Nehmt Meine Hand und lasst Mich euch zu GOTT führen -Botschaft 140 - Nehmt Meine Hand, Meine Freunde, lasst uns zusammen diesen Weg gehen und den Sinn des Lebens erkennen, den Segen der Liebe erkennen, den Plan GOTTES erkennen. - Botschaft 132 - MAITREYA'S HAND +++ Dieser dreidimensionale Abdruck einer Hand manifestierte sich in einer Wohnung in Barcelona / Spanien Die heilende Energie und der Segen von Maitreya werden herabgerufen, wenn man das Foto ansieht oder die Hand darauf legt. ![]() ![]()
Zeichen Seiner GegenwartIn Seiner Botschaft vom November 1977 sagte Maitreya: "Diejenigen, die nach Zeichen suchen, werden sie finden". Seither hat eine zunehmende Zahl von übernatürlichen Phänomenen die Welt überflutet. Im Mai 1988 sagte ein Mitarbeiter von Maitreya im Share International Magazine: „Die Zeichen für Maitreya’s Gegenwart in der Welt werden weiter zunehmen. Er wird die Welt mit Ereignissen überfluten, die das Fassungsvermögen des mensch-lichen Verstandes weit übersteigen." Einige dieser Phänomene und Erscheinungen werden im folgenden kurz beschrieben. Von vielen Wundern und Phänomenen gibt es ausführlich Bilddokumente. Zwei, drei der unten gezeigten Fotos stammen von mir, der Rest wurde von diversen Internetquellen genommen – zur Einstimmung gleichsam – dabei der link der entsprechenden Site, wo Sie mehr Fotos und ausführlichere Berichte finden können. Im Internet gibt es zahlreiche Websites, die sich nur mit diesen Wundern, Phänomenen und unerklärlichen Erlebnissen befassen. Siehe auch bitte die link-Sammlung und Hinweise auf der Homepage von Share International. LichtkreuzeDieses Phänomen erscheint seit 1986 auf der ganzen Welt. Es fing in den USA an und verbreitete sich bald in viele andere Länder darunter Kanada, Mexiko, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Rumänien, Australien, Neuseeland und die Philippinen: Von einem Augenblick zum Nächsten manifestiert sich plötzlich ein hell strahlendes Kreuz im Fenster. Die Lichtkreuze scheinen wie ein holographisches Abbild in der "Luft" zwischen einem normalen Fenster und einer Lichtquelle zu hängen (Share Berlin) "Am vergangenen Wochenende", so schrieb die Pasadena Star News (Südkalifornien, USA) am 27. Mai 1988, "meldeten Bewohner des kleinen Städtchens El Monte in der Nähe von Los Angeles, dass sie in einem Badezimmerfenster in einer der Wohnungen ein Kreuz haben leuchten sehen." Laut der Zeitung war dies die zweite Kreuzerscheinung in einer Woche. "Mehr als 3.500 Menschen sahen das Kreuz ... Am Donnerstag barrikadierte die Polizei die Strasse, um ein Verkehrschaos zu verhindern. Menschen kamen ab 10 Uhr morgens; um 21 Uhr standen Hunderte ausserhalb des Hauses. Sie wurden in kleinen Gruppen durch die vorderen Gartentüren gelassen und der Weg zu den Stellen mit der besten Sicht gezeigt. Das Lichtkreuz war wie das erste Kreuz - es schien hell aus einem Badezimmerfenster." Idrija In der näheren Umgebung hatte man bereits zuvor zwölf Lichtkreuze gesichtet. Das erste davon eine Woche zuvor in der Wohnung von Margaret Romero und ihrem Mann, Eltern von drei Kindern. Die Familie wollte Gewißheit und wandte sich an zwei verschiedene Glaserfirmen. Eine davon war schon seit dreißig Jahren in der Branche tätig, versicherte aber, dergleichen noch nie gesehen zu haben. Auch als man das Glas herausnahm, um es durch ein anderes zu ersetzen, veränderte dies nichts. Das Kreuz blieb im Glas. Die katholische Gemeinde hatte nur eine Erklärung dafür: "Ein Wunder Gottes". Benjamin Crème gibt folgende Erklärung der Lichtkreuze: ..Die Kreuze werden vom Christus manifestiert, Sie strahlen spirituelle Energie in die Umgebung ab . Und sie sind ein Teil der Zeichen für diejenigen, die ‚Augen haben, zu sehen...’