Nehmt Meine Hand und lasst Mich euch zu GOTT führen
-Botschaft 140 -
Nehmt Meine Hand, Meine Freunde, lasst uns zusammen diesen Weg gehen und den Sinn des Lebens erkennen, den Segen der Liebe erkennen, den Plan GOTTES erkennen. - Botschaft 132 -
MAITREYA'S HAND +++ Dieser dreidimensionale Abdruck einer Hand manifestierte sich in einer Wohnung in Barcelona / Spanien Die heilende Energie und der Segen von Maitreya werden herabgerufen, wenn man das Foto ansieht oder die Hand darauf legt.
Transmissions-Meditation Wien
Transmissions-Meditation Wien
Benjamin Creme
„Warum sollte ein Mann seine erfolgreiche Karriere aufgeben und 20 Jahre seines Lebens damit verbringen, die Botschaft vom Erscheinen eines spirituellen Lehrers zu verbreiten? ‚Benjamin Creme, ein anerkannter britischer Künstler hat eben das getan’, schreibt die Journalistin Diana Holland. ‚Er lies seine Staffelei verstauben und reiste um die Welt, um die Ankunft von Maitreya, dem Weltlehrer des New Age (Neuen Zeitalters) zu verkünden. „Er ist jetzt hier", sagt Creme, „und Er ist in der Tat der Christus, der Messias, der Imam Mahdi, der fünfte Buddha, der Eine, den all die grossen Religionen erwarten. .."
„Als ich 1975 begann öffentliche Vorträge zu halten, dachte ich nicht, dass Sein Erscheinen in der Öffentlicihkeit so lange dauern würde!", sagte Creme schmunzelnd. „Ich dachte, ich wäre in kürzester Zeit wieder in meinem Studio. Aber ich hatte 1959 innerlich mein Versprechen gegeben, diese Aufgabe zu erfüllen, als ich zum ersten Mal eingeladen wurde, eine Rolle bei diesem Ereignis der Wiederkunft des Christus zu spielen, und meine Erfahrung hat sich seit dieser Zeit einfach entfaltet..... „Ich habe den Christus nie persönlich getroffen, von Angesicht zu Angesicht, obwohl ich weiss, wo er lebt; allerdings wurde ich wiederholt aus dem physischen Körper genommen und wurde zu Ihm gebracht, sagt Creme. „Es ist nicht meine Aufgabe, darauf hinzudeuten, wo Er ist. Das ist die Aufgabe der Medien., fügt er hinzu. „Sie müssen, stellvertretend für die gesamte Menschheit handeln, Ihn suchen und Ihn einladen, über ein zusammengeschaltetes Satellitennetzwerk zur Welt zu sprechen..." „Meine Arbeit lag darin, den ersten Kontakt zur Öffentlichkeit herzustellen", sagt Creme. „Ein Klima der Hoffnung und der Erwartung zu schaffen, in dem der Christus dann hervortreten kann. Ich weiss, das alles klingt sehr phatastisch, aber ich weiss, dass es stimmt, ich bin nicht verrückt, dies alles ist wahr. „ „‚....Was sind die Merkmale eines wahren Propheten in unserer Zeit?- fragt die Journalistin Diana Holland weiter. „Man würde ohne weiteres von diesem Mann einen Gebrauchtwagen kaufen, haben schon öfters Journalisten über diesen „Ben den Täufer" (in Anspielung an Johannes den Täufer als Wegbereiter von Jesus den Christus) gemeint. "Das ist kein Grund, meine Geschichte zu glauben", meint Creme. "Jeder kann sie zurückweisen, wenn sie ihn nicht glaubwürdig erscheint..."
============== Ich kenne Benjamin Crème nicht persönlich, war nie bei ihm zu Hause, und hab auch nie mit ihm gesprochen. Das einzige Mal, wo ich ihn gesehen habe, war 1996 in Wien bei seinem Vortrag über Maitreya und während der Transmissions-Meditation am nächsten Tag. Er machte auf mich damals auch den Eindruck eines seriösen, vertrauenswürdigen Menschen, der weiss, bzw. daran glaubt, wovon er spricht. Er war damals 75 , machte aber einen sehr vitalen und geistig wachen Eindruck; ruhig, freundlich, aber entschlossen, willensstark und selbstbewusst. Schlagfertig und witzig, aber mit recht trockenem britischen Humor. Sein Vortrag hat mich damals nicht so beeindruckt, nachdem ich ja schon vorher gelesen hatte, worum es ging; ausserdem hab ich mir gedacht, dass er so ziemlich den selbsen Vortrag schon x-mal gehalten hat. Auch dass die Fragen, die er nach dem Vortrag beantwortete, vorher selektiert waren, hat mich etwas gestört. Am nächsten Tag nahmen etwa 150-200 Leute an der etwa zweistündigen Transmissionsmeditation teil, und es war beeindruckend, zu sehen, wie der alte Herr ruhig und regungslos die 2 Stunden durchgehalten hat, wo nicht so wenige junge Leute schon viel früher aufgestanden und weggegangen waren.
