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Ein 5000 jähriger Zeit - Zyklus

 
Es gibt nach theosophischer Tradition (und nach anderen Quellen) auch noch andere Entwicklungs-Zyklen unterschiedlicher Dauer - Zyklen innerhalb von Zyklen.
 
Einer dieser Zyklen dauert ca 5000 Jahre, und wir stehen gerade am Ende eines alten und am Beginn eines neuen dieser
Zyklen von fünftausend Jahren:
 
+ So hat
Sathya Sai Baba einmal auf die Frage, wie lange dieses gegenwärtige Kali Yuga dauere einen Zeitrahmen von etwa 5000 Jahren genannt. (Gespräche mit Hislop - wenn ich mich recht erinnere). Wenn man davon ausgeht, dass nach hinduistischer Tradition das gegenwärtige Kali Zeitalter um ca 3000 v. Chr. begann, dann wären wir in unserer Zeit am Ende dieses Kali Zeitalters angelangt - mit dem Beginn eines neuen Sathya Yuga...
 
+ Auch nach der
Tradition der Maya stehen wir gerade am Ende eines fünftausend- jährigen Zeit-Zyklus (Maya Kalender)
 
+
Nach einer anderen okkulten Quelle verläuft die Evolution der Menschheit,  der Zivilisationen, ebenfalls in fünftausend-jährigen Zyklen. Innerhalb dieser 5000 Jahre währenden Zyklen gibt es wiederum ca 500 Jahre dauernde Zeitabschnitte von besonderer Bedeutung.
 
So wäre die Zeit Abrahams - Stammvater der monotheistischer Traditioen von Judentum, Christentum und Islam - um ca 2000 v. Chr. zu datieren
 
Josef in Ägypten um ca 500 v. Chr. (Jakob und seine Söhne - Stammväter der Stämme Israels)
 
König David um 1000 v. Chr.
 
Das Ende des Babylonischen Exils und die Rückkehr Israels nach Jerusalem (Neubau des Tempels, Institution der Thora) - ca 500 v. Chr.
 
Jesus Christus - Beginn der christlichen Zeitrechnung
 
Prophet Mohammed - Gründung des Islam; ca 500 n. Chr. ( 6. - 7. Jh.)
 
Hochblüte des Islam um 1000 n Chr.
 
Renaissance im Abendland ca 1500 n. Chr.
 
Gegenwart - Beginn einer neuen Ära - Zeitalter des Wassermanns, Zeitalter der Synthese und einer Spirituellen Renaissance....ein neues Goldenes Zeitalter.
Die Dauer von sieben Runden der Erd-Kette (earth chain) wird in der theosoph-ischen Literatur mit 4,32 Milliarden Jahren - ein Kalpa / 1Tag Brahma's - angegeben. die Dauer einer Runde (sieben Weltperioden ) variiert nach unterschiedlichen Auffassungen (Geheimlehre, Jinarajadasa, Purucker et. al.)
 
Manche legen die
Dauer jeder der sieben Runden einer Planetenkette mit ca. 616 Mio Jahren ( 2 x (308 Mio Jahre = Dauer eines Manvantara)) fest. Nach jeder Weltperiode einer Runde (Dauer der Lebenswellevon Monaden auf einem Planeten einer Planetenkette), und am Ende jeder Runde gibt es nach dieser Auffassung ein (kürzeres) Pralaya.
 
Eine andere Auffassung legt die Dauer einer Runde mit 308 Millionen Jahren - ein Manvantara - fest - und nach jeder Runde ein Pralaya von 308 Millionen Jahren, sowie nach jeder Weltperiode einer Runde ein Pralaya von der Dauer dieser Weltperiode.
 
Eine weitere Auffassung meint, dass sieben Runden einer Planetenkette zwar 4,32 Milliarden Jahre dauert, die Länge der Runden 1-7 aber im Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7 stehen - mit der ersten Runde von einer Dauer von ca. 154 Millionen Jahren.
 
