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Maitreya der Weltlehrer

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Eine Reise nach Nairobi – fünf Tage bei Mary Akatsa

 
Von Memo Neupert.
 
 
In der September 1988 Ausgabe von Share International brachte Share International einen Bericht von Maitreya’s Erscheinen – aus heiterem Himmel – bei einer von Mary Akatsa’s Gebetsversammlungen in Nairobi, Kenia.
Memo Neupert ist eine Mitarbeiterin von Share International aus Hamburg/Deutschland. Sie besuchte Mary Akatsa in ihrem Dorf .
 
Aus ihrem Bericht:
 
Memo Neupert (MN): Was geschah am 11.Juni 1988? (dieses Interview machte MN während ihres Besuchs bei Mary Akatsa am 31.1.1994 )
 
Mary Akatsa (MA): Wir hatten gerade eine Heilungs-Sitzung; plötzlich gab es einen starken Wind. Wir wussten nicht, was das passierte; und plötzlich stand jemand neben mir. Er berührte mein Herz und sprach zu mir.
 
MN: Was hat er zu Ihnen gesagt?
 
MA: "Du bist eine wichtige Gesandte Gottes. Ich bringe dir diese Nachricht: Fahre fort zu predigen. Hör nicht damit auf".
 
MN: Wie reagierten die Leute, als sie Christus vor Ihnen stehen sahen?
 
MA: Nun, als Er erschien, wussten die Leute nicht, was da passiert war. Viele fielen zu Boden. Als Er erschienen war, fingen die Menschen an zu weinen und bereuten ihre Sünden. Seit diesem Tag kommen zahlreiche Menschen nach Kawangpiano, bereuen ihre Sünden, werden geheilt und gerettet. So ist es bis heute. Aber nicht ich heile, es ist die Kraft Gottes, die durch mich heilt.
 
MN: während der Heilungs – Sitzungen rennen die Leute einen bestimmten Pfad entlang und wieder zurück. Wir hörten, dass Christus sie auffordert, dies zu tun.
 
MA: Jeus sagte: Ich habe hier am Ende dieses Pfades ein Stück Tuch niedergelegt. Wer immer an diesen Ort kommt, sei es ein Kranker, ein von Dämonen besessener oder jemand mit einem anderen Problem, sollte diesen Pfad entlanglaufen. Wenn er dann zurückkommt, und dich anblickt, Mami, wird er von all seinen Problemen, Sünden und Schwierigkeiten frei sein und wird von da an gesund sein.
 
MN: Wie ist er wieder verschwunden?
 
MA: Wir wussten nicht genau, was geschah. Nachdem er kurz meine Hand gehalten hatte, verschwand er innerhalb einer Minute
 
MN: Ist er Ihnen seit diesem Tag wieder in physischer Form erschienen?
 
MA: Seit diesem Tag höre ich Gottes Stimme, so wie Sie es hören, wenn jemand zu Ihnen spricht. Es ist sehr laut. Ich sehe eine Art Bildschirm und man sagt zu mir: "Schau in diese bestimmte Richtung, dort ist jemand" – kann sein mitten in der Versammlung – "schau ihn an". Die Botschaft steht auf seiner Brust geschrieben. Dort kann ich all seine Probleme lesen, die Ursache von ihnen, und ich bete, dass er geheilt und gerettet werde. Ich erhalte die Botschaft direkt von Gott.
 
MN: Gibt Ihnen Christus auch Lehren, so wie Er durch Sie heilt?
 
MA: Ja.
 
MN: Was meinte ER, die Zukunft betreffend, als Er sagte: Die Welt wird niciht mehr existieren. (wie es in dem Artikel der Kenya Times steht).?
 
MA:
Das hat Er nie gesagt.
 
MN: Sagte Er, wann Er zurückkommen wird, mit dem Eimer voll von Segen?
 
MA: Nein.
 
MN.: Was waren diese kurzen Äusserungen, mit denen Christus die Menge segnete? (in Job Mutungi’s Artiel fälschlicherweise als Fluch bezeichnet).
 
MA: Es war kein Fluch – nur eine Botschaft für Mami allein.
 
MN: Gibt es das Tuch noch, welches Christus auf den Pfad legte?
 
MA: Ja, es ist noch dort.
 
MN: Ist der Stern über Mamis’s Ort der selbe, welcher vor der Erscheinung Christi gesehen wurde? Und war er seitdem immer da?
 
