Der Grund Meines Kommens
"Ich bin gekommen, um das Licht der Liebe in euren Herzen zu entzünden, damit es täglich heller und heller scheint. Ich bin nicht gekommen, um eine besondere Religion zu verbreiten, auch nicht um der Publizität einer Sekte oder einer Glaubensrichtung willen. Auch bin ich nicht gekommen, um Anhänger für eine Lehrmeinung zu sammeln. Ich habe nicht die Absicht, Schüler oder Devotees in meine Gefolgschaft oder in irgendeine Gefolgschaft zu ziehen. Ich bin gekommen, um zu euch über den Glauben an die Einheit, dieses spirituelle Prinzip zu sprechen und über den Weg der Liebe, die Tugend der Liebe, die Aufgabe der Liebe und über das Gebot der Liebe."
Sathya Sai Baba ( 4.7.68 )
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„Dieser Avatar ist mit dem höchsten Ziel gekommen, die Menschheit als eine Familie durch das Band der Brüderlichkeit zu einen, die Wahrheit zu erklären und zu bekräftigen, dass jedes Wesen in Wirklichkeit ATMA (göttlicher Geist) ist, damit das Göttliche als Grundlage der gesamten Schöpfung enthüllt werde und um allen Menschen den Weg zu weisen, ihr gemeinsames göttliches Erbe anzuerkennen, welches die Menschen verbindet, damit der Mensch sich von seiner Tiernatur befreien kann, und sich zum Göttlichen, seiner wahren Bestimmung, erheben kann.
(19. Juni 1974 in ‘Brindavan’, Bangalore)
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Alle Religionen lehren eine grundlegende Disziplin: Die Entfernung des Makels Egoismus vom Geist des Menschen und ihn von trivialen Freuden fernzuhalten. Alle Religionen lehren den Menschen, sein Wesen mit der Herrlichkeit Gottes zu erfüllen und eitle Täuschung aus seiner Natur zu entfernen. Sie lehren ihn Methoden der Unterscheidung und Entsagung, damit er das hohe Ideal der Erlösung und Befreiung erlangen möge. Glaubt, dass alle Herzen von dem einen Gott bewegt werden; dass alle Glaubensrichtungen Ihn allein verherrlichen, dass alle Namen der verschiedenen Sprachen und alle Vorstellungen, die der menschliche Geist sich von Ihm machen kann, das eine Göttliche Prinzip bezeichnen. Liebe allein ist der beste Weg, Ihn zu verehren. Kultiviert dieses Bewusstsein, dass die Menschen aller Glaubensrichtungen, aller Nationen und Kontinente eins sind ( eka-bhava ). Um diese Botschaft der Liebe zu bringen, bin Ich gekommen. Ich wünsche, dass ihr euch diese Botschaft der Liebe zu Herzen nehmt.
4. Juli 1968 in Nairobi (Kenya, East Africa).
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Ich bin gekommen, allen zu helfen, eine sathwische Natur (Zustand der Reinheit und inneren Ausgeglichenheit) zu erwerben. Die Menschen sprechen vielleicht über Meine Wunder, dass Ich dies materialisiere und das gebe, dass Ich eure Wünsche erfülle und eure Krankheiten heile. Aber all dies ist nicht annähernd so wichtig als sathwa guna (Prinzip der Reinheit) welche ich schätze, fördere und in den Menschen erwecke. Ich geb euch sicherlich diese Geschenke von Gesundheit und Wohlstand, aber nur, damit ihr mit noch grösserem Eifer und Beständigkeit mit eurer spirituellen Sadhana (spirituelle Disziplin) fortfahrt.
25th July 1958 in Nellore, Andhra Pradesh
Es ist euch sicherlich aufgefallen, dass Ich in Meinen Reden nie über Sai rede, auch singe Ich nie über Sai in den Bhajans, mit denen ich für gewöhnlich Meine Reden schliesse. Ihr fragt euch sicherlich warum. Ich werde euch sagen, warum. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, diesen Namen und diese Form propagieren zu wollen. Ich bin nicht gekommen, um einen neuen Kult zu begründen; Ich möchte, dass in diesem Punkt kein Irrtum besteht. Ich möchte euch sage, dass diese Form von Sai alle Namen enthält, die Menschen in der Verehrung Gottes benutzen. Ich lehre also, dass kein Unterschied gemacht werden sollte zwischen den Namen Rama, Krishna, Ishwara, Sai – denn es sind alles Meine Namen.
