Vedanta Sutra:
 
"..der Höchste Herr kann, wenn es ihm gefällt, durch seine Maya zum Wohle seiner Devotees Gestalt annehmen.."       
 
Von einem pragmatischen Standpunkt aus, oder als Konzession an den Glauben des Volkes sagt Shankara jedenfalls, dass es legitim ist, wenn der Mensch, der Anfänger auf dem geistigen Weg, welcher aus der Erfahrung einer dualistisch erscheinenden Welt lebt, sich an einen persönlichen Gott im Gebet und Gottesdienst wendet, als Verkörperung des Einen Selbst (Brahman)  - das Höchste Ziel allerdings bleibt bestehen, die Erkenntnis (
vijnana, brahmajnana) der 'Wahrheit: 'Alles ist Eins, alles ist Brahman'
Sathya Sai Baba

 
Purna Avatare, Amsha Avatare, Vishesha Avatare, Avishesha Avatare,
Nitya Avatare.
 
"Auf Erden inkarniert Gott in fünf verschiedenen Formen, die den verschiedenen Aspekten des Göttlichen entsprechen: Der
nitya-avataara ist jemand, der im täglichen Leben seine Pflichten wahrnimmt und anderen in Liebe begegnet, der vishesha-avataara erscheint für einen bestimmten Zweck, den er mit Vollkommenheit erfüllt, um dann wieder zu verschwinden; der avishesha-avataara bringt verschiedene göttliche Aspekte im täglichen Leben zum Ausdruck; der amsha avataara besitzt verschiedene göttliche Kräfte, wie die göttliche Schau; er ermutigt die Menschen und weist ihnen den Weg; der fünfte ist der purna-avataara er besitzt alle göttlichen Kräfte und hat einen vollständigen, umfassenden Überblick über alles und jedes, er ist voller Liebe und bringt Einheit unter die  Menschen."
Weitere Einteilungen / Definitionen
Sechs Kategorien von Avataren - nach klassischer hinduistischer Tradition.

 
1.Purusha Avatare
2.Lila Avatare
3.Guna Avatare
4.Manvantara Avatare
5.Yuga Avatare
6.Avesha Avatare:

 
 
1) Purusha avataara:

Lord Krishna inkarniert als die drei Purusha Avatare:
 
Karanodakashayi Vishnu - "Der Herr ruht auf dem Ozean der Kausalspäre".
 
Garbhodakashayi Vishnu - "Der Herr ruht auf dem kosmischen Ozean".
 
Kshirodakashayi Vishnu - "Der Herr ruht auf dem Milchozean".
 

2) Lila avataara:

Leela/Lila Avatare (leela = göttliches Spiel) erwähnt im Srimad Bhagavatam:

 
Kumaras, Narada, Varaha, Matsya, Yajna, Nara-Narayana, Kardami, Dattatreya, Hayasirsa, Hamsa, Dhruvapriya or Prsniggarbha, Rsabha, Prthu, Nrsmha, Kurma, Dhanvantari, Mohini, Vamana, Bhargava Parasurama, Ramachandra, Vyasa, Prlambhari Balarama, Krishna, Buddha, Kalki

 
3) Guna avataara (Trimurti)

Lord Vishnu: Sattva Guna = Erhaltung
Lord Brahma: Rajas = Schöpfung
Lord Shiva: Tamas Guna  = Zerstörung/Transformation

 
4) Manvantara avataara

Brahma's Tag - 1,000 chatur yugas (ca 4,32 Milliarden Jahre) – wird in 14 Perioden des Manu  eingeteilt (Manu:  Gesetzgeber der Menschheit) die auch als manvantaras bezeichnet werden . Inkarnationen während dieser manvanataras:
 
Yajna, Vibhu, Satyasena, Hari, Vaikuntha, Ajita, Sarvabhauma, Rsabha, Visvaksena, Dharma, Sudhama, Yogesvara, Brhadbhanu .

 
5) Yuga avataara

Die vier Yugas (Zeitalter):  


Satya yuga: 1728000 Jahre
Treta yuga: 1296000 Jahre
Dwapara yuga:  864000 Jahre
Kali yuga: 432000 Jahre

In jedem dieser Yugas inkarniert Gott in einem Körper mit besonderer Hautfarbe.

