Nehmt Meine Hand und lasst Mich euch zu GOTT führen -Botschaft 140 - Nehmt Meine Hand, Meine Freunde, lasst uns zusammen diesen Weg gehen und den Sinn des Lebens erkennen, den Segen der Liebe erkennen, den Plan GOTTES erkennen. - Botschaft 132 - ![]() MAITREYA'S HAND +++ Dieser dreidimensionale Abdruck einer Hand manifestierte sich in einer Wohnung in Barcelona / Spanien Die heilende Energie und der Segen von Maitreya werden herabgerufen, wenn man das Foto ansieht oder die Hand darauf legt. ![]()
Maitreya der WeltlehrerDer folgende Bericht stammt von einer Mrs E. (Amstelveen) – erschienen im Share International November, 1983 „Diesen Sommer reiste ich zusammen mit zwei Kollegen der Mensen Universum Stiftung (SMU), einer holländischen Organisation, die mit Benjamin Creme in Holland zusammenarbeitet, nach Indien zu Sai Baba. Ich war ein bisschen in einen inneren Konflikt darüber, dass ich mitarbeitete, die Gegenwart von Maitreya dem Christus in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und jetzt unterwegs war, um Sai Baba zu besuchen. Ich wusste zwar, dass Sai Baba und der Christus eins sind, aber bis ich Sai Baba gesehen hatte, war das nur Theorie. (obwohl ich zweimal Sai Baba’s Gesicht gesehen hatte, während Benjamin Creme von Ihm überschattet wurde). Eines morgens gab es keinen Darshan; statt dessen hielt Sai Baba in der riesigen Poorna Chandra Halle eine Rede. Als Sai Baba in die Halle ging, sah ich plötzlich Seine Aura. Ich konnte es nicht glauben, aber es geschah tatsächlich, und ich war sehr aufgeregt darüber. Es passierte noch einmal, als Sai Baba zum Nachmittags Darshan aus dem Tempel kam. Während der Rede in der Poornachandra Halle sah ich, wie sich Sai Baba’s Gesicht in das Gesicht des Christus verwandelte. Auf diese Weise waren meine Konflikte gelöst. Ich erzählte später einer Japanerin, dass ich zweimal Baba’s Aura gesehen hatte; sie schien die selbe Erfahrung gleichzeitig gemacht zu haben. Später, nach einem Morgen Darshan wurden die Holländer zusammen mit einer Gruppe Amerikaner aus Kalifornien zu einem Interview mit Sai Baba eingeladen. Als Sai Baba Seinen Rundgang beendet hatte, gingen wir in den Interviewraum. Er materialisierte dort Vibhuti (heilige Asche) und redete zuerst mit der Gruppe aus Kalifornien. Plötzlich wandte Er Sich mir zu und sagte: "Du hast eine Frage – frag Mich". Ich sagte Ihm, dass ich in Holland für Maitreya, den Christus arbeite, wobei ich unter anderem Transmissions Arbeit mache. Meine Frage lautet, ob ich das weiter machen soll. Seine eindeutige Antwort war „JA". Ein anderes Mitglied der SMU sagte ebenfalls, dass es für Maitreya arbeitet. „Sehr gut, sehr Gut" – war Baba’s Antwort. Die Amerikaner und die anderen Holländer, die dabei waren, schienen recht überrascht, dass über Maitreya geredet wurde, aber Sai Babsa sagte dann, dass Er und der Christus eins sind. Er sagte auch noch: „Da ihr hier bei Mir seid, seid ihr auch Meine Botschafter." Eine Amerikanerin trug einen Ring. Sie erzählte, dass Sai Baba ihr den Ring im Traum gegeben hatte. Sie wachte auf, fand aber keinen Ring an ihrem Finger. Später fand sie ihn dann auf einer Kommode liegen. Der Ring hatte einen roten Stein, welcher laut Sai Baba aus Glas war. Er fuhr fort: "Sai Baba gibt kein Glas" – und Er änderte den Stein vor unseren Augen in drei Diamanten. Einen grossen in der Mitte und zwei weiteren, einen an jeder Seite des grossen Steins. Das geschah so schnell, dass meine Augen nicht folgen konnten. Einer der Holländer hatte unerträgliche Schmerzen, welche die Ärzte bisher nicht erklären konnten. Sai Baba zeigte genau, wo der Schmerz war und versprach, dass er binnen einer Woche geheilt sein würde – was dann auch tatsächlich der Fall war. Mrs.E. Was hält der Autor dieser Homepage von dem, was Benjamin Creme über Maitreya und die