17.Mai 1968 in Mumbai/Bombay
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Ich habe nicht die geringste Absicht, die Seva Samithis (Hilfsorganisationen) zu benutzen, um meinen Namen zu propagieren. Nein, Ich bin nur zufrieden, wenn spirituelle Anstrengungen und Bemühungen gemacht werden, den Menschen zu veredeln und geistig zu erheben. Nur durch diese geistigen Übungen wird Meine universelle Natur offenbar werden. Ihr dürft Mich also nicht auf einen Namen und eine Form begrenzen. Ihr solltet danach streben, den einen Gott in allen Formen zu sehen, mit denen man Ihn anbetet, Ihn mit allen Namen zu verehren – vielmehr – ihr solltet euch Seiner lenkenden Gegenwart in allen lebenden Wesen, in jedem Teilchen der Materie bewusst sein. Macht nicht den Fehler, einen Menschen verehrungswürdig zu betrachten, einen andernen nicht; Sai ist in allen Menschen gegenwärtig, deshalb verdient jeder Mensch, von euch verehrt und unterstützt zu werden. Verbreitet diese Wahrheit; das ist die Aufgabe, die ich den Seva Samithis erteile.
World Conference of Shri Sathya Sai Seva Organisations,- am 17. Mai, 1968 in Mumbai/Bombay.
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Rama, Krishna und andere Avatare mussten ein oder mehrere Individuen, die sich als Feinde des Dharma (moralisches Gesetz) erwiesen hatten, töten, damit Recht und Moral wieder hergestellt werden konnten. Aber dieses Mal sind die Verhältnisse so, dass es keinen volkommen guten Menschen gibt, wer verdient also den Schutz Gottes? Alle Menschen sind auf irgend eine Art vom Übel verunreinigt, wer würde also überleben, würde sich Gott entscheiden, die Bösen zu vernichten? Ich muss also Buddhi (Denken, Intellekt) der Menschen mit verschiedenen Mitteln in Ordnung bringen; Ich muss allen Menschen helfen, raten, sie verurteilen, rügen, ihnen als Freund beistehen und als Wohltäter, damit sie böse Neigungen aufgeben und den rechten Pfad finden, und bis zur Erlangung des Ziels beschreiten. Ich muss den Menschen den Wert der Veden, der Shastras (hl Schriften Indiens) und anderer heiliger Schriften enthüllen, in denen die Normen eines geheiligten Lebens niedergelegt sind.
23. Nov 1964, in Prashanthi Nilayam
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Wisset, nur diejenigen, die die heiligen Schriften kennen, können Mich verstehen. Ich bin entschlossen, euch zu korrigieren; aber vorher werde ich euch über Meine Referenzen informieren. Aus diesem Grund gebe ich euch auch einen Hinweis auf Meine Natur, indem ich Wunder vollbringe, d.h. Ich vollbringe Dinge, die jenseits menschlicher Fähigkeiten und menschlichen Verstehens liegen. Ich möchte damit nicht Meine Macht zur Schau stellen. Mein Ziel ist es, euch näher zu Mir zu bringen und eure Herzen an Mich zu binden. Mich zu kennen ist auch ein Teil eures Schicksals.
24. Nov 1961 in Prasanthi Nilayam
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Wenn ihr Mich annehmt und Ja sagt, dann antworte Ich und sage „Ja,Ja,Ja". Wenn ihr Mich ablehnt und Nein sagt, dann echo Ich und sage ebenfalls „Nein". Kommt, prüft selbst, macht euere eigenen Erfahrungen und dann glaubt - so sollt ihr Mich verwenden.