. eines der vielen Zeichen für Seine Gegenwart in der Welt. Auf diese Weise gibt der Christus zu erkennen, dass er in der Welt ist und sehr bald vor der Weltöffentlichkeit erscheinen wird. Mein Meister sagte mir 1988 im April, dass der Christus schon bald überall in der Welt Lichtkreuze manifestieren wird, in so grosser Zahl, dass sie enormes Aufsehen erregen würden. Die Menschen würden nicht verstehen, woher sie kommen, aber es würden so viele sein, dass man sie nicht mehr ignorieren könne. Die Menschen würden erkennen, dass diese Lichtkreuze auf etwas sehr Wichtiges hinwiesen und das sie eine ausserordentliche Bedeutung für die Welt hätten. .. http://www.share-international.org/archives/crosses/i_crosses.htm Lichtkreise und Lichtmuster an Fassaden von GebäudenAuffallende Lichtmuster erscheinen wetlweit an Fassaden von Gebäuden, auf Gehsteigen oder anderen Flächen. Sie können für eine gewisse Zeit sichtbar sein, dann wiederum für einige Zeit verrschwinden und wiederkommen. Benjamin Creme’s Meister bestätigt, dass die Lichtmuster ein weiteres Zeichen für die Gegenwart Maitreya’s in der Welt sind. Patterns of lightAntworten von Benjamin Creme Frage: (1) Kann man davon ausgehen, dass die meisten Lichtkreise, die überall auf der Welt erscheinen, entweder von Maitreya zusammen mit den Raumbrüdern oder von Maireya allein geschaffen werden? (2) Wenn man dort steht, wo die Sonne und das reflektierte Licht einen dieser Lichtkreise erzeugen steht, kann man dann die Energie fühlen? (3) Wird von diesen Lichtformen Energie abgestrahlt? (4) Sind das heilende Energien ? Antwort: (1) Sie werden von den Space Brothers zusammen mit Maitreya geschaffen (2) Nein. (3) Ja, Lichtenergie . (4) Nein, nicht speziell auf physischer, individueller Ebene, aber sie haben eine ‚heilende Dimension’ was den Planeten als Ganzes betrifft . (SI, März 2002) Q: (1) Wie lange gibt es diese Lichtkreise schon? (2) Ist eine Reflexion notwendig, dass diese Lichtkreise entstehen. ( zum Beispiel eine Reflexion von einem Fenster)? (3) Ist Sonnenlicht notwendig, für das Enstehen der Lichtkreise ? (4) Was ist der Zweck dieser Lichtkreise ? (5) Diese Lichtmuster haben unterschiedliche Formen. Hat das eine symbolische Bedeutung ? (6) Wird es noch weitere geben in Zukunft ? A: (1) Vier, Fünf Jahre circa. (2) Ja. (3) Ja. (4) Es sind Zeichen, Wunder, ohne besondere religiöse Bedeutung (5) Nein. (6) Ja . (SI, März 2002) Frage: Berichte von Lichtkreuzen gibt es aus allen Teilen der Welt. Sind diese Lichtkreise überall die selben? Antwort : Bis jetzt – mehr oder weniger . (SI, Mar 2002) Frage: Ist das Phänomen der Lichtkreise im Vergleich mit den Kornkreisen ein neues Phänomen ? Antwort : Für uns – ja. Für die Raumbrüder – nein, nicht vergleichbar. (To the Space Brothers, no, not comparable). (SI, Mar 2002) Links: http://www.share-international.org/archives/patterns-light/i_patterns-light.htm http://www.share-berlin.de/index.htm?lichtkreis.htm www.TaraCanada.com/CircleofLight.html (Lichtkreise in den USA, Kanada, England und Österreich) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 15. November 2006 ( der Lichtkreis hat jetzt einen Halbmond oben drauf) © webmaster ![]() ![]() ![]() ![]() 10. Jänner 2006 - 10h (und die darauffolgenden Tage) - Kärnten / Österreich © webmaster ...ich blieb dennoch skeptisch, was das Lichtkreuz vor meinem Fenster