Nehmt Meine Hand und lasst Mich euch zu GOTT führen
-Botschaft 140 -
Nehmt Meine Hand, Meine Freunde, lasst uns zusammen diesen Weg gehen und den Sinn des Lebens erkennen, den Segen der Liebe erkennen, den Plan GOTTES erkennen. - Botschaft 132 -
MAITREYA'S HAND +++ Dieser dreidimensionale Abdruck einer Hand manifestierte sich in einer Wohnung in Barcelona / Spanien Die heilende Energie und der Segen von Maitreya werden herabgerufen, wenn man das Foto ansieht oder die Hand darauf legt.
Transmissions-Meditation Wien
Transmissions-Meditation Wien
Wayne S. Peterson
Interessant ist auch die Geschichte des ehemaligen US Diplomaten Wayne Peterson, die er von seinen Begegnungen mit Maitreya und den Meistern der Weisheit zu erzählen hat. Da Peterson zunächst eine rein weltliche, politische Laufbahn einschlägt und kaum Zeit hat, sich mit esoterischen Fragen zu beschäftigen, ist es für mich (und vielleicht auch für den einen oder anderen Leser) hilfreich anzuhören, was W. Peterson zu erzählen hat - um zu einem ausgewogeneren Urteil über die Botschaft von Benjamin Creme zu gelangen. (Natürlich gibt es auch noch andere Quellen, und vor allem auch persönliche Erfahrungen, die dabei wichtig sind - Vide Leserbrief SI Dez. 2006). In seinem Buch „Extraordinary Times, Extraordinary Beings" 2003 (dt.: „Hinter den Kulissen wird die Welt verändert" - Verlag Neue Aspekte, München) erzählt Peterson, wie er zu der Überzeugung kam, dass Maitreya und die Meister der Weisheit wirklich existieren, und dass die Geschichte über Maitreya's Ankunft, die Benjamin Creme verbreitet, wahr ist.Wayne Peterson wurde 1941 in Wisconsin geboren.
Nach dem Studium – internationale Beziehungen und Fremdsprachen – arbeitete er in Brasilien im Rahmen eines Friedenscorps-Einsatzes. Während dieser Zeit in Brasilien initiierte er sehr erfolgreiche Sozialprojekte mit dem Schwerpunkt Gesundheits-vorsorge, Schulbildung für Kinder und einer Schaffung menschenwürdigerer Lebensbedingungen für die Armen, Obdachlosen und Bettler. Der Erfolg und die Anerkennung dieser Tätigkeiten durch seine Vorgesetzten ebneten Peterson den Weg für eine Karriere als Diplomat im Dienst seines Landes. Während der kommenden Jahre tat er diplomatischen Dienst in Süd-Amerika, Ostasien und Kenia/Afrika, bis er auf den Posten eines der Direktoren des bekannten Fulbright Stipendien Programms nach Washington berufen wurde, und wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1997 blieb. Im Februar 1982 sieht Peterson in einer bekannten TV-Talk-show von Merv Griffin wie Benjamin Creme und dessen Buch „Maitreya-Christus und die Meister der Weisheit" vorgestellt wird. Creme spricht über „Ihn, den die Christen Christus nennen, und dass ER bereits wiedergekommen sei und in einer grossen Industriestadt in der westlichen Welt lebe". Dieser Beitrag weckt softort Petersons Interesse und erinnert ihn an ein Erlebnis aus seiner Kindheit, das er folgendermassen schildert: „...Alles begann an Weihnachten, als ich noch nicht einmal vier Jahre alt war. Einem dreijährigen Kind erscheinen alle Weihnachtsvorbereitungen aufwändig, doch sehr willkommen in einem ansonsten rauen und kalten Winter in Wisconsin. Ich kann mich noch erinnern, wie ich am Weihnachtsabend meine Mutter fragte, welchem Zweck das alles diene. Ich konnte nicht verstehen, weshalb man sich