 
"asan varnas trayo hy asya grhnato ‘nuyugam tanuh suklo raktas tatha pita idanim krishnatam gatah "

" Krishna (der Herr) erscheint in den verschiedenen Zeitaltern – Er nahm in der Vergangenheit unterschiedliche Hautfarbe an: weiss, rot, gelb und jetzt erschien Er in einer bläulich-schwarzen Farbe." - Srimad Bhagavatam 10.8.13

Im
 Satya Yuga erschien ein weisser Avatar dem Kardama Muni und bestimmte Meditation als Weg zur Selbstverwirklichung. Im Sathya yuga steht 'die Kuh des dharma', der moralischen Ordnung, auf vier Beinen, Tugend und moralisches Verhalten überwiegen; es ist das Goldene Zeitalter.

Im  
Treta Yuga  erschien Brahma ein roter Avatar und bestimmte das Feueropfer als Weg zur Selbstverwirklichung.  Dharma nimmt ab und steht auf drei Beinen; treta – Triplet, drei Viertel. Das Silberne Zeitalter

Im  
Dvapara Yuga erschien ein dunkelfarbener Avatar (Krishna) als Sohn der Devaki und bestimmte den Gottesdienst im Tempel als Weg zur Selbstverwirklichung. Dharma steht auf zwei Beinen; Recht und Unrecht stehen nebeneinander, die soziale Ordnung wird instabil und ist gefährdet; das Bronzene Zeitalter.

Im
Kali  Yuga erschien ein gelber Avatar (Chaitanya Mahaprabhu) als Sohn der Sachi Mata und bestimmte das Singen der heiligen Namen  (nama-sankirtana) als Weg zur Selbstverwirklichung. Das Eiserne Zeitalter, das dunkle Zeitalter, eine Zeit des moralischen Verfalls…die soziale Ordnung, ja die Existenz der Gesellschaft oder der ganzen Menschheit ist gefährdet. Dharma ist nur zu 25 Prozent sichtbar und wirksam – steht gleichsam auf einem Bein. Andererseits ist es – laut Sathya Sai Baba – auch ein besonderes Zeitalter mit einer einzigartigen Chance – denn nur durch namasmarana, die ständige Wiederholung eines der Namen Gottes, kann Gottesverwirklichung erlangt werden.   


6. Avesha avataara:

Diese werden unterteilt in:
 
+
Svarupa/Sakshat Avatare: Gott Selbst nimmt körperliche Gestalt an und manifestiert alle Seine 16 Kräfte/Balas bzw. Kalas (Purna Avatare) oder einen Teil davon (Amsha Avatare, Khanda Avatare).
 
Der Mond symbolisiert kosmische Kraft. Der Vollmond entsprechend symbolisiert die Fülle dieser Kraft/Macht. Ein
'kala' bedeutet in Sanskrit 'ein Teil, eine Portion eines Ganzen' – auch der sechzehnte Teil – speziell des Mondes, des Monddurchmessers - 16 Phasen des Mondes vom Neumond bis zum Vollmond.
Somit bedeutet die Beschreibung eines Purna Avatar mit 16 kalas, dass Er die Fülle göttlicher Macht manifestiert. Sri Krishna manifestierte nach der Tradition 16 kalas, Sri Rama 12 kalas.
 
+
Shakthyavesha Avatare: (Das Göttliche sendet einen Teil oder Aspekte Seiner Kraft in ein lebendes Wesen, einen Propheten, Heiligen oder ein Rishi, was ihn befähigt, eine göttliche Mission zu erfüllen)
 
Avesha Inkarnationen:
 
Die vier  Kumaras (Sanaka, Sananda, Sanat Kumara,Sanatana) erfüllt von Kraft göttlicher Weisheit.
Narada erfüllt von der Kraft hingebungsvollen Dienens.
Brahma erfüllt von schöpferischer Macht.
König
Pritu hatte die Macht, Leben zu erhalten.
Parasurama hatte die Macht, Böses zu zerstören.
Der Rishi
VedaVyasa, als Autor der Veden.