in Wien betrifft. Im Jänner 2006 war ich (seit längerer Zeit schon) in Kärnten. Das Haus, in dem ich wohne, liegt etwas abgelegen, und eine eventuelle Projektionsfläche für ein LIchtkreuz war für mich nicht ersichtlich. Deshalb hab ich mir gedacht: "Ich möchte mal wissen, ob die space brothers oder Maitreya auch hier ein Lichtkreuz manifestieren können". ... In den Tagen vor dem 10.01.2006 hatte es sehr stark geschneit, und der Schneepflug hatte von der Hauszufahrt den Schnee weggeräumt... Als die Sonne an diesem Morgen strahlend über den Bergen aufging, sah ich diese zwei Lichtkreuze - an eine Schneewand projiziert - gerade von dem Fenster des Zimmers, wo ich mich immer aufzuhalten pflege...... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Erscheinungen und VisionenMaitreya macht die Menschen in unterschiedlicher Weise auf Seine Gegenwart aufmerksam. Er erschien während der vergangenen Jahre zahlreichen Menschen in Träumen, Visionen aber auch in physischer Gestalt. Neben der bekannten Erscheinung in Nairobi 1988 erscheint Er, einer der Meister, öfters auch Maitreya zusammen mit Jesus, Menschen in unterschiedlicher Gestalt. Benjamin Creme spricht von „familiars. Diese Erscheinungen sind physisch, aber sozusagen verdichtete Gedankenformen, manchmal auch nach dem Vorbild einer real existierenden Person. So wurde Maitreya öfters in der Gestalt von Benjamin Creme von Menschen gesehen. Das Auftreten von Egon in Österreich und Deutschland wird als ähnlicher Fall von Benjamin Cremes Meister bestätigt. Maitreya nimmt bei diesen Erscheinungen eine Gestalt an, die den Umständen und den Erwartungen und Vorstellungen der Menschen entsprechen. Er (oder ein Meister ) erscheint als alter Mann, als junger Mann, als Frau oder Mann, als Kind. Weltweit kamen Berichte von sogenannten Phantom-Anhaltern. (Manche dieser Phänomene scheinen meiner Meinung nach von sogenannten "tramp souls" verursacht zu sein; erdgebundene Seelen, die manchmal gar nicht wissen, dass sie verstorben sind – wie im Falle eines gewaltsamen Todes durch einen Unfall, Verbrechen oder eine Naturkatastrophe; Solche Erlebnisse wurden nach der Tsunami Katastropohe in Asien berichtet, als Fahrgäste in ein Taxi einstiegen und – zum Schrecken des Taxifahrers – während der Fahrt vor dessen Augen plötzlich verschwanden). Aber es gibt auch Berichte weltweit, wo Leute einen Anhalter mitnehmen. Einen sehr freundlichen Menschen; dieser erzählt dann, dass Christus in der Welt sei oder redet über ähnliche Dinge und verschwindet dann vor den Augen der anderen Fahrzeuginsassen. Diese Fälle wurden von Benjamin Creme’s Meister als Begegnungen mit Maitreya bestätigt. Ein anderes Beispiel war das Erscheinen (laut Creme) von Maitreya während der Versammlung von Menschen verschiedener Glaubensrichtungen in den Jahren 1992- 2002. Meist waren dies fundamentalistisch gesinnte Gemeinschaften, und der Grund, warum Maitreya dort unerwartet erschien, eine Rede hielt, die Anwesenden wohl sehr erstaunte und irritierte, war nach Creme - Maitreya wollte in diesen Menschen eine Erwartungshaltung wecken, ein Bewusstsein, dass manche Dinge anders sind, als sie es sich denken ( to soften them up ). Am 19.Juli 1992 erschien er – nach Benjamin Creme – vor etwa 800 Katholiken (sehr konservativen, ist anzunehmen ) in Wien. Das war ein Wochenende. Ich habe versucht, Näheres über diese Versammlung herauszufinden. Ich war auch in der Erzdiözese Wien, hab in diversen einschlägigen Zeitschriften die Veranstaltungstermine und Ankündigungen durchgeschaut usw. Ich