Diese Auffassung lehrt auch, dass die Lebenswelle (die Monaden der verschiedenen Naturreiche ) auf den Planeten 1-7 einer Runde unterschiedliche Zeit wirkt - nämlich wiederum in einem zeitlichen Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7.
 
Ebenso währt die Dauer eine Wurzelrasse einer Weltperiode einzelnen Deutungen zufolge unterschiedlich lang - wobei  Übereinstimmung darin besteht, dass die Mitte der dritten Wurzelrasse dieser Runde auf der Erde (lemurische Wurzelrasse)
vor ca 18.5 Millionen Jahren zu datieren wäre - die Zeit, als sich die Trennung der Geschlechter und die Bildung des Manas Prinzips vollzog.
 
Wir befinden uns ca in der Mitte dieses Kalpa/Tag Brahmas  (welches vor ca 2 Milliarden begann) - am am Tag 18001 des Zeitalters Brahmas (100 Brahma Jahre entsprechen 36000 Tagen Brahmas/Kalpas) - etwas nach Mittag. ( vierte Runde von sieben, fünfte Wurzelrasse (arische), fünfte Sub-Rasse ). (Purucker et.al.)
 
Das vorhergegangene Kalpa entspricht der Evolution auf der vorigen Planeten-kette unseres solaren Evolutionssystems (scheme) - der Mondkette unseres Systems.
 
Für eine detailliertere Diskussion und graphische Darstellungen dieses Themas verweise ich auf einschlägige Literatur und die unten angeführten links.
 
Der 24000jährige Äquinoktialzyklus nach Sri Yukteshwar

 
Sri Yukteshwar beschreibt im ersten Teil des Buches »Die Heilige Wissenschaft« einen – 24000 jährigen Äquinoktialzyklus.

Die Umlaufbahn der Erde um die Sonne (von der Erde aus gesehen, die scheinbare Umlaufbahn der Sonne um die Erde) nennt man Ekliptik.

Wenn man den Erdäquator auf das Himmelsgewölbe projiziert, spricht man vom Himmelsäquator. Diese beiden Linien (Ebenen) schneiden sich an zwei Punkten, da die Erdachse um ca 23,5 Grad gegenüber der Ekliptik geneigt ist.

Die zwei Punkte nennt man  das Frühlings- und das Herbstäquinoktium (Tag und Nacht sind – fast - überall auf der Erde gleich lang.) Der geometrische Punkt des Frühlingsäquinkoktiums (auch der des Herbstäquinoktiums) wandert nun in 24000 Jahren einmal rund um die Ekliptik (gegen die Reihenfolge der Tierkreiszeichen). Man spricht auch von einem Platonischen Jahr (Die Zeitangaben schwanken - andere Berechnungen sprechen z.B. von ca. 25800 Jahren )

Die wissenschaftliche Astronomie geht davon aus, dass die Ursache der Präzession des Frühlingspunktes  eine Schwankung der Erdachse ist, die durch gravitative Einflüsse von (vor allem) Sonne und Mond auf die Erde zustande kommt.
 
Sri Yukteshwar sagt, dass die Ursache dieser Präzessionsbewegung (so nennt man den Umlauf des Frühlingspunktes  um die Ekliptik) in einer Rotation des Sonnensystems (Die Sonne mitsamt den sie umkreisenden Planeten ) um einen anderen Stern liegt. Die indischen Schriften nennen diesen Stern "Vishnu-Nabhi". Es handelt sich wohl eher um einen imaginären Himmelskörper, einen mathematischen Punkt (oder vielleicht auch um einen „astralen", spirituellen Himmelskörper).

Während dieses 24000-jährigen Umlaufs des Sonnensystems um Vishnunabhi kommt unser Sonnensystem (damit auch die Erde) im Verlauf von 12000 Jahren näher an das Zentrum der Galaxie heran, und entfernt sich dann während der folgenden 12000 Jahre wieder. Ein Halbkreis von 12000 Jahren wird in vier Abschnitte Yugas unterteilt
(diese geben ein Chatur-Yuga oder Daiba-Yuga):

Kaliyuga, Dwaparayuga, Tretayuga, Sathyayuga mit jeweils 1200 – 2400- 3600 und 4800 Jahren Dauer.