Das ist allerdings wenig, was ich über Benjamin Crème aus eigener Erfahrung weiss, das meiste über ihn weiss ich daher aus Erzählungen von Bekannten und Freunden, die ihn besser kennen, sowie aus den Medien – von Mitarbeitern, wie von Sympathisanten und von Kritikern. Deshalb möchte ich hier auch Benjamin Crème selbst zu Wort kommen lassen – mit einer kurzen autobiographischen Skizze aus seinem Buch „Christus und die Meister der Wahrheit: Viele Menschen baten mich, doch etwas darüber zu erzählen, wie, über welche Einzelschritte, ich zu der Arbeit geführt worden bin, der ich mich jetzt widme. Ich kann darüber keinen lückenlosen Bericht geben, denn es gibt ungeschriebene Schweigegebote über einige Aspekte der Meister - Jünger Beziehung, und ich bin daher über bestimmte Arbeiten für und mit den Weltraumbrüdern zur Verschwiegenheit verpflichtet; aber was immer daran interessieren mag, ich schreibe das Folgende in der Hoffnung, daß die Tatsache der Wiederkehr der Meister und ihres Oberhauptes, des Christus, glaubhafter und gestärkter in den Bereich unserer Wirklichkeit rücken können. Als Kind im Alter von vier oder fünf Jahren (Benjamin Creme wurde 1922 in Glasgow, Schottland geboren.) war eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, am Fenster zu sitzen und den Wind zu beobachten; nicht wie er die Bäume und Blätter bewegte, sondern den Wind selbst. Ich beobachtete immer wieder die Luftströmungen und versuchte herauszufinden, ob sie von Norden, Süden, Osten oder Westen kamen. Als ich zur Schule ging, lernte ich, daß die Luft unsichtbar sei und damit auch der Wind, und vergaß so ich weiß nicht mehr, ob plötzlich oder allmählich meine Fähigkeit zu schauen, die natürlich eine Fähigkeit auf der ätherischen Ebene ist. Über der dichten physikalischen festen, flüssigen und gasförmigen Ebene befinden sich vier Ebenen feinerer Materie, die die ätherische Hülle dieses Planeten bilden und von denen die grobstofflichen, physikalischen Ebenen eine «Verdichtung» sind. Erst etwa 20 Jahre später trat durch den Bau und den Gebrauch von Wilhelm Reichs Orgon Akkumulator dieser Ozean aus Energie, von dem wir selbst ein Teil sind, wieder in mein Bewußtsein und bewies mir nun die Existenz der ätherischen Ebenen in überzeugender Weise. Als 14-jähriger las ich ein für mich außergewöhnliches Buch: «Mit Mystikern und Magiern in Tibet» («With Mystics and Magicians in Tibet») von Alexandra David Neel . Dieser Polin mit unerschöpflichem Mut, Einfallsreichtum und ebensolcher Entschlossenheit gelang es, als buddhistischer Priester (Lama) verkleidet, die bedrohlich abschreckenden Barrieren rund um das geheimnisvolle Land zu überwinden, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen und sich in die Lehre eines echten Lama (tibetischer Priester) zu begeben. Sie beschreibt verschiedene esoterische Praktiken, von denen sie einige erlernte, darunter (Die gedankliche Erschaffung eines «Vertrauten». In ihrem Fall war es ein lustiger, fetter Mönch, der ihr bald außer Kontrolle geriet und wieder dematerialisiert werden mußte. Diese Praktiken erforderten offensichtlich eine beachtliche Konzentration und Willenskraft, aber ich hatte mit einigen von ihnen einen gewissen Erfolg, zum Beispiel auch mit Tumo , einem System, um bei kaltem Wetter sich von innen her aufzuwärmen.
Ende der 40er Jahre wurde ich mir durch das Studium der Arbeiten von Wilhelm Reich und durch die Anwendung des Orgon Akkumulators der energetischen Strömungen bewusst und äußerst empfänglich für sie, so sehr, daß ich allmählich sagen konnte, wann eine Atombombe im Pazifik oder sonstwo gezündet worden war. Über Tausende von Meilen hinweg spürte ich die von der Explosion verursachte Verschiebung der ätherischen Strömungen . Ein oder zwei Tage später kam mit unfehlbarer Sicherheit der Bericht, daß Amerika, Rußland oder England einen «Versuch» dieser oder jener Größenordnung durchgeführt hatte. Anfang der 50er Jahre stieß ich auf ein Werk von Rolf Alexander: «Die Macht des Denkens» («The Power of Mind»). Der Artikel in einer Zeitschrift, der mich darauf aufmerksam gemacht hatte, konzentrierte sich natürlich auf den sensationellen Aspekt des Buches, das «Wolkenaufbrechen», d.h. das Zerreißen von Wolken allein mit der Kraft der Gedanken. Rolf Alexander, ein Kanadier, wurde nach Tibet gerufen und von einem tibetanischen Yogameister geschult. Sein Buch beschreibt die Praxis, mit der man das instinktive, unterbewußte Denken unter die Kontrolle des