23. Nov 1964, 8 PM, in Prasanthi Nilayam
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„Der Verfall der Rechschaffenheit (dharma) ist eine akute Tragödie Die Liebe des Herrn für die guten Menschen ist so stark, dass Er Selbst gekommen ist. Der Herr ist die Liebe selbst. Er kommt in menschlicher Gestalt, damit ihr mit Ihm reden könnt, bei Ihm sein könnt, Ihm dienen könnt, Ihn verehren könnt und mit Ihm eins werden könnt und somit eure Verbundenheit mit Ihm erkennen könnt.
(13. Dez. 1964 in Venkatagiri )
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„Der Herr kommt als Avatar, wenn Er von Heiligen und Weisen sehnsüchtig erwartet wird. Die Frommen haben gebetet und Ich bin gekommen. Ich habe vornehmlich zwei Aufgaben: Veda Rakshana und Bhakta Rakshana – die Veden (die spirituelle Wahrheit) zu verbreiten und die guten Menschen (bhaktas) zu beschützen.
(25. Jan. 1963 in Prasanthi Nilayam )
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„Viele zögern, daran zu glauben, dass sich die Dinge verbessern werden, dass jeder glücklich sein wird, dass das Goldene Zeitalter kommen wird. Lasst mich euch versichern, dass dieser Dharma Swarupa (Verkörperung der Rechtschaffenheit) nicht vergebens gekommen ist. Ich werde die Krise, in die die Menschheit geraten ist, mit Erfolg abwenden.
( 3. März 1965, Prasanthi Nilayam )
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Ihr müsst tief ins Meer tauchen, um die Perlen zu finden. Was nützt es, am Strand herumzutrödeln und zu sagen, es gibt keine Perlen im Meer? Wenn ihr also aus der Gegenwart des Avatars Nutzen ziehen wollt, taucht tief und versenkt euch in Ihn. Halbherzigkeit, Zögern, Zweifel, Zynismus, allerlei Gerüchten Glauben schenken etc - ist von keinem Nutzen. Unerschütterlicher Glaube allein führt zu Sieg. Das gilt auch für alle weltlichen Angelegenheiten – nicht? Umso mehr muss es dann doch im spirituellen Bereich gelten? Wenn ihr euch allerdings schon an einen bestimmten Namen und eine bestimmte Form gebunden habt, dann ändert das nicht.
10. Juli 1959, Bangalore
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Ich bin nicht um Propaganda oder Publizität willen gekommen, oder um Anhänger oder Jünger um Mich zu sammeln. Ich gehöre euch und ihr gehört Mir. Wo gibt es dann eine Notwendigkeit für Publizität? Ich gebe keine Lektionen sondern Medikationen für euere geistige Gesundheit und moralische Erstarkung. Nehmt Meine Worte also als Medizin für euere spirituelle Gesundheit.
25th June 1960, Gokhale Hall, Chennai
Dies ist eine menschliche Form in der jede göttliche Entität, jedes göttliche Prinzip, das heisst alle Namen und Formen, welche der Mensch je Gott zugeschrieben hat, manifestiert ist.......Lasst nicht zu, dass Zweifel euch übermannt. Wenn ihr auf dem Altar eures Herzens festen Glauben an Meine Göttlichkeit errichten könnt, dann könnt ihr eine Vision Meiner Wirklichkeit erhalten. Wenn ihr allerdings wie das Pendel einer Uhr hin und her schwingt – einmal Hingabe, dann wiederum Zweifel – dann werdet ihr niemals die Wahrheit erfassen und diese Seligkeit erlangen. Es ist euer grosses Glück, in diesem euren Leben eine Gelegenheit zu haben, die grosse Freude des Anblicks dieses Sarvadaivathaswaroopa (die Form, die alle göttlichen Formen in sich schliesst) zu erfahren.