Meister der Weisheit erzählt? Ich habe viele Stunden mit Freunden über dieses Thema geredet. Sie wissen also, dass ich nicht unkritisch alles übernehme, was Benjamin Creme sagt, oder schreibt.... Aber ich will jetzt nicht viel dazu sagen, ich könnte viele Seiten lang darüber reflektieren. Nur eine Zeile: Die Botschaft von Benjamin Creme über Maitreya und die Meister der Weisheit ist phantastisch – das könnte für manchen schon Grund genug sein, sich näher damit zu befassen. Aber es ist auch wichtig (lohnenswert zumindest), die Botschaft "wohl zu hören" - das ist meine Meinung. Die Menschen sollten diese Geschichte kennen und sich ernsthaft damit aus- einandersetzen --- und sie sollten miteinander darüber reden... ( im Herbst 2007 ) ======================================= Sagt niemals: "Davon weiss ich nichts, deshalb ist es falsch". Man muss studieren, um zu wissen. Man muss wissen, um zu verstehen. Man muss verstehen, um urteilen zu können. Apophthegma von Narada Was ist laut Benjamin Creme die Mission von Sathya Sai Baba und die Mission von Maitreya ; in welcher Beziehung stehen diese zwei Avatare zueinander? Kurz zusammengefasst: Creme sagt, Sathya Sai Baba sei ein kosmischer Avatar, der gekommen ist, um der Menschheit zu helfen und viele Menschen auf die erste planetare Initiation vorzubereiten. (Obwohl es natürlich auch spirituell sehr fortgeschrittene Menschen unter den Devotees von Sai Baba gibt). „...Sai Baba und der Christus verkörpern beide dieselbe Energie – das, was wir das Christusprinzip nennen, die Energie der Liebe – Sai Baba auf einer kosmischen Ebene, Maitreya auf der planetaren Ebene.. „...Der Christus ist ein planetarer Avatar, Sai Baba ist ein kosmischer Avatar. Er ist ein Spiritueller Regent, der von dem Herrn der Welt, Sanat Kumara in Shambala in die Welt gesandt wurde. Ein „Regent" vertritt einen König. In ähnlicher Weise vertritt ein Spiritueller Regent Gott, den Logos, dessen Reflektion (auf physischer Ebene) Sanat Kumara ist. Sai Baba verkörpert die Energie der Liebe auf kosmsicher Ebene (der Christus verkörpert diese Energie auf planetarer Ebene), und Seine Arbeit liegt teilweise darin, die Menschheit auf das Werk des Christus vorzubereiten. Indem Er in der Menschheit das Prinzip der Liebe erweckt, bereitet Sai Baba die Menschen auf das initiatorische Wirken des Christus vor. Als Hierophant, der Initiator der ersten beiden planetarischen Einweihungen, wird der Christus die Menschheit allmählich aus dem rein menschlichen Reich in das Königreich der Seelen, das Königreich Gottes führen. Das ist Seine hauptsächliche Arbeit während des Wassermann-Zeitalters. Diese beiden Avatare stehen in ständiger innerer Vebindung miteinander, sie arbeiten in vollkommener Harmonie für das gemeinsame Ziel – die Evolution der Menschheit..." Diese ‚Interpretation’ von Natur und Mission des Sathya Sai Avatars ist für mich die überzeugendste, die ich von einem Repräsentanten einer anderen spirituellen Bewe- gung bisher gehört habe. Interessant ist auch eine Aussage von Sathya Sai Baba über Seine Natur: Sathya Sai Baba sagte einmal über Sich Selbst: "Mein physischer Körper ist hier in Puttaparthi; Mein Astralkörper durchdringt den ganzen Planeten; Mein Kausalkörper durchdringt den ganzen Kosmos." Johannes RothkranzEiner noch drastischeren Sprache und Theorie bedient sich der deutschsprachige Autor Johannes Rothkranz. Ich erwähne ihn hier nur, weil ich auf der Suche nach ausführlicheren konstruktiv-kritischen Stellungnahmen zur Arbeit von Benjamin Creme auf sein Buch/Büchlein gestossen bin: "Drei Herolde des Antichristen" Schmid, Anton A. (1998) 84 Seiten Der Verleger und, wie annehme, Sympathisant und Mitstreiter von Herrn Rothkranz schreibt auch gleich selbst eine lobende Rezension zu diesem Büchlein: „...Die vorliegende Schrift greift