MA: Ja
 
MN: Sind Sie in Trance, wenn Sie heilen? Fühlen Sie, wie die Energien Christi durch Sie strömen? Wissen Sie, was vor sich geht, wenn Sie heilen, oder übernimmt Christus Ihren Körper?
 
MA: Mami ist in Trance, wenn die Kraft sie durchströmt. Sie erkennt die Personen nicht. Ein Bildschirm steht vor ihren Augen und Botschaften erscheinen auf der Brust der Menschen.
 
MN: Gibt es auch Menschen, die Sie nicht heilen können, und falls ja, was tun Sie für diese Menschen?
 
MA: Ja, ich überlasse es Gott, ich tue, was ER von mir will.
 
MN: Hat die blaue Farbe Ihres Kleides eine besondere Bedeutung?
 
MA: Jesus gab mir die Farben blau und weiss. Das spielt eine besondere Rolle dabei, uns als Gotteskinder eines Glaubens zu erkennen. Obwohl Moses in den Palast des Pharao gebracht und  dort aufgezogen wurde, erkannte er seine wahre Identität an dem Stoff, den seine Mutter im Korb des Baby’s verborgen hatte. Wir erkennen unsere Zusammengehörigkeit durch diesen Stoff.
 
MN: Hat das Verbrechen abgenommen, seitdem Sie ihre Arbeit hier begonnen haben?
 
MA: Ja, viele ehemalige Verbrecher sind jetzt meine treuen Kinder.
 
MN: Welche Rolle spielt Ihr Ehemann in Ihrer Arbeit?
 
MA: Mein Mann hilft mir bei der Verwirklichung von kirchlichen Projekten.
 
MN: Kommen Fremde und Weiße zu Ihnen um Heilung?
 
MA: Ja. Viele kommen aus Asien, Europa, Amerika und anderen Teilen Afrikas.
 
MN: Sind  Sie Daniel Arap Moi schon mal begegnet?
 
MA: Ja, er ist einer meiner Söhne.
 
MN: Mary, herzlichen Dank für dieses Interview.
 
MA: Ich danke, dass Sie hierhergekommen sind. Und wollen wir Gott danken, dass Er uns diese Gelegenheit gegeben hat.
Der britische Künstler und Theosoph Benjamin Creme behauptet, diese Erscheinung in Nairobi am 11.Juni 1988 sei Maitreya gewesen, das Haupt der spirituellen Hierarchie von Meistern, von denen in den Lehren der Theosophie und in anderen Quellen zu lesen ist:
 
Benjamin Creme schreibt:

 
 
"... Der Mann in Nairobi war Maitreya. Seine Erscheinung entsprach den Vorstellungen die sich die Menchen dort von Jesus Christus machten. Daher der Bart und die biblische Robe.
Die "bucketfull of blessings" (Eimer voll Segen) mit denen Maitreya versprach, wiederzukommen, sind eine Andeutung an Ihn selbst als ‚Wasserträger’ , das Symbol der Wassermannzeitalters.
Die korrekte Übersetzung des Wortes in Swaheli, das Maitreya verwendete, ist Krug, nicht Eimer.
Die seltsamen Lichterscheinungen um Seinen Kopf und um Seine Füsse, von denen Job Mutungi schreibt, werden auch heute gelegentlich von denen gesehen, die mit Maitreya zusammen sind..."

(Quelle: Share International)
Ein Brief an den Herausgeber von Share International

 
(McNair Ezzard, Denver, Colorado, USA)
 
Liebe Redaktion.
 
 
Kürzlich, während eines Besuchs in Nord Carolina, wurde ich im St Augustin College in Raleigh für eine Sendung im TV interviewt. Ich sprach über Maitreya’s Erscheinen 1988 in Kenya und zeigte eines der Fotos, die damals aufgenommen wurden.
Nach dem Programm machte ich mich auf den Weg in den Kontroll-Raum, um die Videoaufnahmen anzuschauen.
Dort stellte sich mir ein junger Student namens
Tim Mwadime vor: "Ich war dort", sagte er, "in Nairobi. Ich kenne diese Geschichte von Nairobi, Kenia".
Ich fühlte, wie mir Schauer über den Rücken gingen, und ich bekam eine Gänsehaut.
 