17th May 1968 in Mumbai
Meine Natur
Ich bin die Verkörperung der Liebe; Liebe ist Mein Werkzeug. Es gibt kein Lebewesen ohne Liebe; der Niedrigste liebt sich zumindest selbst – und sein Selbst ist ebenfalls göttlich. Es gibt also keine Atheisten, obgleich einige Ihn vielleicht nicht mögen oder ablehnen, so wie Malaria Patienten oder Diabetiker keine Süssigkeiten wollen. Diejenigen, die sich stolz als Atheisten brüsten werden eines Tages, wenn ihre Krankheit vorüber ist, Gott verehren und Sich Seiner erfreuen. Ich sage euch dies alles über Meine Wahrheit, denn Ich wünsche, dass ihr darüber nachdenkt und daraus Freude gewinnt; ihr sollt davon inspiriert werden, die geistigen Übungen, die Ich euch gelehrt habe, zu praktizieren und dann auf dem Weg der Selbstverwirklichung voranschreiten, der Verwirklichung des SAI, der in euren Herzen erstrahlt.
19. Juni 1974 in Brindavan, Bangalore.
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Ich bin weder Mensch noch ein Gott. Ich bin auch kein astraler Geist . Kein Brahmane (Priester), Kshatriya (zur Krieger Kaste gehörend), Vaishya (Händler) oder Shudra (Arbeiter Klasse); Man kann Mich nicht den Brahmacharis, Haushältern, Einsiedlern oder Wandermönchen zuordnen. Ich bin Sathya Bodhaka, ein Lehrer der Wahrheit. Ich bin Sathyam - Sivam - Sundaram (Wahrheit, Güte, Schönheit) Ohne Wahrheit gibt es keine Güte; ohne Güte – was kann da die Schönheit erreichen?. Die Auswirkung der Wahrheit auf den Geist ist Güte. Die Freude, die der Güte entspringt, ist die wahre Schönheit, die die Künstler so lieben. Die drei Attribute sind eins und unteilbar. Erfahrt diese Wahrheit als Güte; die Güte als Schönheit. Dies bewirkt höchste Seligkeit
6. März 1970 in Prasanthi Nilayam
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Ich möchte euere Aufmerksamkeit auf eine andere Tatsache lenken. In früheren Zeiten, wenn sich Gott auf Erden inkarnierte, erlebten die Menschen die Freude, Ihn als Göttliches Wesen zu erkennen, erst, als Er die Erde verlassen hatte; trotz ausreichender Hinweise auf Seine Göttliche Natur. Die Loyalität und Ergebenheit, die die Menschen diesen Inkarnationen zu Lebzeiten entgegenbrachten, erwuchs aus Furcht und Respekt vor ihren übermenschlichen Fähigkeiten, ihrer Herrschaftsgewalt und richterlichen Autorität. Aber denkt einmal für einen Augenblick über diese Sathya Sai Manifestaton in diesem Zeitalter des ausgeprägten Materialismus und einer aggressiven Glaubenslosigkeit und Respektlosigkeit nach. Was ist der Grund für die Verehrung dieser Inkarnation durch Millionen Menschen aus der ganzen Welt? Ihr werdet sehen – der Grund dafür liegt darin, dass hier ein überweltliches, göttliches Wesen in menschlicher Form gegenwärtig ist.
17.Mai 1968 Mumbai
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Da heute hingebungsvolle Menschen aus allen Nationen hier versammelt sind, möchte Ich euch etwas sagen. Weltkonferenzen über religiöse und spirituelle Themen wurden zweiflelos schon früher abgehalten; auch Konferenzen von Anhängern bestimmter Religionen. Aber dies geschah erst, nachdem die Gründer dieser Religion oder diejenigen, welche eine Religionsgründung inspiriert hatten, schon gestorben waren. Dies ist das erste Mal, dass Menschen mit Hingabe eine Weltkonferenz in Gegenwart einer Inkarnation abhalten – während die Inkarnation, die mit einem bestimmten Ziel gekommen ist, physisch anwesend ist. Ich muss euch das so deutlich sagen, denn neunundneunzig von hundert der Anwesenden verstehen Meine Wirklichkeit nicht. Ihr seid aus unterschiedlichen Beweggründen hierher gekommen; aus spirituellen Gründen, weil ihr eine Institution gegründet habt, aus Bewunderung oder Verehrung, oder einfach, um mit Gleichgesinnten zusammenzukommen und euere Freude und Begeisterung zu teilen. In Wahrheit könnt ihr Meine wahre Natur nicht verstehen. Nicht jetzt und auch nicht nach tausend Jahren spiritueller Disziplin oder Studium – selbst wenn sich die ganze Menschheit zu diesem Zweck vereinte. Bald jedoch werdet ihr die grosse Freude erleben, die das göttliche Prinzip, welches diese heilige Form und diesen heiligen Namen angenommen hat, euch schenkt. Diese heilige Gelegenheit ist euer grosses Glück; sie ist weit mehr, als in früheren Zeiten selbst Einsiedler, Mönche, Weise, Heilige und auch Persönlichkeiten, die einige Facetten des Göttlichen manifestierten, erreichen konnten.