Und viele andere...
Man unterscheidet Avatare, die auf natürliche Weise geboren werden und solche, die sich selbst einen Körper schaffen

 
+ Lord Maitreya erschuf für Seine gegenwärtige Mission einen mayavi-rupa
(einen selbsterschaffenen Körper besonderer Qualität)


+
Sri Vasantha Sai Ma  ist laut Sathya Sai Baba eine svayambhu - Inkarnation (wie  Sita, die Gefährtin von Lord Rama und Radha, eine grosse Devotee von Lord Krishna). 'svayambhu' bedeuted selbsterschaffen.

+
Sri Sathya Sai Baba: Im Buch "Easwaramma, the Chosen Mother" von Kasturi erzählt die Mutter von Sathya Sai Baba, wie eine Kugel aus bläulich-weissem Licht in ihren Leib einging, als sie einmal am Brunnen Wasser holte und sie danach mit dem Avatar Sathya Sai Baba schwanger war. Im Hinduismus bezeichnet man diese Art der Konzeption als pravesa (der direkte Eintritt des Göttlichen Geistes in den Leib der Mutter, wonach Er sich dann selbst einen Körper schafft; analog der 'unbefleckten Empfängnis' christlicher Lehre) – im Gegensatz zu prasava (biologische, natürliche Konzeption und Embryogenese)
 
----------------------------
 
Swami: (zu Vasantha Sai)"...du bist vom Milch Ozean geboren; der Embryo eines Avatars schwimmt in einer milchigen Flüssigkeit. Avatare werden niemals von menschlichen Wesen geboren. Rama wurde durch Payasam geboren; Krishna, du und Ich wurden durch Pravesa geboren – den göttlichen Eintritt in Form eines Lichts. (Jyothi). Das ist nicht Prasava. Ein Mann und eine Frau sind für die Geburt eines menschlichen Wesens notwendig...
 
Vasantha: ...Ich habe im Buch "Prema Sai", Teil 4 über die Unterschiede zwischen einem gewöhnlichen Embryo und dem Embryo eines Avatars geschrieben und ein Bild gezeigt. Über diese Dinge wissen selbst Ärzte heute nicht Bescheid. Der Embryo eines Sterblichen ist rund, mit einem kleinen punktförmigen Gebilde in der Mitte; der Embryo eines Avatars ist rund und hat ein ein sternförmiges Gebilde in der Mitte.
 
In "
Sathya Sai Speaks", Vol. 3 p 27 schreibt Swami:
 
‘...Rama wurde von
Payasam geboren, welches die Gottheit (Agni) aus dem Opferfeuer hervorbrachte. Kein Avatar wurde aus Fleisch und Blut geboren - auch dieser Avatar nicht. Der Körper des Avatars ist Chit-Substanz (reines Bewusstsein); er ist nicht Jada (inert) wie andere Materien. Der Embryo gewöhnlicher Sterblicher ist Jalodhakashaayai (von einer wässrigen Flüssigkeit umgeben); der Embryo eines Avatars ist in Ksheerodakashaayai (reine weiße Milch der Heiligekit) gehüllt. Aus diesem Grund gibt es  in der Form des Avatars keinen Makel, keine Spur von Guna...’
 
Avatar’s Secret - Seite  88ff
Nimmt man eine etwas weitere Fassung des Begriffs, so finden wir auch in anderen religiösen und esoterischen Traditionen ähnliche Vorstellungen – der Übergang zu den Propheten der Religionen wäre fliessend. Propheten, so sagt man, sind von Gott überschattet, vom Heiligen Geist erfüllt, eine Inkarnation des Wortes, Naam. So betrachtet, wären sie Avesha Avatare.
 
Und auch die
Heroen der Epen – so man ihnen eine historische Existenz zubilligt – sind nach der Tradition Söhne der Götter: Arjuna – Sohn des Indra; Yudhishthira – Sohn von Dharma; Bhishma – Sohn von Vayu, dem Windgott; die Ashvins – Inkarnation der selben Konstellation; Karna – Sohn von Surya; Hanuman – Sohn des Windgottes. Um nur einige Beispiele aus den grossen indischen Epen Mahabharata und Ramayana zu nennen.
Shiva - Shakthi - Avatare

 
Es gibt jedoch wenige Berichte und Lehren von Avataren in den Traditionen, die Lord Shiva oder die Göttliche Shakthi als Höchste Gottheit verehren.
 