Tim’s Geschichte war wie folgt:
Er war in Kenia aufgewachsen, und bevor er nach den USA kam, arbeitete er bei einer Radio/TV Station in Nairobi. Er hat einen Freund bei diesem Studio, den ich Samuel nennen möchte ( Ich vergass Tim nach den Namen zu fragen ). Samuel war, nach dem Bericht von Tim, ein sehr weltlich gesinnter Mensch. Er rauchte, trank und wusste nichts über Gott. Eines Tages beschloss Samuel aus reiner Neugier, eines dieser Treffen von Mary Akatsa zu besuchen. Er hatte darüber erzählen gehört und wollte selbst sehen, was da vor sich ging.
Laut Tim war Mary Akatsa sehr bekannt durch ihre Predigten und Gebete, die vielen Menschen geholfen hatten. (Eine interessante  Randbemerkung: Mary Akatsa hielt eine der wenigen religiösen Versammlungen ab, bei denen Menschen verschiedener Nationalitäten teinahmen. Dies war eine Stadt, wo die Menschen mit Menschen ihrer Nationalität den Gottesdienst zu feiern pflegten).
Samuel ging dann noch öfter zu diesen Treffen. Tim hatte Samuel einige Tage lang nicht bei der Arbeit gesehen, und als Samuel wieder zurück war, sagte Tim zu ihm: Du hast dich irgendwie verändert.
Samuel erzählte ihn von seinen Erlebnissen bei einem von Mary Akatsa’s Versammlungen. Er war zu Mary Akatsa hingegangen. Sie begann für ihn zu beten. Plötzlich überkam ihn etwas. Er fühlte sich verändert. In den kommenden Tagen veränderte sich sein Leben. Er wurde freundlicher. Er hörte auf zu rauchen und zu trinken. Tim schien es, als hätte sich Samuel’s Wesen vollständig gewandelt.

Nach dem darauffolgenden Treffen erzählte Samuel Tim von einem sehr ungewöhnlichen Ereignis.
 
Mary Akatsa kündete während der Versammlung an, dass  der Christus kommen werden, ein Grosser werde kommen. Keiner glaubte wirklich, dass Christus bei dierser Versammlung erscheinen würde, aber plötzlich, wie aus dem Nichts, da war Er – "Jesus Christus". Samuel erzählte Tim, dass Christus durch die Menge ging und dorthin, wo Mary Akatsa stand und zur Menge redete. "Jeder war erschüttert", sagte er.
 
Ich fragte Tim, was Christus dann tat.  Er betete, segnete einige Menschen und sprach mit ihnen für eine Weile. Tim konnte sich nicht daran erinnern, was genau Christus gesagt hatte.
Tim fuhr fort, zu erzählen, dass die lokalen Zeitungen am nächsten Tag davon berichteten.  Er sagte, die Menschen konnten nicht glauben, dass es wirklich passiert sei. Es war das Tagesgespräch von Nairobi. "Es war ein Wunder", sagte Tim mit erregter Stimme. "ein Zeichen".
Tim beauerte, dass er an diesem Tag nicht mit Samuel mitgekommen war.
 
Etwas hat mir Tim noch erzählt, so gut er sich erinnern konnte: Bevor Christus ging, sagte er Er, dass sich Sein Segen über die Menschen ergiessen würde. An diesem Abend regnete es ganz unerwartet in Nairobi.
 
(McNair Ezzard, Denver, Colorado, USA; publiziert in der Dezember 1992 Ausgabe von Share International)
Ich sah Jesus in Kawangware (von Agnes Mutua)

 
 
Ich war da und sass ein einer Reihe entlang dem Pfad. Mary stand in der Mitte. Sie wollte nur eine kurze Rede halten und dann zu Reverend Bonnke gehen, der angekündigt hatte, dass "Jesus nach Nairobi kommt".
Ich schaute auf meine Uhr. Es war um 2h nachmittags, und sie war noch nicht gegangen. Es war 2.30h nachmittags, als sie jemanden der Versammlung vorstellen wollte. Es traf mich geradewegs ins Herz: Die Person die da herankam, schaute aus wie Jesus. Dann hörte ich Mary sagen, sie habe eine Botschaft von Gott erhalten, dass sie bleiben solle, der GESANDTE sei da. Sie bat ihn, zu uns zu sprechen, und er grüsste uns auf Swaheli. Er sah aus wie ein Sikh – helle Haut, bräunlich-golden, mit funkelnden, leuchtenden Augen. Er sah sich um. Seine Hände strahlten Licht aus.
Er begann zu sprechen: Ihr Menschen von Kenia seid von Gott gesegnet.
Dann sprach er zu Mary. Er sagte, er sei vom Vater gesandt, um ihr zu sagen, dass es da einen Ort nahe Luanda gäbe, mit Namen Abusiralu; dort solle er einen Pflock in die Erde schlagen, wo sie noch eine Kirche bauen solle. Kawangware sei die Mutterkirche. Viele Menschen würden dort geheilt werden.
Viele Leute würden ihr (Mary Akatsa)  das Leben schwer machen, aber "Mein Vater wird dir die Kraft geben, damit fertig zu werden".