17. Mai 1968 Mumbai
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Da Ich mit euch zusammen bin, mit euch esse und rede, glaubt ihr irrtümlich, dass Ich nur ein gewöhnlicher Mench sei. Seid gewarnt vor diesem Irrtum. Ich täusche euch auch, indem Ich mit euch singe, rede und verschiedene Dinge unternehme. Aber jeden Augenblick kann sich euch Meine Göttlichkeit enthüllen; ihr müsst dafür jederzeit bereit sein. Das Göttliche hüllt Sich in menschliche Form. Aus diesem Grund müsst ihr die Maya (Täuschung) überwinden, die euch die göttliche Wirklichkeit verbirgt.
17.Mai 1968; Mumbai
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Meine Macht ist unermesslich, Meine Wahrheit ist unerklärlich und unergründlich. Ich sage euch das über Mich, da es jetzt wichtig ist. Was ich euch jetzt gebe, ist lediglich eine ‚Visitenkarte’! Wisset, so eindringliche und deutliche Aussagen über die Wahrheit des Avatars wurden nur vom Krishna Avatar gegeben. Trotzdem werdet ihr feststellen, dass es in der Mission Krishna’s einige wenige Rückschläge gegeben hat; ihr müsst wissen, dass diese Niederlagen Teil des Dramas waren, wie Er es geplant und dirigiert hatte. Als beispielsweise die Könige ihn anflehten, den Krieg mit den Kauravas abzuwenden, gestand er ihnen, dass seine Friedens-Bemühungen am Hof der Kauravas ‚gescheitert’ waren. Aber Er hatte nicht den Willen, dass Seine Bemühungen Erfolg hatten. Er hatte entschieden, dass es Krieg geben würde. Seine Mission lag darin, die Gier und die Masslosigkeit der Kauravas zu bestrafen und sie vor aller Welt zu verurteilen. Ich sage euch nun, dass es während der Mission dieses SAI Avatars keinen Raum für ein solches ‚Drama’ mit Szenen von ‚Rückschlägen’ und ‚Niederlagen’ gibt. Was Ich will, muss Realität werden, was Ich plane, muss ein Erfolg sein. Ich bin Wahrheit, und die Wahrheit muss nicht zögern, bangen oder zurückweichen.
19. Juni 1974 Brindavan
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‚Wollen’ ist für Mich überflüssig. Meine Gnade ist für Menschen mit festem Glauben und Liebe immer erreichbar. Da Ich Mich frei unter ihnen bewege, mit ihnen rede und singe, können selbst Intellektuelle Meine Wahrheit, Meine Macht, Meine Herrlichkeit und Meine Mission als Avatar nicht erfassen. Ich kann jedes Problem lösen, so vertrackt es auch sein mag. Die intensivste Erforschung, die sorgfältigste Untersuchung können Mich nicht ergründen. Nur Menschen, die Meine Liebe gesehen und selbst erlebt haben können mit Fug behaupten, dass sie einen kurzen Augenblick Meine Wirklichkeit geschaut haben. Der Pfad der Liebe nämlich ist der Königliche Pfad, der die Menschheit zu Mir führt.