konnte keine religiöse Veranstaltung finden, die an diesem Tag in Wien stattgefunden hätte. Das heisst ja nicht viel – aber 800 Menschen sind nicht wenige, eine Veranstaltung dieser Grössenordnung müsste doch irgendwo dokumentiert sein. Am 28.November 1999 erschien Maitreya laut Creme vor 100 Christen in Zittau – Deutschland ( in der Nähe von Chemnitz). Seine Anwesenheit dort dauerte laut Creme 18 Minuten. Zittau ist keine grosse Stadt, deshalb hab ich auch hier (diesmal schriftlich) mit verschiendenen Stellen Kontakt aufgenommen, um etwas über diese Veran- staltung herauszufin-den, und gegebenenfalls mit Leuten, die dort waren, zu sprechen. Ich konnte keine Veranstaltung an diesem Tag finden. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() HeilquellenBislang entstanden durch Maitreya’s Wirken ca 300 Heilquellen. Nur einige wurden bisher entdeckt und von Benjamin Crème’s Meister bestätigt: Tlacote, Mexico; im Dorf Nandana nördlich von Delhi, Indien; in In Deutschland in Nordenau, östlich von Düsseldorf; in einem Dorf in Norden von Russland in China; und in Nairobi, Kenya. Das Wasser in Nordenau soll nach B Creme 8% leichter als gewöhnliches Wasser sein. Rheumatismus, Muskelatrophie, Migräne, psychische Störungen sollen durch Einnahme des Wassers geheilt worden sein Der Brunnen in Tlacote, Mexico wird von manchen das Lourdes von Mexico genannt. Heilungen wurden berichtet. Der Brunnen in Indien entstand an der Stelle eines ausgetrockneten Brunnens. Ein Kind soll von Polio geheilt worden sein. Durch Trinken des Wassers vom Brunnen in China soll einem ergrauten Mann wieder schwarzes gesundes Haar gewachsen sein. (Informationen :Share International) Das Wasser des Brunnens in Kenia wurde von Maitreya energetisiert, bevor Er in Nairobi während eines Heilungsgottesdienstes vor 6000 Menschen erschien. (Quelle: B Creme) Insgesamt werden von Maitreya 777 solcher Heilquellen energetisiert und nach und nach entdeckt werden. Ihre Heilkraft ist so stark dass laut B Creme nicht nur physische und psychische Krankheiten geheilt werden, sondern die Menschen auch von karmischen Belastungen gereinigt werden können. Die Heilkraft wird auch durch die besondere Beziehung der Quellen zur Energie der Aquarius/Wassermann-Konstellation verstärkt. Die Heilquelle in Tlacote/Mexico von Gill Fry Jesus Chahin, eine Mexikanischer Bauer, entdeckte die Heilquelle in Tlacote. Sein Hund war verwundet worden, und als er das Wasser trank, heilte die Wunde auffallend rasch ab. Chahin probierte das Heilwasser zuerst an seinen Arbeitern aus und machte es dann auch anderen Menschen zugänglich. Mehrere Millionen Menschen haben den Heilbrunnen bisher besucht, um dessen heilende Wirkung zu nutzen. Viele medizinisch dokumentierte Heilungen werden berichtet. Die Akten werden auf der Ranch von Chahin aufbewahrt. Auch Pflanzen und Bäume wurden mit dem Wasser der Heilquelle behandelt. Man stellte fest, dass das Wasser leichter als normales Wasser ist. Ein Liter davon wiegt um 44 Gramm weniger als gewöhnliches Wasser. Vor bald zehn Jahren, 1992, reiste ich nach Mexico City – der Brunnen in Tlacote liegt in der Nähe dieser Stadt. Ich war voller Erwartungen, denn ich hatte gehört, dass tausende Menschen täglich dorthin kommen. Es war ein heisser, sonniger Tag. Die Ranch von Jesus Chahin ist sehr schön, mit grünen Wiesen und fruchtbaren Bäumen – ganz anders, als ich erwartet hatte. Ich fühlte eine heilige Atmosphäre über den Ort; der Brunnen soll niemals austrocknen. Ich hatte erwartet, dass ich zumindest drei Tage lang