 
Dann forderte er sie auf, aus seiner Tasche ein goldenes Kreuz herauszunehmen.  Als Mary in seine Tasche blickte, sah sie, dass dort noch viele andere Kreuze waren – aber seine Robe zeigte keine Ausbuchtung, sie lag eng am Körper an. Mary zeigte das Kreuz der Menge – dann verschwand es.

Dann ging er langsam weg, er bewegte sich den Pfad entlang. Ich berührte seine Robe und bat ihn, meinen Ehemann zurück zu bringen. Er schenkte mir einen sehr traurigen Blick.
 
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Gurnam Singh bot an, ihn mitzunehmen. Bei der Station 56 II – das ist nahe bei meinem Haus – bat er Mr Singh, ihn aussteigen zu lassen. Als er verschwand, stieg ein grosser regenbogen-farbener Stern zum Himmel auf. Alle Nachbarn und meine Kinder sahen es. Und sie zweifeln nicht daran, dass Jesus nach Kawangware gekommen ist.
Dieser Stern kann auch während Mary’s Heilungssitzungen gesehen werden.  
 
Seit diesem Erlebnis hab ich mich verändert. Ich hänge nicht mehr an meinem Mann. Von vielen Seiten erhalte ich Hilfe. Mein Glaube ist gestärkt. Ich weiss, Jesus sieht nach mir und meinen Kindern.
 
( Diesen Bericht erhielt Memo Neupert, als sie Mary Akatsa in ihrem Heimatdorf besuchte. Der Artikel wurde erstmals in der Juli 1994 Ausgabe von Share International veröffentlicht.)
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Job Mutungi’s Bericht  (Herausgeber der Swaheli Ausgabe der Kenya Times)

 
 
Etwa  6000 Menschen, die in dem hauptsächlich von Moslems bewohnten Dorf Kawangware bei Nairobi  an einer Gebetsversammlung teilnahmen, glauben, dass sie letzte Woche am hellichten Tage Jesus gesehen haben. Das mag für den Leser schwer zu glauben sein, aber diese Menschen wird das nicht berühren, denn ‚Jesus’ sprach zu ihnen und versicherte ihnen, sehr bald wieder zu kommen.
 
Das ganze geschah in der Kirche zu Bethlehem, wo
Mary Sinaida Akatsa regelmässig Heilungsgottesdienste abhält und für die Kranken, Blinden, körperlich und geistig Behinderten, die Einsamen und Menschen mit anderen Sorgen betet.
 
Am Samstag den 4. Juni sahen die Betenden einen hellen grossen Stern über sich am Himmel. Er war auffallend heller als die anderen Sterne. Es war um 1h mittags.
 
Am Samstag den 11. Juni 1988 war es anders. Die Betenden sangen gerade ‘Mungu ni Mwema’, ein beliebtes Lied in Swaheli, als sie von Mary Akatsa unterbrochen wurden. Sie berichtete, Gott habe zu ihr gesprochen und ihr mitgeteilt, dass ‚sie ein Wunder erwarten solle, denn ein sehr wichtiger Gast werde kommen und ihr eine sehr bedeutende Botschaft überbringen'. Die Leute machten sich also auf etwas sehr Ungewöhnliches gefasst, während einige sie mit offenem Mund und voller Verblüffung anstarrten. Fünf Minuten später forderte sie diejenigen, welche weiter gesungen und getanzt hatten, auf, innezuhalten, denn die lange-erwartete Botschaft sei eingetroffen. "Jesus, Jesus, Jesus von Nazareth" – ging ein lautes Raunen durch die Menge, die Menschen erhoben ihre Hände in Ehrfurcht und als Zeichen göttlchen Wilkommens.

Eine grosse bärtige Gestalt, barfuss und in eine weisse Robe gekleidet, war wie aus dem Nichts erschienen und stand plötzlich mitten in der Menge. Er ging langsam auf die neue Kirche zu, weg vom Zelt. Mary ging neben ihm. Sie versuchte zu erklären, dass 20 körperlich Behinderte ein paar Minuten zuvor wieder gehen konnten – ein Zeichen dieses gesegneten Tages. Keiner, höchstens ein paar, hörten dies. Sie waren damit beschäftigt, mit dem "Herrn" zu reden.
 