zielgerichteten, bewußten Denkens bringen kann. Dieses bewußte Denken ist zu oft zersplittert und teilweise überflutet von der unterbewußten, computerähnlichen Arbeit des Unterbewußtseins; damit geht ein Großteil der verfügbaren Energie verloren. Die hier angewandte Methode ist Selbsthypnose, die Befreiung des Bewußtseins, des richtunggebenden Gedankenprinzips, von seiner Verstrickung in die Tätigkeit des Unterbewußtseins (die automatisch vor sich gehen sollte). Diese Methode setzt große Reserven an mentaler Energie frei und führt direkt zu der Sammlung und Konzentration, die einer Meditation vorausgeht. So fing ich an zu meditieren. Ich begann auch zu lesen. Unter anderem vertiefte ich mich in die Werke von H. P. Blavatskv, Leadbeater, Gurdjieff , Ouspensky und Nicoll, Paul Brunton, Patanjali, Alice Bailey und in die Agni Yoga Lehren, Swami Vivekananda, Sivananda, Yogananda und Sri Ramana Maharshi, dessen Pfad der Selbsterkenntnis ich zu folgen suchte. Durch seine Meditation über «Wer bin ich» (und, wie ich jetzt weiß, durch die Gnade meines Meisters), erlebte ich mich in ein Gefühl der Identität mit der ganzen Erscheinungswelt versetzt: mit der Erde, dem Himmel, den Häusern und Menschen; in den Bäumen, Vögeln und Wolken erkannte ich mich selbst. Ich verschwand als Einzelwesen und blieb doch gleichzeitig bei völligem Bewußtsein, einem Bewußtsein, das so ausgeweitet war, daß es alles mit einschloß. Ich sah, daß das die eigentliche Realität ist, daß unser normales Wachbewußtsein sie einfach verdeckt, verborgen hält durch die falsche Identifizierung seiner selbst mit diesem Körper. Ich sah außerdem diese Welt als eine Art Ritus, ein ritualisiertes Schattenspiel, das einen Traum oder ein Verlangen dessen ausagiert, was einzig und allein existiert, allein Wirklichkeit ist, was ich auch selbst bin. Um 1953 las ich Desmond Leslies und George Adamskis «Fliegende Untertassen sind gelandet» und Adamskis Im Inneren des Raumschiffs «, was auf mich einen großen Eindruck machte und mir authentisch schien. Bis dahin hatte ich die Berichte über fliegende Untertassen mit wahrscheinlich geheimgehaltenen Flugzeugtypen der Amerikaner und Russen in Zusammenhang gebracht. Meine Reaktion auf diese Bücher kann man, glaube ich, so zusammenfassen: Die Raumbrüder sind offenbar hier. Es wäre herrlich, ihnen zu begegnen, aber wenn sie mich brauchen, werden sie sicher wissen, wo ich zu finden bin. Bis dahin geht mich das nichts an. Mitte 1957 begann ich mit einer Gesellschaft zusammenzuarbeiten, die sich mit dem Ufo Phänomen beschäftigte und hehauptete, daß sie Kontakt mit den Raumbrüdern habe. Bei dieser Gruppe hielt ich meinen ersten öffentlichen Vortrag, aber wichtiger noch, ich entdeckte meine Fähigkeit, die kosmisch spirituellen Energien der Raumbrüder zu übermitteln, was zur Hauptarbeit der Gruppe gehörte. Ich fand auch heraus, daß ich heilen konnte. Gegen Ende 1958 zog ich mich von dieser Gesellschaft zurück, trat in engsten Kontakt mit den Raumbrüdern und wurde ihr Mitarbeiter. Die Art dieser Arbeit darf ich leider nicht bekanntgeben, aber viele falsche Vorstellungen, die ich bis dahin über Sie und Ihre Aktivitäten hegte, wurden zu dieser Zeit berichtigt. Ganz kurz arbeitete ich mit George Adamski während seines Besuchs in diesem Land zusammen, und ich kann mich für die Glaubwürdigkeit seiner Kontakte aus eigener Erfahrung verbürgen. Wie kam ich zu dieser Arbeit? Gegen Ende 1958 sagte mir ein anderer Jünger, ein Arbeitskollege, der die «Verbindung» hatte, daß ich «Botschaften» erhielt. Das überraschte mich, denn ich hatte kein Gespür dafür, daß das stimmte. Man erklärte mir, daß die Mitteilungen von mir «abprallten«, aber wenn ich das und jenes täte, würde ich sie mit der Zeit richtig empfangen. Ich habe wohl das Richtige getan, denn eines Nachts, Anfang Januar 1959, hörte ich innerlich so klar die folgende Aufforderung, daß sie kein Mißverständnis sein konnte: «Geh dort und dort hin (an einen Ort in London) an dem und dem und zu der und der Zeit» es war in ungefähr drei Wochen. An jenem Abend warteten dort Leute auf mich. Das war der Beginn des Einströmens von Mitteilungen, das sich verstärkte. Einige habe ich verfehlt (später wurde ich darauf auf merksam gemacht), und ich bekam solche Angst, diese Botschaften zu versäumen, daß ich sie mir selbst gab. Ich schickte mich zu einigen Treffpunkten, wo nichts geschah und niemand kam; aber allmählich beruhigte ich mich. Ich überhörte und erfand keine Botschaften mehr.