warten müsste, um den Brunnen zu besuchen, denn an diesem Tag kamen wie jeden Tag, etwa 10000 Leute. Ich dachte auch, dass ich nicht so viel Wasser mitnehmen könnte, wie ich gern würde; ich hatte nur drei zweiliter Flaschen mitgenommen, aber ich kaufte dort grössere Behälter und hoffte, dass ich sie vollmachen konnte. Die Organisation dort war aber sehr gut. Die Regierung hatte einen Wasserturm errichtet und das Wasser wird in grosser Menge aus dem Brunnen gepumpt. Alles läuft bestens. Ich musste nicht sehr lange warten, um Wasser abzufüllen, und ich konnte sogar 38 Liter insgesamt mitnehmen. Ich sprach auch mit der Ärztin dort, Mrs Chahin; sie ist die Frau des Ranchers. Sie kümmert sich sich um die Besucher, spricht mit ihnen über deren Beschwerden und verschreibt die beste Kur. Für jemandem mit Darmkrebs wird vielleicht ein Einlauf mit dem Heilwasser verordnet, ein anderer behandelt damit die Haut und einer mit Augenproblemen nimmt das Wasser als Augentropfen. Frau Chahin ist sehr freundlich und verlangt kein Geld für ihre Beratung. Sie dokumentiert die Wunder, die sich dort ereignen und die Menschen, denen dies wiederfährt. Zumindest ein Wunder ereignete sich, während ich dort war. Ein Mann, welcher vom Heilwasser von Tlacote geheilt worden war, machte einige Aufnahmen. Als er nach Hause kam, hatte er noch eine Aufnahme auf seinen Film zur Verfügung. Er machte daher, um den Film voll zu kriegen, eine Aufnahme von einem alten Fernseher, der nicht eingeschaltet war. Als der Film dann entwickelt wurde, sah man auf dem Fernsehschirm ein Bild von Christus mit einer Dornenkrone auf dem Haupt. Später trank ich etwas von dem Wasser. Es schmeckt rein und süss. Viele Leute berichten, sie fühlen eine Energie, wenn sie vom Wasser trinken. Ich trank während der nächsten zwei Tage recht viel und fühlte mich nachher sehr vital und gesund; ich hatte allerdings Beschwerden mit meinem Magen. Später hörte ich, der Grund liegt darin,dass das Wasser sehr erengiereich ist. Ich hätte täglich lediglich etwa zwei Teelöffel davon nehmen sollen. Wir gaben das Wasser einer Apotheke. Dort stellt man mit dem Wasser ein sehr gefragtes homöopathisches Präparat her, eine Tablette, die in die ganze Welt verkauft wird. Ich nehme diese Tabletten noch heute, und ich fühle mich gesund, obwohl ich in der sehr verschmutzten Innenstadt von London lebe. Mein Immunsystem hat sich verändert. Ich verwende eine Creme bei Quetschungen, und auch dann, wenn ich mich mal irgendwo angeschlagen habe – der Schmerz geht dann sofort weg. Es funktioniert wirklich. Gill Fry works at Share International. She may be reached at ShareIntUK@aol.com.. Weinende Statuen, Ikonen, HeiligenbilderDieses Phänomen tritt auffallend gehäuft seit Anfang der 1980er auf. Wasser, Blut, Tränen, Öl, Honig, Harz und Myrrhe sind einige der dabei auftretenden Substanzen. Manchmal wurden offenbar mehrere Liter an Flüssigkeit abgesondert; Betrug konnte in den meisten Fällen nicht nachgewiesen werden und eine wissenschaftliche plausible Erklärung gibt es bislang nicht. Aus Hamburger Morgenpost, Die Welt und BZ: Mindestens 14 mal ab 1995 sollen aus den Augen der Madonnenstatue in Civitavecchia Blutstränen getreten sein. Nachdem auch Bischof Girolamo Grillo die Tränen gesehen und bestätigt hat, die auf den Hals der Statue flossen, wurde das Ganze publik.Eine durchgeführte Computertomographie ergab, dass sich im Inneren der 43 Zentimeter großen Statue, die aus dem bosnischen Wallfahrtsort Medjugorje stammt, keine technische Apparatur befindet.Nach zweijähriger