Ich schaute auf meine Uhr – es war 4.15h nachmittags. (? 2h15 ?) Die Stimme von Mary wurde von lautem Weinen und Klagen übertönt. Sie riefen "Jesus! Jesu. Yeeesu!. Du bist gekommen. Sei willkommen. Wasch unsere Sünden weg.  Hilf uns Jeesus! Viele glaugten, es sei ihr letztes Gebet. Es schien ihnen, Der Menschensohn habe nun endlich Sein Versprechen erfüllt und sei zur Erde zurückgekehrt. Sie knieten nieder und beteten mit Inbrunst und in verzweifeltem Versuch, ihre Seelen zu dieser elften Stunde zu retten. Ein Mann lag neben mir am Boden; er hatte sich die Hosen nass gemacht. Ich starrte jedoch wiederum zu diesem Fremden in der Versammlung.
Manchmal zeigte sich ein seltsames Licht um seinen Turban, seine Füsse, den ganzen Körper.
Diese Szenen und die Stimmung in der Menge erinnerten an die Tage des Alten Testaments, als zur Zeit des Turmbaus zu Babel eine Sprachverwirrung geschah. (Genesis, Kap. 11 ).

Jeder murmelte etwas. Einige lagen flach am Boden und weinten hemmungslos aus Ehrfurcht und Hingabe. Vollkommen gefangen von der Situation.
 
Mama Akatsa forderte die Menschen auf, ruhig zu sein. Aber das war kaum möglich. Der Heilige Geist war herabgekommen. Ja die Slums von Kawangware, sonst ein Hort des Lasters und Verbrechens, waren zu einem ‚heiligen Boden’ geworden. Der Mann flüsterte ungefähr 2 Minuten lang Mary Akatsa etwas zu. Danach sagte sie zu den Leuten, dass der ungewöhnliche Mann zu ihnen sprechen werde.
 
In klarem Swaheli, ohne Spur eines Akzentes, sagte  der fremde Mann, die Menschen von Kenia seien gesegnet, besonders jene, die an diesem Nachmittag hier versammelt sind. Er sagte, Mary Akatsa habe eine wichtige Mission, alle Menschen unterschiedlicher Rassen und Stämme unter dem Schirm Gottes durch Jesus zu einen.


 
"
Ich rufe euch inständig dazu auf, an euerem Glauben festzuhalten, denn die Welt wird nicht mehr existieren; wir nähern uns der Zeit für die Herrschaft des Himmels. Aber bevor dies geschieht, werde ich nochmals zurückkehren und euch mit Segen überschütten (a bucket full of blessings for all of you). "Bitte respektiert Mary, denn sie ist eine wahre Vertreterin des Allerhöchsten", sagte der Mann und mahnte die Menschen, nach den Lehren der Bibel zu leben. Als der ungewöhnliche Mann dabei war zu gehen, erhoben sich zwei Fauen aus der Menge und eilten auf ihn und Mary zu. Sie bewegten sich auf Knien und Tränen rollten über ihre Wangen. "Shetani Rhihswaah!" rief der Mann ihnen zu, und sie fielen mit einem dumpfen Schlag zu Boden, als dieser alte hebräische Fluch ertönte. Dieser Ausdruck war schon vor 2000 Jahren benutzt worden, um Dämonen und böse Geister auszutreiben.
 
Der Mann verlies die Versammlung im Auto eines gewissen
Mr. Gurnam Singh, der ihm angeboten hatte, ihn mitzunehmen. Und die Menge brauchte noch beinahe 20 Minuten, um sich zu fangen. Aber vermutlich wird   Mr Singh den Rest seines Lebens brauchen, um sich von dem zu erholen, was er 2 Minuten später erlebte: Als sie im Wagen die Bushaltestelle für den Bus Nummer 56 , KBS-Route, erreicht hatten, bat ihn der Mann, anzuhalten, da er aussteigen möchte, um sich in den Himmel zu begeben. Als er ausgestiegen war, erhob er sich nicht in die Lüfte. Er ging ein paar Schritte und löste sich einfach in Luft auf. Mehrere Leute wurden Zeuge dieses mysteriösen Verschwindens.
 