Man trug mir auf, ein Tonbandgerät anzuschaffen, und ich erhielt viele lange Diktate verschiedenster Art. Einige enthielten Ratschläge, Führung oder geistige Unterweisung. Man verschwieg mir die Identität des Meisters (oder der Meister), die auf diese Weise mit mir sprachen, und ich glaube, ich war zu scheu, um zu fragen, obgleich man mir versichert hatte, daß ich Fragen stellen dürfe. Erst nach Jahren erfuhr ich Seinen Namen und auch, daß ich ihn längst auf Anfrage erfahren hätte. Eines Nachts, Anfang 1959, sagte man mir während einer solchen Übermittlung, daß ich das Tonbandgerät abstellen solle. Darauf folgte ein Diskurs über die Wiederkehr von Maitreya, dem Christus, dem Haupt unserer planetarischen Hierarchie. Man sagte auch, daß ich in diesem Plan eine Rolle zu spielen habe. Damals glaubte ich, daß der Weltlehrer von einer der höheren Planeten kommen würde, wahrscheinlich von der Venus, und diese Mitteilung von Maitreya verwirrte mein ganzes Denken total. In einer bald darauf folgenden Übermittlung fügte mein Meister, auf dieses neue Wissen anspielend, hinzu: «Die Zeit ist nahe, in der man von Dir in diesem Zusammenhang Taten erwartet.» Und ein andermal: «Bestätige Sein Kommen!» Ich kann nicht behaupten, daß ich mir diese Ermahnungen sehr zu Herzen nahm und mich daraufhin bei dieser Vorbereitungsarbeit für Christus engagiert hätte. Man bedeutete mir, diese Bänder 17 Jahre lang wegzuschließen, und leider brauchte ich einen ziemlich harten Rippenstoß seitens meines Meisters, um mich dazu zu bringen, diese Arbeit aufzunehmen. Gegen Ende 1972, als ich ziemlich lahm und niedergeschlagen war und es am wenigsten erwartete, überrumpelte mich dieser Weise und Listenreiche, Einer, den ich Meister nennen darf. Er nahm mich bei der Hand und unterwarf mich der intensivsten Periode der Ernüchterung, der Desillusionierung, des Trainings und der Vorbereitung. Monatelang arbeiteten wir zusammen. 20 Stunden am Tag, wobei wir die telepathische Verbindung verstärkten und vertieften, bis sie in beiden Richtungen mit gleicher Leichtigkeit funktionierte und von Seiner Seite nur ein Minimum an Aufmerksamkeit und Energie erforderte. Er formte damals ein Instrument, mit dem Er arbeiten kann und das auf Seinen kleinsten Anstoß reagiert (natürlich mit meiner vollen Unterstützung und ohne die kleinste Verletzung meines freien Willens). Was immer ich sehe oder höre, sieht und hört Er. Wenn Er will, kann ein Blick von mir ein Blick von Ihm sein, meine Berührung die Seine. So steht Ihm bei geringstmöglichem Energieverlust ein Fenster in die Welt offen als ein Außenposten Seines Bewußtseins: Er kann heilen und lehren. Er bleibt dabei in einem vollkommen physischen Körper tausende Meilen entfernt. Ich will nicht behaupten, daß ich Sein einziges «Fenster in die Welt» sei. Ich weiß nicht, wie viele es gibt, aber sicher ist es nicht das einzige. Es bedeutet ein bestimmtes Stadium in der Meister Schüler Beziehung. Er bat mich, Seine Identität vorläufig nicht zu enthüllen nicht einmal den Mitgliedern der Gruppe, mit der ich zusammenarbeite und durch die Er wirkt. Ich kenne zwei Gründe (es mag noch andere geben, für diesen Seinen Wunsch, und ich respektiere ihn, aber ich kann sagen, daß Er einer der älteren Mitglieder der Hierarchie ist, ein Meister der Weisheit, dessen Name den Esoterikern des Westens gut bekannt ist. Seine Inspiration hat die abstrakte Vorstellungskraft und Intensität meiner Bilder ungemein erhöht. Zwei Episoden, aus vielen herausgegriffen, veranschaulichen ebenso die liebevolle Fürsorge der Großen und Ihren lebhaften Sinn für Humor wie die Fähigkeit, Ihre Kräfte über weite Entfernungen wirken zu lassen: Der erste Zwischenfall ereignete sich früh im Jahre 1973 , während der intensivsten Vorbereitungs und Trainingsphase. Eine Zeitlang rauchte ich kleine Zigarillos, und der Meister legte es mir oft nahe, doch aufzuhören, dieses «schmutzige Kraut«,wie Er es nannte, zu rauchen. Seine Entwöhnungstaktik bestand darin, mir jedesmal, wenn ich mir einen Stengel anzünden wollte, eine Übung oder Meditation aufzugeben. Eines Tages, als ich mich zu einem Treffen fertig machte, legte ich die kleine Zigarrenschachtel auf den Rand des Bettes, während ich mich umzog. Als ich gehen wollte, war sie buchstäblich verschwunden. Ich fragte natürlich den Meister, ob Er damit irgend etwas zu tun habe. Er tat völlig unwissend und uninteressiert an dem «widerlichen Kraut«. Ich war mir ganz sicher, wo ich sie hingelegt hatte, aber suchte trotzdem überall genau nach, ohne Erfolg. «Sind Sie sicher, daß Sie sie nicht versteckt haben?» wiederholte ich. Er beschwor Seine Unschuld: Er hätte Besseres zu tun mit Seiner Zeit und Kraft. Schließlich sagte ich: «Nun gut, ich werde mir einfach auf dem Weg eine andere kaufen. » Sofort lag die Zigarrenschachtel am Bettrand, wo ich sie hingelegt hatte. Bei der zweiten Episode drehte es sich um einen Vogel; es ist nun etwa zweieinhalb Jahre her. In jedem Jahr kommen zu uns viele Mauerschwalben, die den ganzen Tag vor unseren Fenstern herabtauchen, ihre Kreise ziehen und ihre Nester unter den Dachrinnen bevölkern. An einem frühen Sommermorgen flog einer dieser wundervollen Vögel in ein offenes Schlafzimmerfenster direkt durch einen Spalt der Rolljalousie. Mit einem dumpfen Laut fiel er auf eine große Dose Fußbodenfarbe, die unter dem Fenster stand, und der Aufprall drückte den Griff am Dosendeckel herunter. Da lag er keuchend, die Augen starr und seine großen Flügel schief, einer auf der Dose und der andere seitwärts herunterhängend. Der Meister bat mich, genau und sorgfältig den Vogel anzuschauen, und ich fühlte, wie Seine Kraft durch meine Augen strömte. Sofort entspannte sich das Tier und schloß die Augen.