Das Zentrum der Galaxie stellt nach den esoterischen, spirituellen Lehren ein mächtiges geistiges Zentrum dar. Wenn sich unser System diesem Zentrum nähert, oder am nächsten ist, dann fördert der geistige Einfluss aus diesem Zentrum das evolutionäre Geschehen auf der Erde (die spirituelle Evolution vor allem) – wenn die Erde dem Zentrum am fernsten ist, haben wir den Übergang von einem absteigenden zu einem aufsteigenden Kali Yuga (dunkles und materialistisches Zeitalter)

Die Sonne unseres Systems - mitsamt den Planeten - wandert in ca 300 Millionen Jahren (ca Dauer eines Manvantara ) einmal um das Zentrum unserer Galaxie (das sagt die moderne Astronomie) – ihre Bahn wäre aber nicht eine "geradlinige" Kreisbahn (Ellipse), sondern die Umlaufbahn um die Galaxie wäre eine Spirale - und ein Spiralumlauf des Sonnensystems würde ca. 24000 Jahre dauern. (das hat die moderne Astronomie nicht bestätigt, oder diese Möglichkeit scheint noch nicht seriös untersucht worden zu sein)
Ein Äquinoktial-Zyklus
24000 Jahre
 
besteht aus einem aufsteigenden und einen absteigenden elektrischen Bogen / Daiba Yuga
Ein Daiba Yuga
ein aufsteigender elektrischer Bogen
12000 Jahre
 
bestehend aus:
 
Kali Yuga: 1200 - Dwapara Yuga: 2400  
Treta Yuga: 3600 - Sathya Yuga: 4800
Ein Daiba Yuga
ein absteigender elektrischer Bogen
12000 Jahre
 
bestehend aus:
 
Sathya Yuga: 4800 - Treta Yuga: 3600
Dwapara Yuga: 2400 - Kali Yuga: 1200
Die vergangenen Yugas
 
 
 
 
 
 
 
Yuga der Jetzt-Zeit
 
 
 
 
 
 
 
Gegenwart
( 2010 )
Der Beginn des letzten absteigenden Kali Yuga (nach dem Ende des Mahabharata Krieges) war
um 700 v.Chr.
 
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Der Beginn des letzten aufsteigenden Kali Yuga war 500 n.Ch. - ein dunkles Zeitalter.
 
Der siderische Tierkreis und tropische Tierkreis deckten sich um 500 n. Chr.
Das Frühlingsäquinoktium lag an 0° Widder des siderischen Tierkreises. (ayanamsha = 0° )
 
----------------------
 
Ende des letzten aufsteigenden Kali Yuga und
Beginn des aufsteigenden Dwapara Yuga um 1700
 
Wir befinden uns momentan im Jahre
310 DY (Dwapara Yuga) - entspricht 2010 n. Chr.
Der 24000 jährige Äquinoktialzyklus

nach Sri Yukteshwar
Zeitalter, Zyklen

 
Klassisch Hinduistische Lehre

 
Die Zeit wird in den östlichen Weisheitslehren und Philosophien in einer zyklischen Betrachtungsweise oft als Rad der Zeit dargestellt, da  die Schöpfung in Erscheinung tritt, für eine Zeit besteht und sich dann wieder auflöst. Nach der Zerstörung (Maha-Pralaya; Pralaya) , die einen Teil oder die gesamte Schöpfung betreffen kann, beginnt ein neuer Schöpfungszyklus (Srishthi)., wie ein Rad in seinem zyklischen Umlauf
 
Dieses Geschehen der Schöpfung, wenn Universen entstehen und vergehen,  wird zum Beispiel im Vishnu Purana  bildlich dargestellt und mit dem  Einatmen und Ausatmen des Höchsten Gottes Maha-Vishnu in Verbindung gebracht.   Sein Ausatmen bringt die Universen ins Dasein, und Sein Einatmen löst sie wiederum auf.