Untersuchung erkannte der Vatikan die weinende Statue im Frühjahr 1997 als Wunder an. ![]() Citvitavecchia, Italien MilchwunderDas weltweit auftretende Milchwunder "... ein Zeichen, dass eine grosse Seele geboren wurde " 1995 beeindruckte ein weltweit simultan auftretendes Milchwunder selbst die Skeptiker . Am Donnerstag, den 21. September 1995 ging die Nachricht von dem ungewöhnlichen Wunder Milch trinkender Hindu Statuen um die Welt. Nie zuvor in der Geschichte hatte sich ein Wunder gleichzeitig auf der ganzen Welt ereignet. TV, Radio, Zeitungen bereichteten eifrig über dieses einzigartige Phänomen, und selbst skeptische Journalisten hielten ihre milchgefüllten Löffel den Götterstatuen hin und beobachteten kleinlaut, wie die Milch verschwand. Die Zeitungen berichteten ausführlich darüber und obwohl Wissenschaftler und „Experten" Theorien wie „KapillarAabsorbtion" und „Massenhysterie" vorbrachten, war die Evidenz so überwältigend, dass man nur von einem unerklärlichen Wunder sprechen konnte. Alles begann an diesem Abend in eimem Tempel in einem der Vororte von Delhi, Indien. Als einer Statue von Ganesha Milch dargebracht wurde, löste sie sich einfach in Luft auf. Die Nachricht von diesem Vorfall verbreitete sich so schnell, dass in kurzer Zeit Menschen in Indien den Götterstatuen Milch vorhielten und fasziniert beobachten konnten, wie sie einfach verschwand. Das Leben in Indien kam regelrecht zum Stillstand, da die Leute in die Tempel eilten, um selbst Zeuge zu sein, wie die Götter Milch trinken. Andere behaupteten, dass kleine Statuen in millionen Haushalten landesweit ebenfalls die dargebotene Milch tranken. Pundit Sunderlal war um 5.30 morgens gerade in einem der grössten Tempel Delhi’s, dem Birla Mandir, zum Dienst gekommen, als er einen Anruf von dem Wunder in der Vorstadt erhielt. „Ich ging dorthin, nahm einen Löffel mit Milch und hielt ihn vor Ganesha’s Mund. Er trank, und der Löffel war leer. Dann gab ich auch Shiva zu trinken." Der Verkehr in Delhli kam ins Stocken, und die Polizei versuchte verzweifelt, die Massen unter Kontrolle zu halten, die sich vor hunderten Tempeln angesammelt hatten, Krüge und Kochtöpfe voll Milch in Händen, um sie den Marmorstatuen von Ganesha, den Gott der Weisheit und Gelehrsamkeit und Shiva, Seinem Vater, den Zerstörer in der Hindu Trinität, darzubringen. Überall in Delhi warteten Damen der Gesellschaft zusammen mit einfalchen Arbeiterfrauen in langen Schlangen, mit Silberkrügen und Bechern voll Milch, bis sie an der Reihe waren. Der Priester eines Tempels in Delhi erzählte, dass mehr als 5000 Menschen seinen Tempel besucht hätten: „ Es war nicht leicht, diese Menge von Menschen zu bewältigen.„ Eine Hausfrau aus Delhi, welche zwei Stunden lang gewartet hatte, um die weisse Marmorstatue von Ganesha zu füttern, sagte: „Diese böse Welt wird ein Ende haben, und vielleicht sind die Götter hier, um uns zu helfen." Selbst ein Zyniker musste erstaunt zugeben: Es ist unglaublich. Meine Freunde haben mir davon erzählt, und ich dachte, das wäre ein Unsinn, sagte Mabati Kasori, eine Geschäftsfrau aus Delhi. „ Aber dann hab ich es selbst getan. Ich schwöre, dass der Löffel entleert wurde.„ Parmeesh Soti, ein Angestelleter eines Unternehmens war überzeugt, es mit einem Wunder zu tun zu haben: „Das kann kein Schwindel sein. Wohin sollte all die Milch verschwinden? Ich sah es mit eigenen Augen, wie sie verschwand.