Der Meister versicherte mir, daß keine Knochen gebrochen seien, daß der Vogel aber starke Prellungen und einen großen Schock erlitten habe. Er ließ mich das Fenster unten öffnen und zum Frühstück hinuntergehen. Als ich eine halbe Stunde später zurückkam, war der Vogel fortgeflogen, geheilt und der Morgenluft wiedergegeben. Diese beiden kleinen Zwischenfälle werden vielleicht diejenigen überraschen, die sich an Meister Diwhal Khuls Behauptung erinnern, daß sich die Meister weder für das persönliche Leben der Jünger interessieren noch darum kümmern. Ich bin sicher, daß das im allgemeinen zutrifft, aber ich bin ebenso sicher, daß es Ausnahmen von dieser Regel gibt. Es hängt ganz von der Art der Beziehung ab, die der Meister aufzubauen sucht, dem Grad des Vertrauens, das Er anstrebt, und der karmischen Beziehung zwischen Ihm und dem Jünger. Im März 1974 gab Er mir eine Namensliste von 14 Leuten, die ich zu einem Gespräch über «Meditation und damit verbundene Themen» zu mir nach Hause einladen sollte. Alle kamen. Ich sprach über die Hierarchie der Meister, über Meditation und ihre Rolle bei der Herstellung von seelischem Kontakt. Auf Anweisung machte ich ihnen einen Vorschlag: Ich lud sie ein, an einer Gruppenarbeit teilzunehmen, bei der ihre okkulte Meditation durch die Anleitung eines Meisters der Weisheit Fortschritte machen würde, im Austausch dafür sollten sie sich als Übermittler der Energie der Hierarchie zur Verfügung stellen und eine Brücke zwischen der Hierarchie und den Jüngern in der Welt bilden. Der Meister arrangierte eine kurze Transmission (Übermittlung), um ihnen zu zeigen, worum cs sich handelte. 12 der 14 erklärten sich bereit, zwei hatten das Gefühl, daß sie für diese Arbeit noch nicht bereit seien. Die Gruppc bildete sich im März 1974, um die geistigen Potentiale zu kanalisieren. Wir trafen uns zweimal in der Woche, anfangs für ungefähr anderthalb bis zwei Stunden. Es tauchte die Frage nach einem Namen für die Gruppe auf, aber der Meister wies uns an, und das gilt heute noch, keinen Namen zu verwenden, keine Organisaton aufzubauen, keine Leiter einzusetzen, keine Schranken zwischen uns selbst und unseren Ideen zu errichten. Größte Offenheit sollte bewahrt bleiben. zur gleichen Zeit gab mir der Meister den Plan für den Bau eines Transmitter Transforrner Instrumentes, das wir bei dieser Arbeit benützen und das ich auch zu Heilungen verwende. Es ist der Form nach ein Tetraeder und beruht auf dem Prinzip. daß gewissen Gestaltformen energetische Eigenschaften innewohnen. Heutzutage erforscht man intensiv das Wesen und die energetischen Eigenschaften der Pyramide. Die große Pyramide von Gizeh ist in Wirklichkeit ein atlantisches Instrument, das auf der Kraft der Form beruht. Das Ziel des atlantischen Menschen war es, den astral emotionalen Träger oder Körper zu vervollkommnen. Eben durch ihre Gestalt zieht die Pyramide, wenn sie auf den Nord-Süd-Pol ausgerichtet ist, Energien aus den ätherischen und astralen Ebenen auf sich. Zum Wohl der Bevölkerung der Großstadt, die unter dem Sand rund um die Pyramide und die Sphinx begraben liegt, wurden diese Energien herabgeleitet.