drei besonders markante Beispiele heraus und zeigt im einzelnen auf, mit welch teuflischer Schläue die Herolde" des falschen, des Anti- Christus zu Werke gehen, um die biblisch prophezeite Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag unter der Hand in eine Ankunft" Christi" zu verkehren..." Auf dem Umschlag findet sich eine Kollage von Maitreya’s Foto, wie Er in Nairobi erschien. Und die Arbeit und Botschaft von Benjamin Creme nimmt sich der Autor dann auch gleich als erstes vor. Ich möchte hier nicht näher auf die Ansichten von Herrn Rothkranz eingehen. Herr Rothkranz ist auch ein intelligenter und sehr belesener Mensch, der von seiner Sache überzeugt ist, ja sogar einen gewissen missionarischen Eifer entwickelt, den wahren katholischen Glauben, so wie er ihn versteht, zu verteidigen; mich erstaunt immer wieder, wie durchaus intelligente Menschen – auch sehr intelligente Menschen - zu ganz unterschiedlichen Ansichten und Überzeugungen kommen können. Benjamin Creme erwähnt öfters, dass fundamentalistische Gruppen Maitreya als Antichrist betrachten werden. Allmählich, wenn sie Sein Wirken und Seine Wirkung auf die Menschen sehen , werden einige überzeugt werden, dass Er der Weltlehrer, ein grosses Spirituelles Wesen, ist. Andere werden vielleicht nicht überzeugt werden... Wenn ich den kurzen Artikel über Herrn Rothkranz in Wikipedia (und die darin angeführten weiteren Quellen) lese, dann kann man sicherlich sagen: Herr Rothkranz gehört wohl der Gruppe von sehr fundamentalistisch eingestellten Menschen an. Wobei Fundamentalismus a priori nichts Negatives sein muss; was zählt ist die Wahrheit, sind Evidenzen, Fakten; und nicht zuletzt in manchen Fragen der rechte Glaube. Aber - was ist der rechte Glaube? Wenn Jesus Christus heute käme und sagte, die Welt ist eine Scheibe. Und wenn die, die an Ihn glauben dann darauf beharrten: „Die Welt ist eine Scheibe. – wer könnte es ihnen verübeln? Ich für meinen Teil halte mich da auch an den Buddha: Man soll nicht immer glauben, was in den Büchern steht oder was einem der Lehrer sagt. Man soll die Dinge selbst überprüfen. – Das allerdings ist keine leichte Sache..... http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rothkranz Constance CumbeyDr. Schmid erwähnt in seinem Artikel Constance Cumbey, eine amerikanische Juristin, die sich Anfang der 1980er als sogenannte „evangelical christian" (eher konservativ eingestellte Christen, unterschiedlicher Denomination vwie Baptisten etc.) sehr engagiert mit der New Age Bewegung auseinandergesetzt hat . Frau Cumbey ist sehr intelligent, eine Rechtsanwältin, die es nicht versäumt, gelegentlich darauf hinzuweisen, dass sie wieder einen Fall gewonnen hat, sehr eloquent und ausgesprochen belesen, was die New Age Thematik anlangt. Ihr erstes Buch erschien 1982, wenn ich mich recht erinnere, gerade in dem Jahr, als Benjamins Creme’s Inserat über die Ankunft des Weltlehrers in einigen grösseren Tageszeitungen der Welt erschienen war. Frau Cumbey vertritt einen recht drastischen Standpunkt, was die New Age Bewegung allgemein, und die Arbeit von Creme im besonderen betrifft. Sie sieht darin ein Werk des Antichrist und Maitreya als dessen Repräsentanten . Andere Autoren, obgleich auch konsequent in ihrer Ablehnung, was die Lehren des New Age betrifft und somit auch Benjamin Creme gegenüber, sind da schon gemässigter in ihren Ansichten. Autoren wie Douglas Groothuis, Elliot Miller, Bob Passantino haben sich dann auch deutlich von Constance Cumbey’s Position distanziert. Ich habe kürzlich (2007) Frau Cumbey per e-mail gefragt, ob sie die Frage des New Age und B. Creme’s Botschaft heute noch ebenso sieht wie damals, vor 25 Jahren. Sie hat mir freundlicherweise geantwortet. Auf Creme ist sie in ihrer Antwort nicht eingegangen, aber sie hat meine Frage bejahend