so viel Mühe machte, um den Geburtstag von jemandem, der Jesus, Christuskind, genannt wurde, zu feiern. Während meine Mutter damit beschäftigt war, die kleinen Gipsfiguren der Heiligen Familie und der Hirten, der Tiere und der drei Weisen unter dem Weihnachtsbaum aufzustellen, erklärte sie mir (so gut sie es einem Dreijährigen erklären konnte), dass das Begehen des Weihnachtsfestes daran erinnere, dass Gott als Mensch auf die Erde gekommen war. Meine Mutter bemerkte wohl, dass ich sie nicht verstanden hatte, denn ich wollte sogleich wissen, ob dieser Christus uns besuchen würde, um sich vor dem Fest unseren Christbaum anzuschauen. Es schien mir ganz normal, dass die Person, um deren Geburtstag so viel Aufhe‧bens gemacht wurde, bei diesem Ereignis nicht fehlen durfte. Mir gefiel die Idee mit dem Weihnachtsbaum. Als mir meine Mutter aber sagte, dass an meinem Geburtstag im März kein solcher Baum aufgestellt werden würde, konnte ich das nicht begreifen. Meine Mutter führte mich an das Wohnzimmerfenster und zeigte auf die Sterne. Christus sei gestorben und zum Vater im Himmel gegangen, sagte sie. Diese Erklärung über das Wesen Gottes verwirrte mich und ich dachte angestrengt darüber nach. Ich spielte dabei mit den kleinen Figuren, wobei ich gelegentlich in den Kopf eines Lammes oder eines Hirten biss, wenn meine Mutter gerade nicht hinsah. Wie konnte ich ahnen, dass die liebliche Gestalt der Maria, der Mutter Jesu, im blauweißen Gewand, bald darauf am Osterwochenende für mich lebendig werden würde? Eine Ostergeschichte Ich erinnere mich, dass ich in jenem Winter 1945 häufig zum Arzt gebracht wurde, weil es mir nicht gut ging. Doch jedes Mal stellte unser Familienarzt nichts Ungewöhnliches fest. Erst am Karfreitag, eine Woche nach meinem vierten Geburtstag, begann ich über starke Bauchschmerzen zu klagen. Meine Mutter steckte mich unter eine Decke auf das große Sofa im Wohnzimmer und ging dann in unsere geräumige Landhausküche, um meinem Vater und meiner älteren Schwester das Abendessen zu bereiten. Ich konnte ihre Stimmen hören, während ich dalag und an die Decke schaute. Schon bald darauf aber vernahm ich ein ungewöhnliches Geräusch aus dem zweiten Stock. Es klang nicht wie Schritte, sondern eher wie das Rascheln von aneinander reibendem Stoff aus Seide oder Satin. Ich nahm an, es müsse jemand oben sein und nun jeden Augenblick die Treppe herunterkommen. Von meinem Sofaplatz aus wartete ich gespannt darauf, dass dieser Jemand erscheinen würde. Als das gleichmäßige Rascheln des Stoffes lauter wurde, fragte ich mich, wer das wohl sei. Meine Eltern hatten nichts von einem Gast im Haus gesagt. Trotzdem kam offensichtlich jemand die Treppe herunter. Dann sah ich auf der obersten Stufe einen weißen Pantoffel, schimmernd wie Seide. Jetzt kam ein Kleid aus der gleichen weißen Seide zum Vorschein. Gemessenen Schrittes bewegte sich das fließende Gewand die Stufen herunter, bis ich die mysteriöse Person bis zur Taille sehen konnte. Im nächsten Augenblick beugte sich eine junge Frau nach vorn und schaute mir direkt in die Augen. Sie wusste offenbar genau, wo im Zimmer ich mich aufhielt, denn sie richtete ihren Blick, ohne im Geringsten zu zögern, direkt auf mich. Mit einem warmen, freundlichen Lächeln kam sie weiter die Treppe herunter, während ihre Augen fest auf mir ruhten. Ich