Das Ziel unserer gegenwärtigen fünften Wurzelrasse, der arischen, ist die Vervollkommnung des mentalen Trägers. Wenn es in Nord Süd Richtung eingestellt ist, zieht das Tetraeder automatisch Energien aus den mentalen Ebenen an und übermittelt sie.
Auf diesem Prinzip beruht unser Gebrauch dieses Instrumentes. Seine Ausrüstung Quarzkristall, Magnete, Gold - und Silberscheiben und Drähte bündelt und potenziert alle Energien, die von der Hierarchie durch uns hindurchgeleitet werden. Und seine Form transformiert sie herunter auf niedere mental Ebenen, wo sie von vielen Leuten leichter aufgenommen werden können. Ohne diese Arbeit der Transformation, die das Instrument fördert, würden die hierarchischen Energien, die hauptsächlich von der buddhischen Ebene (der Ebene der geistigen Intuition) ausgehen, von den Massen der Menschen «abprallen», und ihre Wirkung wäre eingeschränkt. Deshalb braucht die Hierarchie Transmissionsgruppen, die eine gewisse Form von Meditation oder Gebet anwenden. Unter Anleitung des Meisters baute ich auch eine «Batterie für geistige Energien», die an das Gerät (Transmitter ) angeschlossen werden kann. Bisher haben wir sie erst einmal verwendet, um, wie ich vermute, das Prinzip zu demonstrieren. Die Zusammensetzung der Gruppe hat sich oft geändert, nur vier der ursprünglichen Mitglieder sind noch dabei. Die Zahl ist angewachsen und auch zurückgegangen, aber scheint sich immer wieder bei etwa 12 voll aktiven Mitgliedern einzupendeln, mit vielen weniger aktiven oder regelmäßigen Teilnehmern und einer großen Anzahl von «Abkömmlingen», sowohl hier wie im Ausland. Nun treffen wir uns regelmäßig dreimal in der Woche, um die Energien von der Hierarchie zwischen vier und sieben oder acht Stunden ununterbrochen zu übermitteln. Natürlich können nur die engagiertesten und hingebungsvollsten Leute diesen intensiven Rhythmus durchhalten, deshalb bleibt die Zahl notwendigerweise niedrig. Außerdem pflegen wir wöchentlich eine öffentliche Zusammenkunft abzuhalten, und zwar jeden Freitag in «The Friends Meeting House», Euston Road, London. Dabei werden die Teilnehmer gebeten, bei der Transmission der dann entsandten Energien mitzumachen. Im Juni 1974 begann eine Reihe von Überschattungen und Botschaften von Maitreya, um uns zu inspirieren und über den Fortschritt Seiner Verkörperung auf dem laufenden zu halten. Wir hatten auch das Privileg, von der allmählichen Erschaffung und Vervollkommnung Seines Manifestationskörpers des Mayavirupa zu erfahren. In der Zeit von März 1976 bis September 1977 häuften sich diese Mitteilungen von Maitreya. Während des ersten Jahres dieser Gruppe hielten wir bei jedem Vollmond ein offenes Treffen ab, bei dem interessierte Freunde der Mitglieder an der Transmission teilnehmen konnten. Bei diesen Vollmondtreffen pflegte ich kurz zu sprechen, meist über die Wiederkehr des Christus und der Hierarchie der Meister, oder gelegentlch auch über die besonderen Vollmondenergien. Gegen Ende des Jahres 1974 sagte der Meister mehrmals: «Du weißt, du mußt das alles vor die Öffentlichkeit bringen. Es hat wenig Sinn, diese Informationen nur an die vielleicht 20 Leute, die hier sind, weiterzugehen.» Eine Pantomime begann: Ich protestierte, ich bat, nicht in der Öffentlichkeit auftreten zu müssen. Er versicherte mir daraufhin, daß Er nur gescherzt habe: «Ich habe andere Pläne für dich», pflegte Er dann zu sagen, und ich beruhigte mich wieder. Aber im Jannuar 1975 sagte Er schließlich: «Ich meine es ernst. Gib diese Nachricht (Er hatte eine Menge Informationen darüber diktiert, wie der Plan ausgeführt werden würde) an die Gruppen weiter, was immer sie an Hintergrund und Lehren haben. Sag ihnen, was du weißt. Es ist zu hoffen, daß von einigen Mitgliedern der Gruppe , die im Denken schon zentrierter sind, ein telepathisches Wechselspiel mit der Öffentlichkeit ausgehen wird, so daß, wenn du vor die Leute hintrittst, sie schon irgendwie vorbereitet sein werden.» Ich wollte nicht! Ich wollte ganz und gar nicht! Ich liebte meine bisherige Tätigkeit. Ich arbeitete gern in Ruhe esoterisch, in dem Bewußtsein, daß das, was ich tat, nützlich war, aber weder zu anstrengend noch zu hoch in den psychologischen Anforderungen an mich. Ich unternahm nichts, was die Gruppe anging, bis mich mehrere kräftige Rippenstöße vom Meister schließlich in Bewegung setzten. Ende März oder Anfang April schrieb ich hoffnunsvoll an etwa 40 Gruppen, die in geistiger Richtung arbeiteten, und bot meine