19. Juni 1974 in Brindavan, Bangalore
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Versucht Mich nicht mit den äusseren Sinnen zu erkennen. Wenn ihr in den Tempel geht und vor einem Bildnis Gottes steht, dann betet ihr mit geschlossenen Augen, nicht wahr? Warum? Weil ihr fühlt, dass ihr Ihn nur mit dem inneren Auge der Weisheit erfahren könnt. Sucht deshalb von Mir nicht triviale materielle Dinge, sucht Mich – und ihr werdet belohnt werden. Das heisst jedoch nicht, dass ihr nicht annehmen sollt, was immer Ich euch sonst noch aus Liebe und als Zeichen Meiner Gnade gebe.
19. Juni 1974 Brindavan, Bangalore
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Es ist unmöglich, dass irgend jemand die Bedeutung und das Wesen von Swami verstehen oder erklären kann. Dies ist eine Inkarnation, die niemand erfassen kann. Der Versuch, Mich zu verstehen wäre so hoffnungslos, wie wenn jemand, der das Alphabet nicht kennt, versuchte, eine wissenschaftliche Abhandlung zu lesen, oder wie der Versuch das Wasser des Ozeans in ein kleines Gefäss zu füllen. Das einzige was ihr tun könnt: Macht euch bereit, die Seligkeit und Freude, die Ich euch schenke, aufzunehmen und daraus Nutzen zu ziehen. Ihr tragt das Sai Prinzip ebenfalls in euch – der Unterschied liegt lediglich in der ‚Stromstärke’. Es gibt Glühbirnen mit wenig Watt und solche mit viel Watt, die blendendes Licht geben. Sicherlich - der selbe elektrische Strom fliesst durch sie beide. Wie unfassbar muss das ‚Höchste’ für das Kleinste (das Molekül) sein.
9.Okt. 1979 Prasanthi Nilayam
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Verkörperungen der Liebe! Selbst wenn die ganze Welt sich gegen Mich vereint, kann mir keiner etwas anhaben. Meine Mission ist Meine Sache. Ich bin hier, um Gutes zu tun. Mein Herz ist immer erfüllt von Wohlwollen. Ich habe kein Ego. Ich besitze nichts. Das ist Meine Wahrheit. Diejenigen, die an Meine Wahrheit glauben, werden ihr ohne Zögern ergeben sein. Diejenigen, die von Zweifel und Unvollkommenheit erfüllt sind, werden mit Angst und Ärger reagieren. Ich weiss das, deshalb bin Ich stets in einem Zustand der Seligkeit (ananda).
22.Nov. 1981 Prasanthi Nilayam.
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Ich bin nie von Freude überwältigt, wenn man Mich lobt, Ich bin nie niedergeschlagen, wenn man Mich verachtet. Wenige haben Meine Bedeutung und Meine Mission erkannt. Aber es kümmert Mich nicht. Wenn man Mir Dinge zuschreibt, die nicht in Mir sind, warum sollte ich mich grämen. Wenn man Dinge erwähnt, die in Mir sind, warum sollte ich darüber hocherfreut sein? Ich bin Ananda, Shaantham, Dhairyam (Seligkeit, Gleichmut, Stärke) Betrachtet Mich als das geistige Prinzip, das auch in euch ist (Aathma thathwam) – damit werdet ihr nicht falsch liegen. Fasst heute den Entschluss, in anderen nur Gutes zu sehen und gute Eigenschaften in euch selbst zu entwickeln. Das ist die beste geistige Disziplin (sadhana).
30. März 1965 in Rajahmundry A.P.
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Die bedeutendsten Charakteristika von Sathya Sai sind Gleichmut, Geduld, Nachsicht, Stärke (sahana). Viele üben Kritik und versuchen Schwierigkeiten zu machen. Viele Zeitungen schreiben allerlei Zeugs. Viele Pamphlete werden gedruckt. Alles möglche passiert in dieser Welt. Ich antworte auf diese Dinge mit einem Lächeln. Diese Art von Kritik und Verdrehung der Tatsachen sind eine unvermeidliche Folge von allem Grossen und Guten. Nur ein Baum der reichlich Früchte trägt, wird von gierigen Menschen mit Steinen beworfen. Kein Mensch wirft Steine gegen einen Baum, der keine Früchte trägt.