beantwortet und überlegt, wie sie mir mitteilte, ein update ihres Buches zu schreiben. („the hidden dangers of the rainbow). Soweit ich verstehe, hat Frau Cumbey heute Herrn Javier Solana im Visier/Verdacht – als Kandidaten für den Antichrist. http://en.wikipedia.org/wiki/Constance_Cumbey Lit.: Hidden Dangers of the Rainbow von Constance Cumbey und Ron Rigsbee von Huntington House Inc.,U.S. (Taschenbuch - Oktober 1985) Planned Deception: The Staging of a New Age Mission von Constance Cumbey von Pointe Pubs (Taschenbuch - Februar 1986) Dr. Georg Otto SchmidIch schreibe diese Zeilen Ende Oktober 2007. Am Wochenende – 20. Oktober – war in München ein Vortrag von Benjamin Creme. Er ist also noch immer aktiv. Im September war in Kerkrade, Holland die 20. Inter- nationale Konferenz über Transmissions – Meditation. Vorher Vorträge von Creme in England, Japan... Seit 1998, als der Artikel von Professor Schmid erschien, sind nunmehr bald 10 Jahre vergangen. In über hundert Share International Magazine Ausgaben wird von vielen ungewöhnlichen Begegnungen mit Maitreya berichtet. UFO-Sichtungen, die in letzter Zeit wieder zugenommen haben. Weinende Statuen und Ikonen; 2006 gab es wieder das Phänomen der Milch trinkenden Statuen. Jährlich findet man das faszinierende Phänomen der Kornkreisformationen. Und vieles andere mehr. Professor Schmid hat seinen Artikel weder zurückgezogen, noch überarbeitet. (soviel ich weiss). Vielleicht interessiert ihn das Thema Maitreya und Benjamin Creme nicht mehr. Wäre auch interessant zu wissen, was er über die Geschichte denkt, die Wayne Peterson zu erzählen hat. Im folgenden möchte ich ein paar Gedanken zu einigen Passagen in Professor Schmid’s Artikel über die Arbeit von Benjamin Creme äussern . Zunächst skizziert Professor Schmid in seinem Aritkel kurz die biographischen Daten von Benjamin Creme, dann gibt er eine kurze Einführung über Maitreya und die Meister, wie sie in der theosophischen Tradition überliefert wird und über die Ankunft von Maitreya, wie sie Benjamin Creme verkündet. „...Am 24. April 1982 starten Creme und seine Mitstreiter eine weltweite Anzeigenkampagne, in welcher folgendes angekündigt wird: "Bis jetzt hat er (Maitreya, gos) sich noch nicht zu erkennen gegeben. Jedoch innerhalb der kommenden zwei Monate wird er überall auf der Welt im Radio gehört und auf den Bildschirmen unserer Fernsehgeräte gesehen werden können". Als sich abzeichnet, dass sich in dieser Sache nichts tut, erklärt Creme, schuld an der Verzögerung des Day of Declaration seien die Medien, die sich bloss um den damaligen Falkland-Krieg und nicht um Maitreyas Ankündigung gekümmert hätten. Diese Ereignisse, Anzeigenkampagne und folgende Nichterfüllung der Prophetie, werden in den Annalen von Cremes Gemeinschaft heute einfach unterschlagen... „...In den folgenden Jahren versuchen verschiedene Journalisten, Maitreya zu finden, was, wenn dieser ein Sprecher einer Volksgemeinschaft wäre, eine lösbare Aufgabe sein sollte. Die Journalisten haben keinerlei Erfolg. Creme bringt als Entschuldigung vor, dass den Journalisten der wirkliche Wille zum Auffinden Maitreyas gefehlt habe. ... „...Im Jahr 1997 bietet eine amerikanische Fernsehanstalt Maitreya ein Interview an. Maitreya meldet sich nicht. ..." In seinen Schriften und öffentlichen Auftritten betont Creme immer wieder, dass, um das Prinzip des freien Willens zu wahren, Maitreya und die Meister eingeladen werden müssen, um öffentlich in Erscheinung treten zu können. Die Meister können entsprechend den geistigen Gesetzen ihren Willen den Menschen – individuell und als Kollektiv – nicht aufzwingen. Mit welchem Nachdruck und wie aufrichtig die Vertreter der Medien dieser Forderung, Maitreya zu suchen und einzuladen, nachgekommen sind, kann ich natürlich nicht beurteilen. Es soll, laut