„ Susanne Goldenberg, eine Journalistin, die in Delhi arbeitet, berichtete: "Innerhalb des abgedunkelten Tempels hielten die Leute der mittleren Gestalt des fünfköpfigen Shiva, Zerstörer des Bösen und der Schlange, mit der Er dargestellt ist, Becher aus rostfreiem Stahl und Töpfe aus Ton mit Milch hin und konnten beobachten, wie sich der Spiegel der Milch in den Gefässen senkte. Obwohl einige der Gläubigen mit Ungestüm und Eifer versuchten, ihr Idol zu füttern, war der Boden relativ trocken.„ In Indien herrschte Chaos; die Regierung unterbrach für einige Stunden ihre Arbeit. Der Aktienhandel in Delhi und Bombay wurde ausgesetzt, als Millionen Menchen zu Hause und in den Tempeln den Göttern Milch darbrachten. Die Nachreicht verbreitete sich im Nu in die Hindu Gemeinschaften in Singapore, Hong Kong, Nepal, Thailand, Dubai, Grossbritannien, USA und Kanada. Berichte über dieses Wunder kamen aus aller Welt. In Hong Kong kamen mehr als 800 Menchen in den Hindu Tempel im Happy Valley, um selbst zu sehen, wie Statuen von Krishna und Brahma Milch tranken. Die kleine Silberstatue von Ganesha dort soll nach Aussagen der Priester 20 Liter Milch getrunken haben. In Grossbritannien, berichteten Hindus, dass dieses Wunder in Tempeln und Häusern des ganzen Landes geschah. Im Vishwa Tempel in Southall, London, konnten 10000 Menschen in 24 Stunden beobachten, wie eine 15 Zoll grosse Statue von Nandi (Stier, Gefährt von Shiva) und eine Bronzestatue der Schlange Sesh Naag aus Bechern und von Löffeln Milch tranken. Sushmith Jaswal, 20, erzählt, dass sie zunächst skeptisch war, aber die Zweifel verschwanden mit der Milch: Es war wie ein Segen, sagt sie. Nita Mason beobachtete ebenfalls die Statue und sagte: Es ist ein Wunder – Gott versucht den Menschen zu zeigen, dass Er hier ist. Girish Desai, ein Bankangestellter aus Edgware sagt: "Ich hörte von der Geschichte, aber ich glaubte es nicht. Aber ich habe es selbst erlebt. Ich hielt einen Löffel mit Milch an die Lippen eines der Idole........und die Statue begann sie zu schlürfen. Die Milch verschwand einfach, ich konnte es sehen.„ Im Geeta Bhavan Tempel in Manchester schlürfte die 3 Zoll Silberstatue von Ganesha die Milch. Rakesh Bhel, 35. fütterte den silbernen Elefanten mehrere Male und sagte: Haben Sie gesehen, wie schnell Ganesh getrunken hat? Wie kann jemand diese Wunder nicht glauben. Das hat mich wirklich veranlasst zu glauben. Im Haus von Asha Ruparelia, 42, in Southall trank eine Tonstatue von Ganesh, die in ihrem Wohnzimmer steht, Milch. „Sie hat seit gestern Abend 20 pints Milch getrunken (1pint = 0,568Liter). Fast 600 Leute sind hierhergekommen, um das zu sehen." Eine andere erstaunliche Geschichte ereignete sich in einem grösseren Hindu Tempel in Wimbledon, Süd London. Die Milch, die man Ganesha darbot, verschwand, und gleichzeitig strömte in einem Andachtsraum, in dem sich ein grosses Bild von Sai Baba befindet, vibhuti (heilige Asche) von Baba’s Stirn und Amrit (Nektar) strömte von Seinen Füssen. Viele Journalisten haben sich an diesen wundersamen Ereignissen aktiv beteiligt. Rebecca Mae, eine Journalistin des Daily Express, schreibt: Ich konnte den Vorgang gut von der Seite beobachten, und alles, was ich sagen kann ist, dass es den Anschein hatte, die Statue würde den Löffel halb leersaugen, während er von dem Gläubigen auf Mundhöhe gehalten wurde. Den Rest nahm der devotee andachtsvoll selbst zu sich. Ein Fotograf einer nationalen Klatschzeitung stand unmittelbar vor der Statue. Und er war überzeugt, dass sie die Milch trank. Er sagte, er konnte keinen Mechanismus sehen, der das Phänomen erklären konnte, nachdem er die Sache sorgfältig geprüft hatte. „Als