22nd Nov 1981 in Poornachandra Auditorium, Prasanthi Nilayam
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Das Göttliche wird im beschränkten menschlichen Vokabular mit verschiedenen Begriffen beschrieben. Man bezeichnet Phänomene, die das Göttliche enthüllen als Wunder, Magie etc. Der Mensch kann freilich nicht mehr mit dem Verstand aufnehmen als er fassen kann. Er kann das Unbeschreibliche nicht mit Worten beschreiben. Nur diejenigen, die in die Tiefe gegangen sind und die mit dem allem zugrundeliegenden Prinzip der Liebe in Berührung gekommen sind, die sind in der Lage, das Göttliche mit einiger Klarheit zu erfassen. Das Göttliche in Mir wurde nicht erworben oder im Laufe der Jahre, irgendwann in der Mitte Meines Lebens gewonnen. Das Göttliche manifestiert Sich in einer Form, die den zeitlichen und räumlichen Verhältnissen, sowie dem kulturellen Umfeld angepasst ist. Die Zeichen und Wunder, die Ich manifestiere, werden oft nicht richtig verstanden. Man kann sie als Chamathkaara (das Unerklärliche) bezeichnen. Sie bewirken eine geistige Verfeinerung der Menschen (samskaara), welche wiederum zu Parupakara (Verlangen nach selbstlosem Dienen) führt und schliesslich zu Saakshaathkaara (Verwirklichung des Göttlichen)
23. Nov. 1976 Prasanthi Nilayam.
Die Menschen mögen dem Avatar (physisch) sehr nahe sein, aber sie leben ihr Leben und sind sich ihres Glücks nicht bewusst. Sie übertreiben die Rolle Meiner Wunder, die so trivial sind, verglichen mit Meiner Herrlichkeit und Majestät, wie die Grösse und Kraft eines Mosquito verglichen mit der eines Elefanten, auf den er sitzt. Wenn ihr über diese Wunder sprecht, dann lächle Ich innerlich und bedauere, dass ihr so leicht das Bewusstsein Meiner Wirklichkeit verliert.
19. Juni 1974 in Brindavan, Bangalore
Meine Macht
Ihr sprecht in euren Reden über die einzigartigen Kräfte von Sai, über die Wunder, von denen einige Autoren in ihren Büchern über Mich schreiben. Aber Ich sage euch, betrachtet diese Dinge nicht als wichtig. Übertreibt nicht ihre Bedeutung; die wichtigste und bedeutungsvollste Kraft, die Ich besitze, ist Meine Liebe (prema). Ich könnte den Himmel in die Erde verwandeln oder die Erde in den Himmel; dies wäre kein Zeichen göttlicher Macht. Es ist die Liebe (prema), die Stärke (sahana) – dies sind Meine besonderen Merkmale. Wenn ihr versucht, diese Liebe und Stärke zu entwickeln, dann werden sich euch Zweifel und Schwierigkeiten in den Weg stellen. Ihr müsst sie wilkommen heissen – ohne sie könnten eure besten Eigenschaften nicht zum Vorschein kommen.
Mumbai, 17.Mai, 1968
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Das physische Auge kann die Wahrheit nicht erkennen; es liefert ein falsches und trübes Bild. Es gibt zum Beispiel viele, die Meine Handlungen beobachten und dann sagen, Meine Natur ist so und so. Sie sind nicht in der Lage, Meine Heiligkeit, Meine Majestät und Meine ewige Wirklichkeit zu erkennen. Die Macht von SAI ist grenzenlos und unerschöpflich. Alle Formen der ‚Macht’ halte Ich in Meiner Handfläche.