war fasziniert von ihrer Kleidung und dachte mir, dass ihr Kleid ganz anders aussah, als das meiner Mutter und deren Freundinnen. Als ich auf den blauen Schleier guckte, den sie um den Kopf drapiert hatte und der über dem weißen Kleid lag, bemerkte ich plötzlich, dass diese Frau eine genaue Wiedergabe der Weihnachtsstatue von Maria war, identisch in jeder Hinsicht. Sie kam durch das Wohnzimmer auf mich zu und mir wurde allmählich klar, dass es sich bei ihr um keinen gewöhnlichen Gast des Hauses handelte, sondern dass sie die wirkliche Maria, die Mutter des Christuskindes, dem Jesuskind aus der Weihnachts-dekoration sein musste. Sie kniete neben mir nieder und fragte: "Warum bist du so traurig?" Ich dachte an alles Mögliche, was ich darauf sagen könnte, aber bevor ich noch antworten konnte, gab sie mir zu verstehen, dass sie bereits alles wusste. Ich erkannte, dass nicht nur sie meine Gedanken lesen konnte, sondern ich auch ihre. Unvermittelt erklärte sie mir, ich sei in großer Gefahr. Sie sagte, ich müsse noch vor Ablauf der Nacht zum Arzt gebracht werden, weil es sonst zu spät sei und sie dann meinetwegen wiederkommen müsse. Sie fragte mich, ob ich verstanden hätte, was das bedeute. Ich verstand, dass ich dann nicht mehr nach Hause kommen könnte und sie bestätigte dies. Sie erklärte mir, ich hätte die Wahl zu bleiben oder mit ihr zu gehen - es läge ganz bei mir. Sie erschien mir so schön, so liebenswürdig und verständnisvoll, - dass ich schon nach kurzem Überlegen sagte, ich würde mit ihr gehen. Sie lächelte sanft und meinte, dass meine Eltern und meine Schwester mich lieben würden und sicher sehr traurig wären, wenn sie mich mitnähme. Trotzdem bestand ich darauf, wenigstens später an diesem Abend mit ihr gehen zu dürfen. Sie schien über meine Entscheidung enttäuscht zu sein und wandte ihre Augen zur Decke. Als sie mich nach einem Moment des Schweigens wieder ansah, war ihr Ausdruck etwas strenger. Sie sagte: "Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, das nur wenige kennen: Wenn du bei deiner Familie bleibst, wirst du den Christus sehen, der kommen wird, um mit den Menschen in der Welt zu leben." Ich begriff sofort, dass Christus wieder unter uns sein würde und nicht oben im Himmel, wie meine Mutter mir Weihnachten erzählt hatte. Ich war begeistert, versuchte mich aufturichten und fragte: "Wann, wann wird er kommen?" Wieder lachte sie und stieß mich sanft auf mein Kissen zurück: "Du musst ruhig bleiben." Wenn ich älter sei, sagte sie, vielleicht ein Erwachsener, würde er kommen, und ich sei unter den Ersten, die ihn sehen und erkennen würden. Obwohl ich nicht gleich alles verstand, hatte ich doch den Eindruck, dass mein Leben sehr interessant werden könnte. Nun aber begann ihre eigentliche Aufgabe. Sie erklärte mir, dass ich schnellstmöglich ins Krankenhaus müsse. Ich sollte meine Eltern davon überzeugen, dass ein Notfall vorliege. Ich kannte zwar den Doktor und sein Sprechzimmer in der Stadt, aber von einem Krankenhaus wusste ich nichts. Da sie mein begrenztes, kindliches Vokabular kannte, prägte sie mir die Worte genau ein, die ich meinen Eltern ausrichten sollte, und sogar deren Entgegnungen. Auf jeden das Krankenhaus betreffenden Einwand wusste sie eine entsprechende Antwort, welche ich mir merken sollte. Jeden Satz musste ich dreimal vor