ehemaliger Katholik glaube ich nicht an weinende Statuen der Jungfrau Maria. Ich war genauso skeptisch wie andere, aber man kann schwer etwas ablehnen, was man mit eigenen Augen gesehen hat. " Die Journalistin Susanne O’Shea war ebenfalls Zeugin des Wunders. „Ich machte es wie die anderen, kniete auf den Boden, neben die Statue des Stiers und hielt einen Dessertlöffel voll Milch an sein Maul. Ich hielt den Löffel mit beiden Händen, um nichts zu verschütten. Innert Sekunden war die Milch verschwunden; es blieb nur ein Tropfen übrig, den ich in meine Hand schüttete, um mich damit zu segnen. Ich versuchte es ein zweites Mal und wieder schien die Milch innerhalb von ein paar Sekunden vom Löffel einfach zu verschwinden. Rikee Verma, a journalist from The Times newspaper, wrote: "Being a religious person, I first went to the upstairs bedroom ... and placed a spoonful of milk against a photograph of Ganesh and was astonished to find within seconds that the spoon was half empty. I checked to make sure that the glass frame of the photograph was not wet. It was dry. I could not believe what I was seeing. This was clearly a message from the gods saying: 'We are here, here's the proof.' I then went to the Sri Ram Mandir [Temple] in Southall.... I placed a spoonful of milk underneath the trunk and within seconds the spoon was empty.... Others who had witnessed the miracle were filled with emotion. 'Our god has finally come to us,' one said." Während die Medien und Wissenschaftlier zwanghaft versuchen werden, eine rationale Erklärung für dieses Phänomen zu finden, glauben viele Hindus, dies sei ein Zeichen dafür, dass ein grosser spiritueller Lehrer geboren wurde. Die Journalistin Rebecca Mae schreibt: „ Die meisten der Gläubigen sagen, dass sie nur selten in den Tempel gehen und sicherlich keine religiösen Fanatiker sind. Aber sie bestanden darauf, dass ein neuer Gott geboren wurde, um die Welt vom Bösen zu befreien." Krishna Anratar Dubey, ein geachteter indischer Astrologe, erklärte, dass sich nach der Hindu Mythologie solche Wunder ereignen , wenn eine grosse Seele in die Welt kommt. Im Tempel in Southall, London, wo Tausende das Wunder beobachtet hatten, gab Mr Bharbari folgende Erklärung: Alles was ich weiss ist, dass unsers Heilige Schrift sagt: „ Immer, wenn das Böse auf der Erde dominiert, inkarniert sich eine grosse Seele, um die Fesseln des Bösen zu beseitigen und dem Guten zum Sieg zu verhelfen. Wir glauben, dass dieses Wunder hier und in anderen Hindu Tempeln ein Zeichen dafür sein könnten, dass eine grosse Seele gekommen ist, eine wie Lord Krishna oder Jesus Christus. (Sources: The Guardian; The Independent; The Times; The Telegraph; The Daily Express; The Daily Mail; UK) Benjamin Crème’s Meister erklärte, dass Maitreya und eine Gruppe von Meistern für dieses Milchwunder verantwortlich seien. Sai Baba manifestierte das Vibhuti und Amrit, welches von Seinem Foto im Tempel von Wimbledon strömte. Er kündigt auch an, dass es in naher Zukunft noch weitere erstaunliche Wunder geben wird. Diese „Zeichen sind Ereignisse, die mit dem bevorstehenden Erscheinen von Maitreya im Fernsehen in Verbindung stehen. In seinem Artikel in der Juli 1992 Ausgabe von Share International machte Benjamin Creme’s Meister folgende Voraussage: „ Bald werden selbst die zynischen und voreingenommenen Medien die Erfahrung von tausenden Menschen, dass das Zeitalter der Wunder noch nicht zu Ende ist, kaum noch leugnen können. From the November 1995 issue of Share International Krishna Ganesha Andere Phänomene |