19. Juni 1974 in Brindavan, Bangalore
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Mein Handeln und Wirken
Ihr könnt Mich und Mein Handeln beobachten. Seht, wie Ich zu Rechtschaffenheit, moralischer Ordnung, Wahrheit und universellem Mitgefühl stehe. Ich wünsche, dass ihr dies von Mir lernt. Viele von euch bitten Mich, dass ich ihnen eine Botschaft für das Zentrum (samithi ) mitgebe, wo sie Mitglied sind. Nun gut, Mein Leben ist Meine Botschaft. Ihr werdet Meine Botschaft beherzigen, wenn ihr in eurem Leben entsprechend Meiner Inspiration in Ruhe und Zuversicht lebt, mutig und mit dem Verlangen, anderen in Not zu helfen.
17.Mai 1968 Mumbai
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Ich habe keinerlei Bedürfnisse, weder grosse noch kleine; Ich benötige nichts, was dieses Universum bietet. Niemals hatte Ich Verlangen nach einem Objekt oder nach einer Handlung. Ich bin gekommen, um zu geben, nicht um zu empfangen. Was ihr Mir geben könnt, ist eure reine Liebe. Wenn ihr mir eure Liebe schenkt, dann erfüllt Mich das mit Seligkeit (ananda)
23. Nov 1974, Prasanthi Nilayam
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Meine Entscheidungen, Mein Handeln wird sich niemals ändern - was immer andere darüber sagen. Gemeine Menschen mögen sich über Meine Kleidung oder Mein Haar mockieren – das wird Mich nicht im geringsten berühren. Meine Reden, Meine Entscheidungen für die Wiedererrichtung des moralischen Gesetzes (dharmasthapana), Meine Vorhaben, all dies wird sich nicht im geringsten ändern. Ich bleibe bei Meinem Entschluss, meine Aufgabe, für die Ich gekommen bin – den Menschen den Weg zum inneren Frieden zu zeigen (prasanthi) - beharrlich weiterzugehen und keinen Schritt zurückzuweichen.
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Selbst der brillianteste Forscher kann mich in den Kategorien, in denen die Wissenschaft denkt, nicht verstehen. Ich lächle über die, die Mich verspotten, und selbst über die, die Mich loben. Ich bin immer erüllt von Glückseligkeit, was immer geschieht. Nichts kann Meine Freude trüben. Verachtung und Schwierigkeiten können sie eher noch vergrössern.
30.Nov. 1965 Prasanthi Nilayam
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Ich handle nicht, um Publicity zu erzielen oder Propaganda zu machen; nicht einmal, um anderen eine Freude zu bereiten. Ich handle vor allem, um Mir selbst Freude zu bereiten. Ich hab es nicht nötig, anderen zu gefallen und Anerkennung zu erzielen. Denn Ich und ihr, wir sind keine getrennten Entitäten. Ihr seid Ich und Ich bin ihr. Ich bin der Strom, der durch alle Glühbirnen fliesst und sie zum Leuchten bringt. Diejenigen, die Mich als getrennt sehen, sehen nicht die Wahrheit. Ich bin in euren Herzen, so wie ihr in Meinem seid. Lasst euch nicht von Zweifel und Verzagen in die Irre führen.
20. Juli 1972, Prasanthi Nilayam
Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe. Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens. Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit. Es gibt nur einen Gott Er ist allgegenwärtig.
Sathya Sai Baba
Warum hat Sich die Wahrheit auf Erden in dieser Form inkarniert? Um die Menschen auf den Weg zur Wahrheit zu bringen. Um in ihren Herzen die Sehnsucht nach Wahrheit zu wecken. Um ihnen zu helfen, das Ziel – die Wahrheit – durch Lehre und Erleuchtung zu erreichen.
Love is My Form Truth is My Breath Bliss is My Food
+++++ Liebe ist Meine Form Wahrheit ist Mein Atem Seligkeit ist Meine Speise +++++ If you accept Me and say "Yes!," I too respond and say "SSS!" If you deny and say "No!," I also echo "No!" Come, examine, experience and have faith, that is the method of utilising Me. +++++ Wenn ihr MIch annehmt und "Ja" sagt, dann werde auch Ich "SSS" sagen. Wenn ihr Mich ablehnt und "Nein" sagt, dann echoe Ich ebenfalls "Nein". Kommt, prüft selbst, erfahrt und dann glaubt. Dies ist der Weg, Mich zu gebrauchen +++++
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