Dienste als Sprecher über «Die Wiederkehr des Christus und der Meister der Weisheit» an. Der Widerhall war keineswegs überwältigend, was auf Grund der Tatsache, daß ich ziemlich unbekannt war, nicht überraschte. Ich glaube, ich erhielt sechs oder sieben Antworten. Drei dieser Gruppen wollten mehr wissen alles recht neue Gruppen und junge Leute Centre House, Gentle Ghost und die Franklin School; vor jeder dieser Gruppen hielt ich einen Vortrag, den ersten im Centre House, am 30. Mai 1975. Ich war sehr nervös. Obwohl ich den Stoff kannte, hatte ich ihn noch nicht in irgendeine Ordnung gebracht. In Seiner Freundlichkeit diktierte mir der Meister eine Liste von Stichworten, auf die ich schauen konnte, und dann überschattete Er mich in meiner Rede so, daß praktisch Er sie hielt. Knapp vor dem Ende überschattete mich plötzlich Maitreya selbst, mein Herz schmolz, und ich hatte die größte Mühe, meine Stimme nicht zittern zu lassen. Die folgenden Worte wurden mir eingegeben: «Wenn Christus wiederkommt, wird Er nicht gleich Seine Anwesenheit kundtun, auch nicht die Meister, die Ihm vorangehen. Aber allmählich, schrittweise, wird man den Menschen zeigen, daß nun ein Mensch unter ihnen lebt, dessen Kraft und Fähigkeit zu lieben wie zu dienen außergewöhnlich ist, und der zugleich eine Breite des Horizontes besitzt, die weit über jedes gewöhnliche Maß hinausgeht. Männern und Frauen in der ganzen Welt wird allmähnlich die Erkenntnis kommen, an welchem Punkt der modernen Welt dieser Mensch leben wird. Und von diesem Kraftzentrum aus wird der wahre Geist des Christus ausströmen, der den Menschen langsam klarmachen wird, daß Er unter ihnen ist. Diejenigen, die auf Seine Gegenwart und Seine Lehren ansprechen, werden fühlen, daß sie diese Liebe, diese Kraft, diese Breite des Horizontes irgendwie widerspiegeln, und sie werden in die Welt gehen und die Nachricht verbreiten, daß der Christus da ist und die Menschen auf das Land blicken sollten, von dem aus sich eine bestimmte Lehre verbreitet. Das wird in relativ sehr kurzer Zeit geschehen und zu dem überzeugenden Beweis führen, daß der Christus in unserer Mitte ist. Von dieser Zeit an werden sich Veränderungen mit einer Geschwindigkeit in der Welt abspielen, wie sie dieser Planet in seiner ganzen Geschichte noch nicht erlebt hat. Die nächsten 25 Jahre, werden solche radikalen, grundlegenden Wandlungen bringen, daß sich die Welt sehr zu ihrem Vorteil verändern wird. » Niemand war mehr überrascht als ich selbst, diese Behauptungen zu hören. Erst als ich sie nochmals vom Band abspielte, war ich überhaupt sicher, daß sie einen Sinn hatten. Am 7. Juli 1977 teilte uns Maitreya selbst mit daß Sein Manifestationskörper der Mayavirupa völlig fertiggestellt sei. Dass Er ihn «angelegt» habe und Sein Lichtkörper (Sein Auferstehungskörper) nun in Seinem Berg Zentrum im Himalaya ruhe . Am 8. Juli, so erfuhren wir, habe der Abstieg aus dem Himalaya begonnen, Am Dienstag, dem 19. Juli, sagte mir mein Meister, daß Maitreya nun in Seinem Zentrum in einem sehr bekannten Land angekommen sei. Am Abend jenes Tages hatte ich eine Lesung im «Friend's House»; man sagte mir aber, daß ich vor erst die Nachricht für mich behalten solle. Während unserer Transmissionssitzung am Freitag berichtete mir der Meister, daß Maitreya sich ausgeruht habe und nach dreitägiger Akklimatisation an jenem Tag, dem 22. Juli, Seine Mission begonnen habe. Diese Nachricht durfte ich an die Gruppe weitergeben. Um Mitternacht endete die Transmission, und wir setzten uns wie gewöhnlich zum Tee zusammen, bevor wir auseinandergingen. Meine Frau drehte den Fernsehapparat an, in dem ein später Film über irgendein Familiendrama mit Bette Davis in der Hauptrolle über den Bildschirm lief. Einige aus der Gruppe sahen zu, aber verständlicherweise waren meine Gedanken woanders. Ich machte über den Film und die Schauspieler ein paar sarkastische Bemerkungen (im allgemeinen bewundere ich Bette Davis durchaus als Schauspielerin). Als ich es nicht länger aushielt, sagte ich, ich hätte ihnen eine viel wichtigere Nachricht zu übermitteln daß Christus jetzt voll in der Alltagswelt körperlich präsent sei und mit Seiner Mission beginne. Viele, viele Male habe ich vor zahlreichem Publikum das gleiche verkündet, aber nie wieder mit diesem Gefühl, wenn auch nur ein wenig, aber immerhin doch, an einem großen planetarischen Ereignis teilgenommen zu haben. Die Freudentränen auf den Gesichtern in der Gruppe um den Tisch herum