Ein Teil des  
Kurma Purana – die Ishwarea Gita – berichtet von der Identität von Lord Vishnu (Narayana) und Lord Shiva (Mahadeva).
Ishwara Gita I, 46.
 
Das
Linga Purana beschreibt mehrere Avatare von Lord Shiva. (hier besteht eine Parallele zu den Avataren, die sonst als Avatare von Lord Vishnu bezeichnet werden).
 
Einige Sekten in Süd-Indien, welche Lord Shiva als Höchste Gottheit verehren, betrachten
Lakulish, den Begründer ihrer Tradition, als einen Avatar von Lord Shiva.
 
Das
Tiruvachaka (9/10 Jh.), ein Werk des Tamil-Heiligen und Poeten Manika Vachakar, beschreibt, wie Lord Shiva mancherlei Gestalt annimmt, um Seine Devotees zu belehren, zu beschützen, zu segnen..
"Er kam als Brahmane, aber Er ist ohne Gestalt und Namen'…
'Shiva kam zur Erde als Weiser, rief mich, befreite mich aus meinem Elend, füllte mein Herz mit Liebe und lehrte mich die Wahrheit'…
 
Anhänger des Shakthi Kultes und Tantrischer Traditionen betrachten
Sita, die Gefährtin von Lord Rama und Rukmini, die Gefährtin von Lord Krishna als Avatar der Göttlichen Shakthi, des Mütterlichen Aspektes Gottes.
 
 
Rabindranath Tagore und Paramahansa Ramakrishna waren glühende Verehrer der Göttlichen Muter Kali – beide verwenden auch die Idee des Avatars.
 
 
In neuerer Zeit wird
Sri Vasantha Sai als Avatar der Göttlichen Shakthi (Parvati, Maha- Lakshmi) betrachtet, Shirdi Sai Baba, Sathya Sai Baba und Mahavatar Babaji werden als Avatar von Lord Shiva betrachtet…
Avatare von Lord Vishnu

 
Die Schriften des Hinduismus sprechen von 10 bedeutenden Avataren von Lord Vishnu (dasha avataara). Aber auch Jesus Christus wird als ein Avatar bezeichnet.
 
Erwähnung findet der Avatar in der Bhagavad Gita, dem Srimad Bhagavatam, dem Ramayana, dem Agni Purana, Garuda Purana,  Harivamsha, Vishnu Purana  und anderen Schriften.
 
Yadaa yadaa hi dharmasya glanirbhavati Bharata
Abhyutthanama dharmasya tadaatmanam srijamyaham
Paritranaya sadhunam vinashya cha dushkritam
Dharma sansthapanarthaya sambhavami yuge yuge
(Bhagavad Gita Kap IV, Vers 7-8)
 
Immer wenn die Tugend [Dharma] entartet und das Laster [Adharma] vorherrscht, verkörpere Ich Mich als ein AVATAR.
In jedem Zeitalter erscheine Ich in sichtbarer Gestalt, um die Tugendhaften zu schützen, das Böse auszurotten und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.
 
 
Etham yada yada badha danavottha bhavishyati
Tada tada vatiryaham karishyamjri sanchayam
(Durga-Sapta-Shati)
 
Wenn die danvas, die bösen Menschen Unheil stiften, komm ich herab, um sie zu zerstören.
 
Yatra vatirnam Krishna khyam Param Brahma Narakritih
(Vishnu Purana)
 

Das Bhagavata Purana erwähnt 25 (22), das Devi Bhagavatam erwähnt 26 Avatare und die Ahirbudhnya Samhita erwähnt 39 Avatare; andere Schriften sprechen von zahllosen Avataren…
 
Im Vanparva des
Mahabharata werden tausende Avatare erwähnt (pradurbhavas) – ebenso im Matsya Purana und Bhagavata Purana
 
 
Neben Avataren von
Lord Vishnu werden auch Avatare von Lord Shiva, der Göttlichen Shakthi und von Lord Ganesha (Ganesha Purana und Mudgala Purana) erwähnt.
Definition - Einteilung