Ein paar Minuten später kam Mr Singh   zurück, atemlos, wie einer, der geraden den Kanal schwimmend überquert hatte, mit ihm noch einige Leute, die an der Bushaltestelle gestanden waren. Und er erzählte von diesem aussergewöhlichen Ereignis. Mary versicherte den versammlelten Menschen, dass "Jesus sich in den Himmel begeben habe".
 
Was viele noch verblüffte, war, dass Mary, während sie in der Gegenwart dieses ungewöhnlichen Mannes zu der Menge sprach, sagte, der leichte Regen, der gerade niederfiel, wäre ein Zeichen für die Gegenwart von ‚Jesus’. Später sagte sie noch, dass es einen heftigen Schauer geben würde, als Zeichen, dass ‚Jesus’ zurück sei auf Seinem ‚Himmlischen Thron’.
 
Und so sicher wie die Hölle – der Regen fiel tatsächlich. Die Stadt und die Menschen wurden an diesem Abend von einer richtigen Flut überrascht. Viele wollten nach diesen Ereignissen nicht nach Hause, und man musste sie überreden, den Ort dieser religiösen Versammlung zu verlassen.
 
Im Uhuru Park hatte Reverend Bonnke Tausenden Versammelten und Millionen vor dem TV Schirm und vor den Radios versprochen, dass sie am Samstag die Gegenwart Jesu und ein grosses Wunder erleben würden - Gott hätte es ihm am Donnerstag mitgeteilt.
 
Jesus kam wahrhaftig nach Nairobi – aber an einen anderen Ort.
 
Es gibt einen Fotografen, welcher immer bei diesen religiösen Treffen von Mary Akatsa anwesend ist. Er macht Aufnahmen und verkauft sie später für 10Shs per Stück an die Gläubigen. Kürzlich, als die Menschen über Kawangware am hellen Tag einen leuchtenden Stern gesehen hatten, waren auf den Fotos nur der blaue Himmel und ein paar Wolken zu sehen. Aber diesmal gelang es dem Fotografen – er heisst Francis Kaburu – tatsächlich sechs Aufnahmen von diesem ungewöhnlichen Mann zu machen. Manche glauben, die ganze Sache sei ein Schwindel. Manche meinen, der Mann wäre ein Jinn oder mysteriöser Geist gewesen, da er auf so ungewöhnliche Weise verschwunden ist.
 
Aber Mary Akatsa weist diese Behauptungen zurück: "Das war unser Herr. Er verspricht in der Bibel, dass Er in unterschiedlicher Gestalt zurückkehren würde.....er war von einer Frau geboren und lebte auf Erden". – sagte sie später. Und die Tausenden, die Zeuge dieser Episode waren, stimmen ihr uneingeschränkt zu.
 
Mr Tofias Onyango, ein Rechtsanwalt aus Nairobi, schreibt gerade eifrig an einem Buch über Mary Akatsa’s Wunder. Er war auf dem Gelände der Kirche als ‚Jesus’ kam, aber in einem Raum, 100 m entfernt vom Geschehen, damit beschäftigt, sein Manuskript zu bearbeiten. "Bis jetzt konnte ich nur den hellen Stern bei Tageslicht sehen" sagt er, und bedauert sehr, dass er das 'grosse Wunder’ nicht miterleben konnte.
 
Dieser Artikel erschien erstmals am 22. Juni 1988 in der Kenia Times.
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Berichte von Augenzeugen dieser Erscheinung:
Am 11. Juni 1988 hatten sich  ca 6000 Menschen in Kawangware, einem kleinen Ort nahe Nairobi/Kenia versammelt, um an einem Gebets - und Heilungsgottesdienst teilzunehmen. Wie üblich wurde diese Versammlung von Mary Akatsa geleitet. Sie betrachtet sich als Priesterin Jesu seit Geburt und gründete 1983 die Jerusalem Church of Christ, und sie sagt, Jesus hätte diese Kirche gestiftet.

 
Plötzlich erschien mitten in der Menge, wie aus heiterem Himmel, eine hochgewachsene Gestalt mit Bart, einen Turban auf dem Kopf und in eine weisse Robe gekleidet. Die Menge glaubte, Jesus Christus wäre wiedergekommen, und viele warfen sich von Gefühlen überwältigt zu Boden. Der Mann hielt eine Rede in fliessendem Swaheli; viele wurden von körperlichen und geistigen Krankheiten geheilt. Danach verschwand diese mysteriöse Gestalt vor den Augen mehrerer Zeugen – und löste sich gleichsam in Luft auf.
 