zeigten, daß auch sie das gleiche fühlten. Anfang September 1977 fragte man mich, ob ich bereit wäre, die Botschaften Maitreyas öffentlich zu empfangen. Am 6. September 1977 wurde zum erstenmal im «Friends's House », in der Euston Road, «versuchsweise» eine öffentliche Botschaft übermittelt, um herauszufinden, nehme ich an, wie ich mich bei einer Demonstration von Überschattung und Telepathie in.der Öffentlichkeit verhalten würde was ja etwas ganz anderes ist als in der Geborgenheit der eigenen Gruppe. Diese Praktik setzt sich bis heute fort. Bis jetzt, da dieses Buch in Druck gehen soll, haben wir 85 Botschaften erhalten. Sie werden über mich an die Anwesenden weitergeleitet; es ist dabei keine Trance und kein Medium beteiligt, die Stimme ist die meine, doch durch die überschattende Energie Maitrevas deutlich verstärkt und in der Tonlage verändert. Die Botschaften werden gleichzeitig auf allen astralen und mentalen Ebenen übertrage , während ich die ätherisch physikalische Vibrationsgrundlage dazu beisteuere Von diesen feinstofflichen Ebenen her prägen sich die Botschaften in Hirn und Herz unzähliger Menschen ein, und sie werden sich allmählich der Gredanken und der Gegenwart des Christus bewußt. Er veröffentlicht auf diese Weise Teile Seiner Lehre, um das Klima der Hoffnung und Erwartung vorzubereiten, damit Er rasch und freudigen Herzens angenommen und als Lehrer anerkannt werden wird. Es ist gewiss eine ungeheuere, höchst verwirrende Behauptung, daß Christus durch einen selbst Botschaften übermittelt. Aber wenn die Menschen ihr Denken von der Vorstellung befreien können, daß Christus irgendeine Art Geist ist, der im «Himmel» zur rechten Hand Gottes sitzt, wenn sie beginnen, Ihn als den zu sehen, der Er wirklich ist, als einen realen, lebendigen Mann (wenn auch ein göttlicher Mensch), der die Welt nie verlassen hat, der nicht vom «Himmel» herabkam, sondern von einem einsamen Ort im Himalaya, der Ihm von jeher als Bleibe in der Zurückgezogenheit diente, dann wird es vielleicht leichter zu akzeptieren sein, daß Er, um Seine Aufgabe zu vollenden, die Er in Palästina als ein großer Meister, ein Adept und Yogi begonnen hat, als die Hauptperson, von der die Bibel berichtet – was im Wesentlichen stimmt, aber viel einfacher ist, als bisher dargestellt wenn die Menschen das für möglich halten könnten, dann fällt vielleicht auch die Vorstellung leichter, mit so einem eher vertrauten und begreifbaren Wesen auf telepathischem Weg Kontakt zu haben. Ich überlasse es jedenfalls dem Studium der Oualität der Botschaften selbst, zu überzeugen oder nicht. Viele Leute werden durch die Energien, die während einer Überschattung fließen, überzeugt. Viele, die zu diesen Zusammenkünften kommen, sind in verschiedenem Maß hellsichtig, und ihre Visionen während einer Überschattung sind für sie der schlüssigste Beweis. Vielleicht wird das oben Erwähnte erklären helfen, warum ich von den Meistern und Christus und Ihrer Wiederkehr mit Überzeugung spreche. Für mich ist Ihre Existenz eine Tatsache, die ich durch direkte Erfahrung und direkten Kontakt kenne. Dieses Buch wurde in der Hoffnung geschrieben, andere für die Wirklichkeit dieser Tatsache zu erwecken, sowie für die weitere bedeutende Tatsache Ihrer, der Hierarchie, jetzigen Wiederkehr in die alltägliche Weit mit dem Ziel, uns ins Wassermannzeitalter zu führen.
Benjamin Crème - London 1979
Benjamin Creme während eines Vor- trags in Amsterdam. Auf dem Foto sieht man an seiner linken Seite eine Gestalt mit Bart und offenem Kragen. Creme trägt Krawatte und ist kein Bartträger.
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Wer ist Maitreya - Die Entscheidung für die Wiederkehr Die Ankunft - Die Prioritäten Die Zukunft
Wer war der Mann in Nairobi? Augenzeugenberichte: Bericht von Job Mutungi; Bericht von Agnes Mutua; Bericht von Tim Mwadime; Interview von Memo Neupert mit Mary Akatsa
Eine kurze Einleitung Der Tag der Erklärung ( The Day of Declaration ) The Day of Declaration, wie ihn Benjamin Creme ankündigt
Die Theosophische Gesellschaft Quellen über die Meister der Weisheit Die Hierarchie der Meister Benjamin Creme über die Hierarchie der Meister
Zeichen Seiner Gegenwart Lichtkreuze - LIchtkreise Begegnungen mit Maitreya Heilquellen - Weinende Statuen und Ikonen Das weltweite Milchwunder - Andere ungewöhnliche Phänomene Kornkreise - Das UFO-Phänomen
Das weltweite Inserat von 1982 Was bisher geschah
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