Creme, allerdings ein Interview von BBC mit Maitreya geben, welches dann, aus welchen Gründen immer, nicht gesandt wurde. „...Bei seinem 1998er Vortrag in Zürich wirkt Creme bereits sehr alt. Die Naherwartung des Day of Declaration scheint sich stark abgeschwächt zu haben. Creme meint jetzt, dass die Welt sich zuerst im Sinne Maitreyas verändern müsse, damit Maitreya auftreten wird. Damit wird aber fraglich, wofür das öffentliche Auftreten Maitreyas dann noch nötig ist. Bisher sollte dieses dazu dienen, genau die Veränderungen zu veranlassen, die jetzt als Voraussetzung des Auftretens erscheinen. Möglicherweise ist diese neueste Wende ein Rückzugsgefecht, welches zu einer Erklärung in dem Sinne führen wird, dass Maitreya sich wegen der offensichtlichen Unreife der Welt wieder zurückgezogen habe. ..." Benjamin Creme ist heute 85 (Jahr 2007) und noch immer aktiv. Mit seinen Ankündigungen, was eine Datierung des Hervortretens von Maitreya betrifft, ist er sehr zurückhaltend geworden, das stimmt. Obgleich er letztes Jahr – glaub ich – noch sagte, dass er noch innerhalb der nächsten drei Jahre mit Maytreya’s Erscheinen in der Öffentlichkeit rechnet. Unter den Voraussetzungen für Maitreya’s Erscheinen, soweit ich sie aus Creme’s Schriften kenne, versteh ich nur, dass die Menschheit ein Zeichen guten Willens setzen muss, eine Bereitschaft, die Hilfe von Maitreya und der Meister anzunehmen.. Es wird auch nach dem „Hervortreten der Hierarchie" noch viel zu tun bleiben, um das versprochene goldene Zeitalter Realität werden zu lassen. „...Im Juni 1988 fand nun in Nairobi eine Grossevangelisation des Missionswerkes Christus für alle Nationen mit dem pfingstlichen Heilungsprediger Reinhard Bonnke statt. Bonnke bedient genau dasselbe Segment wie Akatsa, heilungssuchende Menschen, und verspricht dieselbe Leistung, übernatürliche Heilung im Rahmen von Massenveranstaltungen. Mary Akatsa sah sich so im Juni 1988 mit der Situation konfrontiert, zwischenzeitlich Konkurrenz von einem Heiler erhalten zu haben, dessen Ruf ihm in Schwarzafrika im allgemeinen vorauseilt und ihm Publikum in den Zehntausenden, ja Hunderttausenden heranbringt. .." „...Bonnke hat nun im Rahmen dieser Evangelisationskampagne, wie üblich für seinen Stil, zwecks Steigerung der Erwartungen und zum Erhalt der Treue des Publikums auf spätere Abende hin ganz besondere Erlebnisse angekündigt. So hob Bonnke das Datum des 11. Juni gesondert hervor, an welchem sich Christus auf besondere Weise zeigen würde. In Bonnkes Sprache meint diese Ankündigung ein Sich-Zeigen von Christus durch aussergewöhnlich zahlreiche Wunder während des Gottesdienstes...." „...Am 11. Juni hat aber auch Mary Akatsa Wunderbares anzukünden. Sie erklärt während des Gottesdienstes ihrem Publikum, dass es ein Wunder erwarten solle, weil ein sehr wichtiger Gast kommen und ihr eine lebenswichtige Botschaft geben würde..." „...Da tritt ein weissgekleideter Mann südarabischer Physiognomie auf der Bühne auf, der für das einfache Publikum in Nairobi wie ein Palästinenser erscheinen mag. Und die Menschen erkennen, was gemeint ist, begrüssen den Unbekannten als Jesus von Nazareth und verehren ihn. ..." „...Die "lebenswichtige Botschaft" dieses "Jesus" besteht in folgendem: "Ich flehe euch an, in eurem Glauben standhaft zu bleiben, weil die Welt nicht mehr sein wird. Wir nähern uns der Zeit des Königreichs der Himmel. Aber vorher werde ich zurückkommen und euch Segnungen bringen. Bitte respektiert Mary, weil sie eine wahre Vertreterin des Höchsten ist". Ausserdem weist "Jesus" darauf hin, nach den Lehren der Bibel zu leben. Nach dieser Ansprache verlässt "Jesus" das Gelände, besteigt einen Bus und verschwindet. ..." Im Bericht von Job Mutungi steht : „She announced that God had spoken to her and told her to await a miracle because a very