Mary Akatsa bestätigte, dass die Gestalt Jesus Christus war. Die meisten der Anwesenden waren der selben Überzeugung.
Das Ereignis war Tagesgespräch in Nairobi. Ein anwesender Fotograf machte mehrere Fotos, die damals um die Welt gingen.
CNN, BBC und andere Medien der Welt berichteten davon.
 
Manche glaubten, es wäre ein Jinn, ein Geist gewesen – nach der Art, wie er sich vor den Augen mehrerer Leute einfach in Luft aufzulösen schien.

Der schweizer Theologe Georg Otto Schmid schreibt in seinem  1998  erschienenen Artikel über Benjamin Creme, die Erscheinung dieses Mannes wäre von Mary Akatsa inszeniert worden, um einen konkurrierenden Fernsehprediger, welcher zuvor eine Manifestation Christi in Nairobi angekündigt hatte, zuvorzukommen.
 
Ich finde diese Theorie, welche offenbar ohne eingehendere Nachforschungen gemacht wurde, sehr gewagt. Der Artikel von Professor Schmid wird, wie eingangs erwähnt, heute von kirchlichen Stellen empfohlen, wenn man sich über die Arbeit von Benjamin Creme näher informieren will. Aus diesem Grunde  möchte man meinen, dass der Autor auch mal nach Nairobi geflogen ist, um dort einige Augenzeugen persönlich zu befragen – so wie es eine Mitarbeiterin von Share International – Memo Neupert aus Hamburg - jedenfalls gemacht hat. (von eingehenderen REcherchen Prof. Schmid's ist mir allerdings nichts bekannt - ausserdem ist sein Artikel schon beinahe 10 Jahre alt)
 
Das ist die bedeutende und phantastische Ankündigung

von Benjamin Creme:

 
 
Der Tag der Erklärung (The Day of Declaration)

 
"Eines Tages, wenn die Menschen stark genug auf Seine Anwesenheit und Seine Energie reagieren, wird Er sich entdecken lassen. Diejenigen unter uns, die wissen, wo Er ist, werden  nicht auf Ihn  aber auf das Land hinweisen dürfen, in dem Er sich aufhält, und die Aufmerksamkeit der Medien auf dieses Land lenken. Er wird Seinen wahren Status bestätigen und eingeladen werden, über Rundfunk und Fernsehen zur Welt zu sprechen".
(B Creme 1977)

Ich habe vor einigen Monaten (Anfang 2007) mehrere katholische und evangelische Stellen (in Österreich, Schweiz, Deutschland) per e-mail kontaktiert und gefragt, was sie über die Arbeit von Benjamin Creme bzw. über Maitreya wissen, und was man davon halten solle.
Auf bloß ca 50% meiner e-mails erhielt ich eine Antwort. Die meisten Informations- stellen haben Benjamin Creme lediglich als marginale Erscheinung  der übergeordneten Fragestellung "Die Theosophische Bewegung" erwähnt. Eine Antwort verwies auf einen Artikel eines schweizer Theologen und Beraters einer Evangelischen Informationsstelle: "Kirchen - Sekten – Religionen" -
Dr. Georg Otto Schmid, 1998 (auf diesen Artikel werde ich noch zurückkommen).
 
Für diese Stellen scheint Maitreya bislang also noch kein Thema von vorrangiger Bedeutung zu sein.
 
Papst Johannes Paul II kannte – laut B Creme – die Arbeit von Creme, lehnte die Botschaft aber ab – (der Christus, von dem B Creme spricht, sei nicht der Christus der Evangelien und der kirchlichen Lehre).
 
Laut Wayne Peterson war bei einem seiner Vorträge in Washington ein hochrangiger Vertreter des Vatikan ( angeblich Kardinal Ratzinger ) anwesend. Man verfolgt also die Geschichte.
 
Benjamin Creme hat durch seine TV und Radio-Auftritte, öffentlichen Vorträge, Printmedien und Bücher schon viele Menschen erreicht. In vielen spirituellen Gemeinschften kennt man die Botschaft über Maitreya.
 
Viele namhafte und einflussreiche Politiker sind ebenfalls informiert (siehe W. Peterson)
 
Warum wir diese Botschaft, die so brisant ist und von vitaler Bedeutung für die Welt, von den wichtigen Persönlichkeiten und Instanzen nicht ernst genommen oder zumindest
offen diskutiert?
Es wird dafür sicherlich verschiedene Gründe geben! – und zugegeben, die Geschichte
ist phantastisch!
 