ihr wiederholen. Schließlich konnte sie annehmen, dass ich auf die Auseinandersetzung mit meinen Eltern vorbereitet war. Sie versprach, dass der Hausarzt bereit sei und mich im Krankenhaus erwarte. Sie beruhigte mich, ich bräuchte keine Angst zu haben, alles würde gut werden. Dann küsste sie mich auf die Stirn und wickelte die Decke um meine Schultern. Sie ermahnte mich, dass ich mich warm halten solle. Als sie mich verließ, ging sie durch die offene Küchentür, wo meine Familie gerade zu Abend aß. Sie bemerkten sie jedoch nicht und auch Maria schaute nicht in ihre Richtung. Sodann näherte Maria sich den schweren grünen Vorhängen, die das Wohnzimmer vom Nebenraum trennten und tauchte geräuschlos in das Gewebe ein, ohne es im Geringsten zu bewegen. Als ich sie so entschwinden sah, ahnte ich selbst als vierjähriges Kind, dass sie etwas ganz Besonderes war. Kaum war sie gegangen, rief ich auch schon laut nach meinen Eltern. Es war schon dunkel draußen und es blieb nicht mehr viel Zeit zu meiner Rettung; ich musste so bald wie möglich ins Krankenhaus gebracht werden. Als ich dies meinen Eltern mitteilte, antworteten sie genau so, wie es Maria vorausgesagt hatte. Es war, als erlebte ich alles zweimaL Schließlich stimmte mein Vater zu, den Arzt anzurufen, wenngleich es schon spät und Karfreitag war und in unserer kleinen Stadt bereits seit dem Mittag alles geschlossen hatte. Mein Vater war überrascht, sogleich den Doktor anzutreffen und dass dieser auch noch vorschlug, mich direkt ins Krankenhaus zu bringen. Mein Blinddarm wurde kurz bevor er platzte, entfernt. Als ich beim ersten Sonnenstrahl am Morgen des Ostersonntags aufwachte, konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Mit den Jahren verblassten meine Erinnerungen und das Ereignis aus meiner Kindheit geriet in Vergessenheit. Erst eine Fernsehsendung aus Hollywood, 1982, brachte alles wieder hervor. Was an Weihnachten vor so langer Zeit begonnen hatte, rollte wieder vor mir auf Aus der Erinnerung drang plötzlich alles ganz klar ins Bewusstsein und ich dachte: "Das könnte es sein, was die Madonna 1945 versprochen hatte..." (Quelle: Hinter den Kulissen wird die Welt verändert – Neue Aspekte Verlag, München )
In den folgenden Wochen liest Peterson das Buch von Benjamin Creme und nimmt Kontakt mit einer Theosophischen Gesellschaft in seiner Nähe auf, wo man ihm sagt, dass Benjamin Creme einen Vortrag und eine Transmissionsmeditation abhalten würde. Er wird eingeladen, an einet Meditation in privatem Rahmen teilzunehmen, am nächsten Tag sollte B. Creme dann einen öffentlichen Vortrag halten und am dritten Tag eine öffentliche Transmissions-Meditation. An jedem dieser Tage machte Peterson besondere Erfahrungen, die er in seinem Buch lebendig und eindrucksvoll beschreibt. Am ersten Tag, während der Transmissionsmeditation fühlte er sehr stark die subtilen Energien, die während dieser Meditation durch die Meister über die Gruppe kanalisiert und transformiert werden, wie es in der Erklärung über diese besondere Art der Meditation beschrieben wird. Am nächsten Tag, während des Vortrags von Creme erlebt Peterson die Präsenz des Avatars Sathya Sai Baba auf sehr ungewöhnliche Weise. Er beschreibt diesen Vorfall nicht ohne Humor in seinem Buch. Am dritten Tag begegnet er Maitreya in der Gestalt eines jungen Mannes