important guest would be coming to give her a very vital message..". – man kann das auch, denke ich, als " eine Botschaft von sehr grosser Bedeutung.." übersetzen. Und diese Botschaft, wie am Anfang von Job Mutungi’s Bericht zu lesen ist, war wohl eher, das ist zumindest mein Verständnis, dass Er (den die Leute für Jesus Christus hielten) wiederkommen werde und die Menschen mit Seinem Segen überschütten werde. (buckets full of blessings) – und nicht, wie Schmid unterstellt, dass er das Image von Mary Akatsa heben wollte. Nach den Aussagen der Leute, die ich hier anführe, verschwand der Mann in Nairobi nicht in einem Bus, sondern löste sich vor mehreren Zeugen – darunter der Mann, der ihn im Auto mitgenommen hatte – in Luft auf. Diese Leute eilten dann zurück zur Versammlung und berichteten atemlos, was sie soeben erlebt hatten. ...(siehe Zeugenaussagen) „...Diese Geschichte ist Benjamin Creme zur Kenntnis gekommen, worauf er den in Nairobi erschienenen "Jesus" mit seinem "Maitreya" identifizierte. Diese Identifikation wurde Creme von seinem Meister telepathisch bestätigt. ..." "....Allerdings passt Akatsas "Jesus" recht schlecht zu Cremes Maitreya: - Die Gestalt weist auf die christliche Eschatologie, die christliche Endzeitlehre hin, wenn sie davon spricht, dass diese Welt nicht mehr sein wird. Creme lehrt das Weiterbestehen dieser Welt, allerdings in paradiesischem Zustand. ..." Im Interview mit Memo Neupert sagt Mary Akatsa, dass Jesus nie von einem Ende der Welt gesprochen hätte. Auch hat er laut M. Akatsa auch keinen Fluch zur Vertreibung von Dämonen ausgesprochen. Auch Creme betont ausdrücklich, dass nicht jedes Detail dieses Ereignisses korrekt kolportiert, bzw. von den Leuten korrekt wahrgenommen wurde. Das klingt auch plausibel. „... Die Gestalt weist das Publikum an, nach den Lehren der Bibel zu leben. Dies macht ihre Herkunft aus dem evangelikal-charismatischen Milieu wahrscheinlich, in welchem Mary Akatsa tätig ist. Creme kann mit den Lehren der Bibel nicht viel anfangen, er greift aus der Bibel weniges heraus, das ihm passt, und erklärt den grössten Teil für unerheblich. Creme fordert folgerichtigerweise nie dazu auf, nach den Lehren der Bibel zu leben.... " Creme fordert auch keinen Menschen auf, nicht nach den Lehren der Bibel zu leben. Dass der Kanon der Bibel keine Wiedergabe einer Verbalinspiration darstellt und Passagen nicht wortwörtlich genommen werden dürfen, darin sind sich die meisten Theologen heute wohl einig. Auch die historisch kritische Methode der Bibelwissenschaft führte zu einem anderen Verständnis der Heiligen Schrift, als man es noch im 19. Jahrhundert hatte. „...- Die Gestalt erwähnt nichts, was irgendwie theosophisch wäre. ..." Creme betont wiederholt, dass die Erscheinungen von Maitreya vor allem vor fundamentalistischen Gruppen deren Erwartungen und Verständnis angepasst sind. Es geht Ihm nicht darum zu vermitteln: „Ich bin Maitreya, Haupt der spirituellen Hierarchie dieses Planeten" – es geht Ihm vielmehr darum, eine Atmosphäre der Hoffnung und Erwartung zu schaffen. ( to soften them up) „...- Insbesondere fehlt jeder Aufruf zu den Inhalten, die Creme besonders wichtig sind, zum Teilen und zur Transmissions-Meditation. ...." „...- Die Gestalt weist das Publikum an, nach den Lehren der Bibel zu leben.." (J. Mutungi) Das Prinzip des Teilens folgt ja wohl aus dem Gebot der Liebe – und dieses ist ja die zentrale Botschaft Jesu Christi - wie es in der Bibel (den Evangelien) steht. Und Teilen (sharing) ist ja die zentrale Botschaft von Maitreya. Zu erwarten, dass Maitreya vor einer Versammlung von Christen, bei einem Erscheinen von kaum einer halben Stunde über Theosophie und Transmission spricht – na ja ! „....Zusammenfassend kann die Erscheinung von "Jesus" in der Church of Bethlehem in Nairobi am 11. Juni 