Unser Universum existiert nach dieser Tradition für die Dauer von hundert Brahma - Jahren (ein Zeitalter Brahma’s) – das entspricht etwa  311 Billionen Jahren. Danach kommt ein
mahapralaya und es folgt eine neue Schöpfung (srishthi)

Wir stehen demnach in der Mitte der Lebenszeit  Brahmas von 100 Jahren.
Am ersten Tag nach dem fünfzigsten „Geburtstag von Brahma".

Jedes Jahr Brahma's hat 360 Tage und Nächte Brahma's.

Und jeder Tag Brahma's - mit 4.32 Milliarden Erdenjahren (ein kalpa bestehend aus tausend chaturyugas/mahayugas) – wird in 14
manvantaras eingeteilt.
 
Nach jedem Tag Brahmas folgt ein
pralaya, eine Nacht Brahma's

Jedes
manvantara wiederum wird in 71 maha-yugas (und ein Rest) unterteilt. (ein mahayuga/chaturyuga dauert 4,32 Millionen Jahre).
 
Nach jedem manvantara gibt es offenbar ebenfalls ein
pralaya, metaphorisch eine Flut genannt, sodass nach jeder dieser Fluten ein neuer Noah, ein neuer Manu, über das nächste manvantara herrscht.
 
Das gegenwärtige Kalpa wird
Varaha Kalpa genannt (Heinrich Zimmer; Mythen und Symbole) – im ersten Manvantara dieses Kalpa manifestierte sich Lord Vishnu als Eber (varaha), um die Erde aus dem Ozean zu heben.

Wir befinden uns
im siebenten manvantara (genannt nach Vaivasvata Manu – Sohn des Sonnengottes Vaivasvant) der 14 Manvantaras dieses gegenwärtigen Varaha Kalpa und im achtundzwanzigsten Chaturyuga von 71 Chaturyugas dieses gegenwärtigen Vaivasvata Manvantara.
 
(Jedes Chaturyuga besteht aus Sathya Yuga mit 1728000 Jahren, Treta Yuga mit 1296000 Jahren, Dwapara Yuga mit 864000 Jahren und Kali Yuga mit 432000 Jahren ).

Wir haben 5000 Jahre des Kali Yuga (Beginn am Freitag den 18. Februar 3102 vor Christus – nach Heinrich Zimmer)

Es ist ungefähr Mittag, am ersten Tag nach dem 'fünfzigsten Geburtstag' von Lord Brahma.
 
Nach den Puranas beträgt das Alter  dieses Universums und Brahmas jetzt 155,521,972,949,000 Jahre.
Ein Mahayuga
Ein Chaturyuga
4.32 Millionen Jahre
 
bestehend aus:
 
Sathya Yuga: 1728000 - Treta Yuga: 1296000
Dwapara Yuga: 864000 - Kali Yuga: 432000
Ein Tag Brahma's
Ein Kalpa
4.32 Milliarden Jahre
(1000 Mahayugas/ChaturYugas)
Eine Nacht Brahma's
Ein Pralaya
4.32 Milliarden Jahre
Ein Zeitalter Brahma's
100 Brahma Jahre
 
danach ein Mahapralaya und eine neue Schöpfung (Srishti)
etwa  311 000 000 000 000 Jahre (Billionen)
---

nach Paramahansa Yogananda:

314 159 000 000 000 Sonnenjahre
Die Gegenwart
Es ist ungefähr Mittag, am ersten Tag nach dem 'fünfzigsten Geburtstag' von Lord Brahma. / (Tag Brahmas: 18001)
 