in der Eingangshalle des Hotels, wo die öffentliche Transmissionsmeditation stattfindet. Später – so schreibt er – „....wurde mir von einem Jünger Maitreyas, einem Meister der Weisheit, durch Benjamin Creme bestätigt, dass dieser junge Mann in Fahrradshorts tatsächlich Maitreya war. Als ich dann 1988 das erste Foto von Maitreya sah, hatte ich einen weiteren Beweis. Ich entdeckte es in einer Sendung auf CNN, die über das Erscheinen eines Mannes in Nairobi, Kenia, berichtete, den die Menschen für Jesus Christus hielten. Auf dem Foto hatte er einen weissen Umhang und einen dunklen Bart. Obwohl der Mann, dem ich in Baltimore begegnet war, glatt rasiert war, hatte er eindeutig das gleiche Gesicht..." Im Jahre 1983 wird Wayne Peterson, er hält sich in dieser Zeit in Washington auf, während eines Treffens in privatem Rahmen, im Haus von Freunden, gleichsam aus der laufenden Party herausgeholt und zu Maitreya nach Shamballa gebracht. Die Schilderung dieser Episode in Peterson’s Buch ist sehr beeindruckend und die Begegnung mit Maitreya hinterlies in Peterson auch einen tiefen Eindruck. Während seiner Begegnung mit Maitreya gab er Ihm offenbar ein besonderes Versprechen: "...als dann meine Paten, die beiden Meister, mich wieder wegführten, fügte Maitreya hinzu: "Wenn die Zeit kommt, hoffe ich, hältst du das Versprechen, das du mir heute gegeben hast" Ich erwiderte, ich könnte mich nicht erinnern, irgendwelche Versprechen gegeben zu haben, aber er versicherte mir, das hätte ich getan, und zu gegebener Zeit würde ich gebeten, sie einzuhalten.." Heute lebt Peterson in Las Vegas. Die ungewöhnliche Art und Weise, wie es ihn dorthin verschlagen hat, und wie es dazu kam, dass er schon 1997 in Pension ging, beschreibt er ebenfalls in seinem Buch. „...Bisher vermag ich nur spärliche Konturen meiner Arbeit hier in' Las Vegas wahrzunehmen. Ich weiß jedoch, dass sich meine Erfahrungen im diplomatischen Dienst auch weiterhin als nützlich erweisen. Diesmal werde ich ein "Botschafter" Maitreyas sein - mit welchem Auftrag muss vorläufig noch ein Geheimnis bleiben. Meine eigentliche Aufgabe wird vermutlich erst nach Maitreyas Tag der Erklärung beginnen. In der Zwischenzeit halte ich Vorträge über das Hervortreten der Geistigen Hierarchie; spreche in Radio-Interviews über die Meister und ihre Prioritäten und habe jetzt auch dieses Buch vollendet. Nichts davon hätte ich mir je vorstellen können, und würde man mich vorzeitig darum gebeten haben, hätte ich dem sicherlich nicht zugestimmt. Es ist anzunehmen, dass diese Arbeit in der nächsten Phase noch größere Anforderungen stellen wird, denn die weltweiten Veränderungen werden sich bald dramatisch beschleunigen. Ich kann nur darauf vertrauen, dass ich auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet bin. Alle Menschen, die ähnliche Erfahrungen gesammelt haben und die in ihrem Herzen wissen, dass Maitreya und die Meister auf immer gegenwärtig sind und zu unserem Wohl wirken, ermuntere ich, öffentlich darüber zu sprechen und dies soweit wie möglich bekannt zu machen, damit das Leiden so vieler Menschen beendet wird und eine neue Ära der Gerechtigkeit, der Zusammenarbeit und des Friedens beginnen kann....." Nach seiner ersten Begegung mit Maitreya in Baltimore 1982 und seiner besonderen Begegnung, als er 1983 zu Maitreya nach Shamballa