 
Avatar – sanskrit:  avatara; avataara, m. (dt. Avatar: pl.: Avatare) - (wörtl.: "Abstieg", von ‚ava-‚ "hinab, unten" und ‚tri-‚ "überqueren" oder 'tar-' "herabsteigen") bezeichnet das Erscheinen Gottes auf Erden in einer von Ihm frei gewählten Form, was dazu dient, den Menschen den rechten Weg zu weisen. Es ist eine Inkarnation des göttlichen Bewußtseins oder eines Aspektes des Göttlichen auf Erden. Ein Avatar ist sich während des ganzen Lebens seiner göttlichen Mission bewußt. Andere Begriffe:
 
Andere Begriffe:
tanus - Inkarnation; pradurbhava - Manifestation; janma - Geburt; sambhava - in Erscheinung treten; srjana - Schöpfung; asrita - wohnen; adhisthaaya - Gemeinschaft pflegen.
 
 
+ Er kommt, um neue Wege der religiösen Verwirklichung aufzuzeigen oder diese Wege seinem Zeitalter anzupassen; und er ist in der Lage, seine göttliche Erkenntnis seinen Mitmenschen durch Berührung, Blick oder Schweigen zu übermitteln. Da er frei von allen Bindungen an das Ich ist, befindet er sich jenseits der Dualität. Er befindet sich stets, oder wenn Er sich so entscheidet,  in einem Zustand von Allwissenheit, Allgegenwart (zumindest im Falle der
Svarupa/Sakshat Avatare) und Allseligkeit und manifestiert in unterschiedlichem Mass übernatürliche Kräfte, um Seine göttliche Mission zu erfüllen.
 
+ Er wirkt zur Unterstützung der Menschheit und zur Wiedereinsetzung göttlicher Ordnung und Gerechtigkeit, um das Gleichgewicht der Kräfte (gunas: sathva, rajas, tamas) wiederherzustellen.
 
+ Er kommt in Zeiten grosser Übergangsphasen - im Rahmen des evolutionären Geschehens - um ein neues Kalpa, Manvantara, Yuga oder ein anderes Zeitalter einzuleiten und den Idealtypus dieses Zeitalters zu verkörpern.
 
Auf dieser Homepage soll kurz das hinduistisch-klassische Konzept des Avatars vorgestellt werden; danach einige philosophisch-esoterische Lehren aus jüngerer Zeit -  vornehmlich aus der Theosophischen Lehre, und schliesslich möchte ich Zitate zu diesem Thema von Avataren selbst bringen. Denn wer sonst, als ein Avatar wäre berufen, dem philosophischen oder theologischen Denken zumindest ein Konzept, eine Ahnung von diesem grossen Mysterium – AVATAR – zu entwickeln!
 
Das Geheimnis des Avatars kann nicht durch einen noch so brillianten philosophischen oder theologischen Geist verstanden werden – darauf weisen die Schriften und die grossen Avatare selbst immer wieder hin. Aber der Mensch ist berufen und privilegiert, in einem höheren, transzendentalen Bewusstseins-Zustand, im Zustand des Nirbikalpa Samadhi, sich dem Mysterium Gottes zu nähern und ES zu erfassen.
 
Die Heiligen Schriften des Hinduismus sagen: "brahmavid brahmaiva bhavati" – "Wer Brahman kennt ist Brahman."
Der Gottesbegriff

 
Es versteht sich, dass das Konzept des Avatars, einer göttlichen Inkarnation auf Erden, die Existenz Gottes voraussetzt – der Begriff selbst impliziert diese Existenz ja. Und es handelt sich nicht um einen deistischen Gottesbegriff – nach dem Gott die Welt erschaffen hätte und sich dann sozusagen auf einen erhabenen Beobachterposten zurückgezogen hätte, oder gar kein Interesse mehr an Seiner Schöpfung hätte – sondern hier handelt es sich um einen theistischen Gottesbegriff.
 