Nach den Puranas beträgt das Alter  dieses Universums und Brahmas jetzt 155,521,972,949,000 Jahre.
Yuga der Jetzt-Zeit
Wir leben seit ca. 5000 Jahren im Kali Yuga
(Beginn am Freitag den 18. Februar 3102 v. Chr.)
Zeitalter nach klassisch hinduistischer Tradition
Ein Manvantara
Ein Manvantara besteht aus 71 Mahayugas (zu je
4.32 Millionen Jahren) - und einem Rest
 
14 Manvantaras
bilden einen Tag Brahma's (4.32 Milliarden Jahre)
Ein Jahr Brahma's
360 Tage Brahma's
Paramahansa Yogananda stellt diesen Kosmischen Zyklus in seiner Dauer etwas anders dar:  

"Die Hinduschriften stellen das gegenwärtige Zeitalter in das Kali-Yuga eines viel länger währenden Weltall-Zyklus hinein, der nicht dem einfachen 24000 Jahre währenden Zyklus entspricht mit dem Sri Yukteswar sich befaßte. Der Zyklus eines Weltalls beträgt, den heiligen Schriften zufolge, 4 300 560 000 Jahre und stellt einen Tag der Schöpfung d.h. die Zeitdauer unseres in seiner gegenwärtigen Form bestehenden Planeten-Systems, dar. Diese von den Rishis angegebene gewaltige Zahl beruht auf der Beziehung, die zwischen einem Sonnenjahr und einem Vielfachen von Pi (3,1416 - (dem Verhältnis des Kreisumfangs zum Kreisdurchmesser) besteht.

Den alten Sehern zufolge beträgt die Zeitspanne des gesamten Universums:
314 159 000 000 000 Sonnenjahre, die »einem Zeitalter Brahmas« entsprechen.

In den Hl. Schriften der Hindus wird erklärt, daß ein Planet wie unsere Erde aus zweierlei Gründen aufgelöst werden kann: entweder werden seine Bewohner im höchstem Grade gut oder im höchstem Grade lasterhaft. Die in der Welt vorherrschende Geisteshaltung erzeugt also eine Kraft, welche die zur Erde zusammengefügten Atome freigibt.

Oft schon sind unheilvolle Prophezeiungen über ein baldiges »Ende der Welt« veröffentlicht worden. Die Planetenzyklen sind jedoch einem geordneten göttlichen Plan unterworfen. Keine Auflösung der Erde ist bisher in Sicht. Unser Planet wird noch viele auf- und absteigende Aquinoktialzyklen durchlaufen.
Paramahansa Yogananda schreibt in seiner Autobiographie:

 
....Sri Yukteswar entdeckte die mathematische Anwendbarkeit eines Aquinoktial- Zyklus von 24000 Jahren, mit Hilfe dessen sich unser gegegenwärtiges Zeitalter berechnen läßt. Dieser Zyklus besteht aus einem aufsteigenden und einem absteigenden Bogen, von denen jeder 12 000 Jahre währt. jeder dieser Bogen zerfällt in vier Yugas (Zeitalter), die Kali, Dwapara, Treta und Satya genannt werden, was der griechischen Vorstellung vom eisernen, bronzenen, silbernen und goldenen Zeitalter entspricht.

Mein Guru stellte durch verschiedenartige Berechnungen fest, daß das letzte Kali- Yuga oder eiserne Zeitalter des aufsteigenden Bogens um 500 n. Chr. begann. Das 1200 Jahre dauernde eiserne Zeitalter, eine Epoche des Materialismus, endete mit dem Jahre 1700 n. Chr., und im selben Jahr wurde das 2400 währende Dwapara-Yuga geboren, das eine erstaunliche Entwicklung auf den Gebieten der Elektrizität und Atomenergie bringen wird; es ist das Zeitalter der Telegraphie, des Radios, des Flugzeugs und anderer Erfindungen, mit denen man den Raum überwinden kann.

Das 3600 Jahre währende Treta-Yuga wird 4100 n. Chr. beginnen und sich durch weit verbreitete telepathische Fähigkeiten und andere zeitsparende Entdeckungen auszeichnen. Während der 4800 Jahre des Satya-Yuga, des letzten Zeitalters des aufsteigenden Bogens, wird der menschliche Geist seine höchste Entwicklungs- stufe erreichen und in völliger Übereinstimmung mit dem göttlichen Plan arbeiten.