1988 mit hoher Wahrscheinlichkeit als Werbeaktion der Predigerin Mary Akatsa in ihrem Konkurrenzkampf mit Bonnke interpretiert werden. Dabei greift sie geschickt Bonnkes Ankündigung auf und nimmt eine "göttliche" Legitimation ihres Anspruchs dankbar mit. ..." Diese Konklusio d.h. abschließende Beurteilung ist wohl sehr gewagt und eigentlich eines Professors unwürdig. Ich hätte mir gewünscht, dass Herr Professor Schmid vor Publikation seines Artikels nach Nairobi gereist wäre, und wie Memo Neupert z.B. mit den Leuten dort gesprochen hätte. Was bei 6000 Augenzeugen, inklusive einem Chefredakteur von der Kenia Times, „..eine lösbare Aufgabe sein sollte.. " "......Persönliche Wertung Benjamin Creme ist zweifellos ein Mensch mit hohen Idealen, der am gegenwärtigen Zustand der Welt leidet und von einer besseren, ja perfekten Welt träumt. Diese Träume, die auf Aussenstehende zum Teil phantastisch, ja kindlich-naiv wirken, personalisiert Creme in der Gestalt seines Maitreya, an dessen Existenz er bestimmt glaubt.... " Ob die Vorstellung von einer besseren, ja (nahezu) perfekten Welt so naiv ist, möchte ich dahingestellt lassen. Immerhin liest man auch bei hochkarätigen Autoren aus den diversen Bereichen menschlichen Lebens ( Wirtschaft, Politik, Ökumene, Umwelt ) dass viele elaborierte Pläne zur Lösung der Probleme schon in den Schubladen liegen. Sie warten nur, bis die Bereitschaft zu deren Umsetzung da ist, und die richtigen Leute am richtigen Platz sind. Herr Professor Schmid zweifelt möglicherweise am guten Willen oder an der Fähigkeit der Menschen, eine bessere Welt zu schaffen. Ausserdem haben auch die grossen Avatare Paramahansa Yogananda und Sathya Sai Baba ein goldenes Zeitalter prophezeit – für unsere Zeit, die Zeit Ende des 20. und Anfang der 21. Jahrhunderts. „...Als einziger öffentlicher Vertreter Maitreyas erhält Creme eine ungeheure heilsgeschichtliche Position, das in der Theosophie ohnehin verbreitete Besserwissertum steigert sich bei Creme zum Exzess: In seinem Schrifttum bewertet Creme alle halbwegs bekannten Menschen bezüglich ihres Einweihungsgrades. Creme ist der grosse Schiedsrichter der Wahrheit, die Prüfungsbehörde der Spiritualität der Menschheit. Diese Funktion würde Creme sogleich verlieren, wenn Maitreya nun wirklich auftreten würde. Insofern muss das Ausbleiben des Day of Declaration für Creme ambivalent sein: Einerseits führt jede Verzögerung zu einer Abnahme von Cremes Plausibilität, andererseits ermöglicht sie Creme, sein Amt als einziger öffentlicher Vertreter der Wahrheit länger auszuüben..... " Die Theosophen berufen sich in ihren Lehren immerhin auf Aussagen der Meister – und die Meister der Weisheit wissen halt doch mehr als die Theologen. Ausserdem – was Cremes Aussagen betrifft – ich persönlich betrachte auch nicht alle seine Aussagen als „ex cathedra" Aussagen, als unfehlbare Wahrheit. Creme differenziert immerhin auch, wenn er sagt: „Soweit ich informiert bin" oder „nach meiner Meinung" oder „mein Meister sagt." Selbst einige Aussagen, bei denen sich Benjamin Creme auf seinen Meister beruft, überzeugen mich nicht. Manche klingen für mich absurd, sehr unwahrscheinlich, im Kontrast zu bezeugten Aussagen von Avataren wie Yogananda oder Sai Baba. Aus diesem Grunde bin ich keineswegs überzeugt, dass die Kommunikation Benjamin Creme’s mit seinem Meister immer ganz reibungslos funktioniert, um es etwas salopp auszudrücken. Und die Meister korrigieren offenbar Fehler ihrer Jünger auch nicht immer sofort. Siehe all die Irrtümer in der Geschichte der grossen Religionen – auch des Christentums, wo Jesus Christus auch nicht immer korrigierend eingegriffen hat. Was für mich wichtig ist, ist die Frage, ob die Botschaft von Benjamin Creme im Wesentlichen richtig ist. „......Hier schliessen sich Anfragen an: Zum einen