"Die Geschichte ist so phantastisch, dass selbst ich manchmal daran zweifle" – sagte Benjamin Creme – nicht ohne ein gewisses Augenzwinkern.
Öfter sagt er allerdings, dass er seine guten Gründe hat, 100 prozentig davon überzeugt zu sein (diesmal ohne Augenzwinkern).
 
Und er fordert seine Zuhörer und Leser dazu auf, nach Massgabe ihrer persönlichen Überzeugung die Geschichte weiterzuerzählen...

The Day of Declaration


 
Die Radiosender und Fernsehstationen der Welt wird man zusammen- schalten, und Er wird sich mit einem Aufruf an die ganze Menschheit wenden.
Indem Er gleichzeitig die ganze Menschheit mental überschattet, wird Er überall mit den Menschen in telepathischen Rapport treten, und wir werden Seine Worte hören, wie sie sich stumm in unsere Gedanken einschalten, bei jedem in seiner eigenen Sprache. Wir in diesem Land hier werden Ihn englisch hören, die Franzosen französisch, die Russen russisch usw. So werden wir erkennen, daß Er wirklich der Christus ist. Auf diese Weise wird sich, dieses Mal weltweit, wiederholen, was einst zu Pfingsten geschah. Und zur Feier dieses Ereignisses wird Pfingsten eines der größten Feste der neuen Weltreligion werden, die Christus bei dieser Gelegenheit inaugurieren wird. Unsere Reaktion auf Seinen Ruf wird die Zukunft der Welt entscheiden..

 
Videos auf YouTube: >>>
 
Ich beschäftige mich hier ausschliesslich mit der Gestalt Maitreya, von der der britische Künstler und Theosoph Benjamin Creme, der ehemalige US Diplomat Wayne Peterson, sowie deren Mitarbeiter, die man im Englischen "emergence worker" nennt, sprechen. Sie meinen Maitreya, das Haupt der geistigen Hierarchie von Meistern, welche nach theosophischer Tradition bisher mehr im Verborgenen das Geschick dieses Planeten, die biologische und spirituelle Evolution der Menschheit und die Geschichte der Zivilisationen lenkten. Gemäss Benjamin Creme tritt diese Hierarchie von Meistern der Weisheit nun wieder – nach tausenden von Jahren – mehr in das Licht der Weltöffentlichkeit, um die Menschheit als Ratgeber aus dieser schweren und bedrohlichen Krise herauszuführen.
Ich möchte hier versuchen, einige grundlegende Informationen zu geben, die es dem Leser vielleicht etwas erleichtern, sich ein eigenes Urteil über die Wahrheit der Botschaft Benjamin Creme’s von Maitreya dem Weltlehrer zu bilden – denn:
 
Wie ein Journalist, welcher mit der Arbeit von B.Creme bekannt geworden war, bemerkte: "Entweder handelt es sich hier um einen ausgemachten Nonsens, oder um die brisanteste und wichtigste Botschaft, von der die Menschheit seit langem gehört hat (frei zitiert nach "
Zeichen einer neuen Zeit" des niederländischen Journalisten Richard Bremer).
Ich möchte – schon einleitend - diese journalistische Bemerkung doch auch etwas anders formulieren; selbst, wenn die Botschaft von Benjamin Creme nicht wahr ist, wenn er also selbst ein Opfer einer Illusion wäre, muss man die selbstlose und mit vielen Opfern verbundene idealistische Tätigkeit zahlloser Menschen – besonders auch die von Benjamin Creme -  zum Wohle der Allgemeinheit doch sehr respektieren.
 
 
Falls die Aussagen von B. Creme  aber (zumindest im wesentlichen) stimmen – und es gibt
viele Zeichen, die dafür sprechen - dann ist es ein unerhörter Skandal – oder ein grosses Mysterium - (besonders aus der Sicht zukünftiger Geschichtsbetrachtung ), dass die Medien,  Politiker, die geistigen Führer, die Verantwortlichen und Träger der Macht und der öffentlichen Meinung nicht schon längst reagiert haben und das getan haben, was Benjamin Creme immer wieder postuliert – nämlich, dass der Weltlehrer Maitreya - damit das Prinzip des freien Willens gewahrt bleibt -  explizit eingeladen wird (von den Medien, als Repräsentanten der öffentlichen Meinung), Seine Mission im klaren Licht der Weltöffentlichkeit zu beginnen – am "Tag der Erklärung"
Eine einleitende Bemerkung
Wer war der Mann in Nairobi ?
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