Dann beginnt mit dem absteigenden goldenen Zeitalter von 4800 Jahren (12 500 n. Chr.) der 12 000 Jahre währende absteigende Bogen, in dem die Menschheit allmählich wieder in Unwissenheit versinkt. Diese Zyklen stellen den ewigen Kreislauf der Maya dar, die Gegensätzlichkeit und Relativität der Welt der Erscheinungen...
Literatur:
Werke von H.P.B. (Helena Blavatsky)
Werke von A. A. B. (Alice Bailey)
"Esoterischer Buddhismus"  von  A.P. Sinnet
"First Principles of Theosophy"  von Jinarajadasa
"Races and Subraces"  von Jinarajadasa
"The Planetary Chain"  von Jinarajadasa
"Life and its Spirals"  von E.W. Preston
"The Story of Human Evolution"  von Geoffrey A. Barborka
"Helena Blavatsky"  von N. Goodrick-Clarke
"Chains and Rounds"  von E.L. Gardner
 
 
Links:

 
Wikipedia (Wurzelrasse dt.  /  root race engl)
Wikipedia (
Yuga dt.  /  yuga engl.)
 
Rudolf
Steiner (Wikipedia)
Kosmologie: Rudolf
Steiner
Aus der Akasha Chronik (
Steiner)
Rudolf Steiner (
kritischer Bericht)
Defending Steiner (
Artikel)
 
H.P. Blavatsky die
Geheimlehre online (bei Wikipedia) - (Blavatsky Archives)
A.A. Bailey (
Wikipedia  |  alle Bücher online: englisch  |  deutsch |  andere )
A. Besant
online Literatur (bei Wikipedia)
Jinarajadasa (Wikipedia)
C.W. Leadbeater (articles,
resources)
G. de Purucker (resources online:
books; books )
 
David Pratt (Artikel: root races, rounds)
Nick Moizesz (Artikel: Runden, Wurzelrassen)
McNamara (Artikel: Evolution)
 
Archaic History - Gertrude W. van Pelt
Rounds and Races - Gertrude W. van Pelt
Man in Evolution   - G. de Purucker
Racial Cycles and Yugas - G. de Purucker
Doctrine of Cycles - Katherine Tingley Series
Atlantis/Lemuria - Sacred Texts
 
Glossar (Theosophie) -
root races
Glossar (Theosophie) -
root races
Theosophy online (
links )
buddhism
 
Der Sonnen-Logos
7 (+ 3) Evolutions-Systeme (schemes)
1 Evolutions-System (scheme)
7 Planetenketten (chains)
1 Planetenkette (7 Planeten)
7 Runden (rounds)
1 Runde
7 Weltperioden
1 Weltperiode
7 Wurzelrassen(root-races)
1 Wurzelrasse
7 Unter-Rassen (sub-races)
Evolutionäre Systeme des Sonnen-LOGOS

( 7+3 schemes )
Planetenketten, Runden, Weltperioden, Wurzelrassen

(Theosophische Lehre)
Tree of Races
Solar - Schema
Erd Schema
Die Erd Kette
Wurzelrassen
5. Wurzelrasse
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Es gibt nur eine Religion,  
die Religion der Liebe.
Es gibt nur eine Sprache,
die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Kaste,
die Kaste der Menschheit.  
Es gibt nur einen Gott
Er ist allgegenwärtig.

 
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Lord Krishna spricht in der Bhagavad Gita:
“Immer wenn die Tugend (dharma) entartet und das Laster (adharma) vorherrscht, verkörpere Ich Mich als ein
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In jedem Zeitalter erscheine Ich in sichtbarer Gestalt, um die Tugendhaften zu schützen, das Böse auszurotten und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.”    Bhagavad Gita  Kap. 4 Vers 7,8
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