fragt es sich, ob Creme seinen Idealismus und sein Engagement mit der Idee der Transmissionsmeditation nicht selbst korrumpiert. Würde er seine Anhänger nicht besser in konkrete Tätigkeit zugunsten einer besseren Welt führen, statt ihnen stundenlangens Meditieren als probatesten Weg der Veränderung zu predigen? ...." Da höre ich doch ein bisschen den evangelischen Theologen heraus; in der Lebenspraxis der Menschen reformierten Glaubens spielt die Werktätigkeit und praktische Tüchtigkeit des aufrichtigen Christen doch eine grössere Rolle, als das kontemplative Leben. Wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe einen katholischen Hintergrund, und oft hab ich mich gefragt, ob die sehr zurückgezogen lebenden Karmeliter und Karmeliterinnen zum Beispiel nicht durch ihre hingebungsvolles Gebet in beinahe Dauerklausur mehr für das Heil der Welt tun als viele christlich inspirierte gesellschaftliche Projekte zuwege gebracht haben. Beides ist sicherlich wichtig! „...Es kann nach allem geruhsam davon ausgegangen werden, dass der Day of Declaration noch weiter auf sich warten lässt. Falls Creme gesundheitlich in der Lage ist, noch ein paar Jahre wirksam zu bleiben, ist nicht unwahrscheinlich, dass er irgendwann von einem Rückzug Maitreyas angesichts der Unreife der Welt berichten wird. Cremes Bewegung würde damit aber ihr Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen theosophischen Traditionen, die Naherwartung, verlieren. Sie würde sich so, wohl stark verkleinert, im immer breiter werdenden Angebot theosophischer und neotheosophischer Gemeinschaften einordnen und wäre von anderen Meisterkräfte herabmeditierenden Gruppierungen, etwa den Lightwork-Gruppen, kaum mehr zu unterscheiden. Ein baldiges gesundheitlich bedingtes Ausscheiden Cremes aus dem aktiven Dienst hätte für die Bewegung wohl finale Folgen. ...." Ja, der Tag der Erklärung (Day of Declaration ) lässt noch immer auf sich warten. Aber Benjamin Creme lebt noch immer, und von einem Rückzug von Maitreya ist bisher nicht die Rede. Auf der Share International Homepage steht gleich auf der Startseite zu lesen: „...viele erwarten die Wiederkunft/Rückkehr ihres grossen Lehrers...die einen nennen ihn Christus....und Maitreya ist der, den sie erwarten... (sinngemäss). Diese Aussage müsste doch, durchaus seriös, wie sie seit nunmehr 30 Jahren von Benjamin Creme präsentiert wird – so könnte man erwarten – in der christlichen Welt, unter Theologen, Priestern und kirchlichen Würdenträgern, Gelehrten und engagierten Christen, zu vielfältigen und wahrnehmbaren Reaktionen geführt haben. Das scheint bisher (Oktober 2007) nicht der Fall zu sein. Wie schon eingangs erwähnt, weist man auf Anfrage bei entsprechenden kirchlichen Beratungsstellen nur allgemein auf die theosophische Tradition und die Lehren der Alice Bailey hin und erwähnt Benjamin Creme kurz in diesem Zusammenhang. Eine Stelle verwies mich auf den Artikel des schweizer Theologen Dr. Georg Otto Schmid aus dem Jahre 1998. Reaktionen und Stellungnahmen
Wer ist Maitreya - Die Entscheidung für die Wiederkehr Die Ankunft - Die Prioritäten Die Zukunft Wer war der Mann in Nairobi? Augenzeugenberichte: Bericht von Job Mutungi; Bericht von Agnes Mutua; Bericht von Tim Mwadime; Interview von Memo Neupert mit Mary Akatsa Eine kurze Einleitung Der Tag der Erklärung ( The Day of Declaration ) The Day of Declaration, wie ihn Benjamin Creme ankündigt Die Theosophische Gesellschaft Quellen über die Meister der Weisheit Die Hierarchie der Meister Benjamin Creme über die Hierarchie der Meister Zeichen Seiner Gegenwart Lichtkreuze - LIchtkreise Begegnungen mit Maitreya Heilquellen - Weinende Statuen und Ikonen Das weltweite Milchwunder - Andere ungewöhnliche Phänomene Kornkreise - Das UFO-Phänomen Das weltweite Inserat von 1982 Was bisher geschah |