gebracht wurde, hat Peterson noch mehrere andere Begegnungen mit Meistern. Darüber erzählt er in seinem Buch. Über eine Zeit lang kommen Meister während der Nacht zu ihm und geben ihm Unterweisungen. Ein solcher Vorfall ereignet sich auch 1989 während seines Aufenthalts in Hawai. Ein Meister kommt zu nächtlicher Stunde, gibt ihn Unterweisung und verlässt ihn wieder – er verschwindet einfach über den Balkon, im zwölften Stock seines Hotels. Die Meister geben ihn auch wiederholt Unterweisungen im Traum. Viele Menschen weltweit berichten von ungewöhnlichen Begegnungen, die Benjamin Creme’s Meister dann als tatsächliche Begegnung mit Maitreya oder einem der Meister der Weisheit bestätigt hat. Diese Begegnungen, wie man sie im Leserbrief-Teil von Share International lesen kann, imponieren auf dem ersten Blick oft als recht alltäglich. Erst, wenn man ein bisschen aufmerksamer ‚hinhört’ und versucht, sich in die Situation einzufühlen, die die Autoren dieser Leserbriefe schildern, hat man immer wieder das Gefühl, dass eine besondere Atmosphäre diese Erlebnisse umgibt. Dass es subtile Elemente in der geschilderten Episode gibt, die seltsam. unwahrscheinlich, unerwartet erscheinen. Ausserdem – wie Peterson sagt – „diese Erfahrungen kann man erst verstehen, wenn man sie selber gemacht hat". Es ist nicht leicht, das Erlebte in Worte zu fassen. Der Autor dieser Homepage hatte eine ähnliche Erfahrung. Maitreya erscheint den Menschen allein, oder oft auch zusammen mit Jesus. In der Gestalt eines alten, älteren oder jungen Menchen oder auch als Kind. Als Mann oder Frau. Das ist nicht leicht zu verstehen und zu akzeptieren. Deshalb möchte ich eine Begegnung zitieren, die Peterson hatte. Seine Schilderung veranlasst nicht nur zum Schmunzeln; Wayne Peterson bringt auch eine plausible Erklärung dafür, warum diese Begegnungen so unterschiedlich sind, was die Erscheinung und das Äussere von Maitreya und dem Meister betrifft: „...Bei meinem Besuch in Los Angeles 1998, begegnete ich Maitreya und einem der Meister auf dem Gehsteig des Rodeo Drive in Beverly Hills. Man könnte dies vielleicht für einen sonderbaren Ort für eine Begegnung mit den Meistern halten, aber man sollte nicht vergessen, dass sie tatsächlich überall anzutreffen sind und keine Gelegenheit verpassen, zu helfen, zu lehren oder zu inspirieren. In meinem Fall bahnte sich eine neue Lektion an. Ich war erst kurze Zeit zuvor nach Las Vegas umgezogen, wo ich weder Familie noch Freunde hatte. Meine nächsten Freunde wohnten in Los Angeles, daher freute ich mich darauf, das Wochenende bei ihnen zu verbringen und auf die Gelegenheit zu netten Gesprächen. Ein Freund organisierte einen Besuch in einer Gemäldegalerie am Rodeo Drive, wo eine Künstlerin ihre jüngsten Werke ausstellte. Da meine Freunde wussten, dass ich gerne neue Bilder von talentierten Künstlern anschaue und mich selber auch fürs Hobbymalen begeistere, war dies eine geradezu ideale Idee für einen unterhaltsamen Abend. Als wir uns der besagten Galerie am Rodeo Drive näherten, bemerkte ich auf der anderen Straßenseite einen Mann von stattlicher Größe, der aufmerksam jede unserer Bewegungen verfolgte. Ich machte meine Freunde auf sein ungewöhnliches Aussehen aufmerksam. Er trug einen großen weißen Turban und eine lange weiße Tunika. Über der Tunika hatte er eine