Der Hinduismus in seinen unterschiedlichen Ausprägungen vertritt die Auffassung, dass das Göttliche, das grosse Mysterium, sowohl einen unpersönlichen Aspekt, als auch einen persönlichen Aspekt hat.
(nirguna brahman, saguna brahman)
 
Alles, was über den unpersönlichen, transzendenten Aspekt des Göttichen, über die Höchste Wirklichkeit  
- Nirguna Brahman -  vornehmlich gesagt wird ist, dass Seine Natur "Sat – Chit – Ananda" (Sein, Bewusstsein, Seligkeit) ist; und dass dieses Mysterium nur durch Einswerden mit dieser Höchsten Wirklichkeit erfasst werden kann.
 
'Unpersönlich' bedeutet
nicht 'weniger als Person'.
Es meint das ganz Andere, das Grose Mysterium, von dem Buddha erst gar nicht spricht, sondern nur lächelt, als ihn ein Schüler danach fragt.
 
 
Gott in Seinem persönlichen Aspekt
- Saguna Brahman - bedeutet nicht einen anthropo- morphen Gott. Es bedeutet 'der immanente Gott'.
 
Die Welt ist in ihm, aber Er ist nicht in der Welt  (als Teil der Welt, als empirisch fassbares Objekt).
Er ist der Schöpfer, Erhalter und der Grosse Wandler; Er kann sich auf unterschiedlichste Weise manifestieren - ja - Er kann sich in menschlicher Form inkarnieren.
 
 
Das Göttliche wird weiters beschrieben als: uranfänglich (aadi), ewig oder jenseits der Zeit (sanatan), ungeboren (aj), unwandelbar (avinashi), allgegenwärtig (jagadvyapaka), allmächtig (anantasaktisampanna), Verkörperung ewiger Seligkeit (nityanandam), absolute Weisheit (parama sukhadam), jenseits der dualen Gegensätze (kevalam jnanamurtim), weit und alldurchdringend wie der Raum (dwandwateetam, gagana sadrisham), das Ziel, welches durch das Mahavakyam 'tat tvam asi' beschrieben wird (tattwamasyadi lakshyam), Eins, ohne ein Zweites (ekam), ewig (nityam), rein (vimalam), unveränderlich (achalam), Zeuge der   Tätigkeit des Intellekts (sarvadhee sakshibhutam), jenseits der geistigen Zustände (bhavateetam), jenseits der drei gunas: satwa, rajas, tamas (trigunarahitam) – und noch mit vielen  Attributen (saguna brahman) - Der Höchste Gott (deva-deva), die Überseele (paramatman), die Höchste Person (purushottama)
 
Die Kosmische Form (vishwarupa) beschrieben in: Bhagavad Gita, Kap 11; Mahabharata: Buch 5, 131; Buch 14, 55)
 
Die Schriften sagen:
"ekam sat, viprah bahudha vadanti" (Er ist Eins, die Weisen bezeichnen Ihn – Gott – mit verschiedenen Namen": Ishwara, Parameshwara, Vasudeva, Mahavishnu, Mahadeva, Siva, Sadashiva, Shiveshwara, Rama, Krishna, Jehovah, Khuda, Allah, Jesus Christus, den Vater im Himmel…
 
Somit ist die hinduistische Lehre in ihrer erhabensten Ausprägung keinesfalls polytheistisch, sondern monotheistisch - ja theistischer Monismus oder Advaita Vedanta – Alleinheitslehre.
 
Gott in Seinem persönlichen Aspekt ist nicht nur Beobachter, der Schöpfung immanent, sondern interveniert auch, wenn das Gleichgewicht der Kräfte gestört ist – ja, Er interveniert auch, um den Gottliebenden zu schützen, und die Bösen zu vernichten…und nimmt sogar menschliche Gestalt an (daivam manusha rupena), um zu schützen, zu lehren, zu inspirieren, um dem Menschen die Möglichkeit zu geben, Ihn zu lieben und in einer sehr persönlichen, menschlichen Beziehung nahe zu sein.
 
Paritranaya sadhunam vinashya cha dushkritam
Dharma sansthapanarthaya sambhavami yuge yuge
(Bhagavad Gita Kap IV, Vers 8)
 
In jedem Zeitalter erscheine Ich in sichtbarer Gestalt, um die Tugendhaften zu schützen, das Böse auszurotten und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.
(bhaktasamrakshana, dharmasthapana)
 
Der Avatar
Sathya Sai Baba sagt allerdings ausdrücklich, dass es wohl in früheren Zeiten, zur Zeit von Rama oder Krishna beispielsweise, notwendig war, einige sehr destruktive Menschen (Kamsa, Ravana und andere Dämonen) zu töten, um die gesellschaftliche Ordnung wiederherzustellen und den Frieden zu sichern – dass es in unserer Zeit jedoch notwendig ist, die Menschen innerlich, durch Aufklärung, Lehre, Überzeugungsarbeit und Vorbild, durch spirituelle Disziplin und Transformation der Herzen zu ändern und dass dies in unserer Zeit der einzige praktikable Weg zur Lösung der Probleme der Menschheit sei.
Sym_Aum
...des Höchsten Gottes. (Maha-Vishnu, Maheshwara, Mahadeva)
Sym_Aum
...eines Aspektes der Göttlichen Trinität – hind.: Trimurti - (Lord Vishnu's, Lord Shiva's im Hinduismus.  Des Sohn-Aspektes der göttlichen Trinität im Christentum).
Sym_Aum
... eines erhabenen Geistwesens (Deva im Hinduismus).
Sym_Aum
...einer in ihrer geistigen Evolution weit fortgeschrittenen Wesenheit aus anderen Systemen, ausserhalb unserer Menschheitsevolution (nach theosophischer Lehre und anderen esoterischen Lehren).
Sym_Aum
Eine weitere Inkarnation einer Menschenseele, die sich nicht mehr aus karmischer  Notwendigkeit inkarnieren müsste, sondern aus freiem Willen kommt, um der Menschheit in Zeiten der Not beizustehen (ein Boddhisattva im Buddhismus; ein im Leben Befreiter – Jivan Muktha – im Hinduismus; ein aufgestiegener Meister nach theosophischer Tradition).
Sym_Aum
Die Verwirklichung des höchsten Bewusstseinszustandes in diesem Leben; der Aufstieg und die Transformation einer Seele zum Göttlichen ( madbhaavam aagatah)
Sym_Aum
Wenn eine reine Seele vom Göttlichen 'überschattet' oder mit einem bestimmten Aspekt Göttlicher Kraft erfüllt ist, damit sie eine bestimmte Aufgabe erfüllen kann, dann wird diese Entität Avesha Inkarnation genannt.

AVATAR


Inkarnation (tanus) - Manifestation (pradurbhava)
Sym_Aum
Sym_Aum
Einleitung
Was ist ein Avatar – im spirituellen Sinn?

 
Das philosophische Konzept, die Lehre, stammt primär aus den Traditionen des Hinduismus.
Der Begriff leitet sich vom Sanskrit ab, der Hochsprache und Kultursprache Indiens, der Sprache der Veden und anderer Heiliger Schriften des Hinduismus.
 
Avatar bedeutet "eine Herabkunft des Göttlichen" – eine Inkarnation Gottes (divya janma) oder eines göttlichen Wesens auf dieser Erde - in menschlicher Gestalt (oder in menschenähnlicher Gestalt, wie im Falle der mythischen Avatare)
Rishi Garga - Garga Samhita
 
"yasmin sarvaani thejaamsi vileenayam the swa thejasi, tham vadanthi pare saakshaath pari poornathanam swayam"

 
Diejenige Inkarnation des Allerhöchsten, welche die göttliche Herrlichkeit aller Devas/Götter verkörpert - dies ist eine Poorna Inkarnation. ( ein Purna Avatar )
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Es gibt nur eine Religion,  
die Religion der Liebe.
Es gibt nur eine Sprache,
die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Kaste,
die Kaste der Menschheit.  
Es gibt nur einen Gott
Er ist allgegenwärtig.

 
Sathya Sai Baba
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Lord Krishna spricht in der Bhagavad Gita:
“Immer wenn die Tugend (dharma) entartet und das Laster (adharma) vorherrscht, verkörpere Ich Mich als ein
Avatar
In jedem Zeitalter erscheine Ich in sichtbarer Gestalt, um die Tugendhaften zu schützen, das Böse auszurotten und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.”    Bhagavad Gita  Kap. 4 Vers 7,8
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