wunderschöne goldene Brokatweste, von oben bis unten zugeknöpft. Eine solche Aufmachung hatte ich noch nie gesehen und ich überlegte mir, ob er vielleicht Mitglied einer religiösen Organisation sei. Meine Freunde hingegen hielten ihn eher für einen jener zahlreichen absonderlichen Typen, die man in großen Städten öfter antreffen kann. Ich hatte sofort den Verdacht, es könnte ein Meister sein, denn sogar aus der Entfernung und im Halbdunkel sah er aus wie Maitreya. Am Eingang zur Kunstausstellung sprang plötzlich ein barfüßiger junger Mann mit langem blondem Haar und perlgrauen, fließenden Gewändern auf uns zu. Er hatte unter einem Baum an der Bordsteinkante gesessen und öffnete uns nun die Eingangstür zur Galerie. Einer meiner Freunde war der Meinung, er sei ein Bettler, der nur auf ein Trinkgeld warte. Der junge Mann sagte kein Wort und hielt seinen Kopf gesenkt, während er sich vor uns verbeugte. Während meines Rundgangs in der Galerie schaute ich gelegentlich aus dem Fenster und stellte fest, dass er sich wieder unter den Baum gesetzt hatte. Als wir die Galerie verließen, sprang er sofort auf und öffnete uns erneut die Tür. Diesmal beschloss ich, auf sein Gesicht zu achten, um herauszufinden, weshalb er uns soviel Aufmerksamkeit schenkte. Während meine Freunde schon zum Wagen vorausgingen, der einige Blocks weiter geparkt war, blieb ich stehen, um mir noch einmal diesen Mann anzuschauen. Als er zu mir aufblickte, sah ich in ein äußerst hübsches Gesicht mit einem strahlenden Lächeln und ungewöhnlichen Augen. Nur wenige Jahre später entdeckte ich genau das gleiche Gesicht auf dem Einband eines Buches von der Künstlerin Glenda Green. Sie sagte, sie hätte ein exaktes Portrait von Jesus gemalt. In ihrem Buch mit dem Titel Love without End sind auch die Gespräche aufgezeichnet, die sie während des Malens mit Jesus geführt hatte. Der junge blonde Mann sagte kein Wort zu mir, sondern zeigte über meine Schulter die Straße hinauf Ich drehte mich um und bemerkte einen Mann, der auf einem Stuhl saß. Als ich wieder zu dem jungen Mann blickte, dachte ich: Zeigt er etwa auf Maitreya? Er lächelte nur, nickte mit dem Kopf und machte nochmals die gleiche Geste. Er wollte, dass ich in diese Richtung gehe, das wusste ich instinktiv. Während ich mich langsam der sitzenden Gestalt näherte, schaute ich noch mehrmals zu dem jungen Mann zurück und sah ihn jedes Mal lächeln und zustimmend mit dem Kopf nicken. Dort saß vor einem Bulgari Juwelierladen ein Mann auf einem offensichtlich handgefertigten Stuhl, der Reste von Baumrinde und Schnitzspuren an Beinen und Rückenlehne aufwies ein krasser Gegensatz zu dem Schmuckgeschäft hinter ihm. Ich setzte meine Schuhspitzen wenige Zentimeter vor die des Fremden und wartete. Als er langsam seinen Kopf hob, erkannte ich sogleich das Gesicht Maitreyas, obwohl er als alter Mann verkleidet war. Auf seinen schlanken Händen, die eine fast transparente Haut hatten, traten die Adern hervor. Sein Haar war schlohweiß und ungekämmt. Während seinem Körper, den Socken und den Schuhen ein gewisses Alter nicht abzusprechen war, waren Gewand und Hut schon fast zu perfekt, um echt zu sein. Besonders das Gewand wies nicht die geringste Spur einer Falte oder zerknitterter Nähte auf. Beim Anblick seiner tadellosen Kleidung kam mir wieder in den Sinn, wie ich reagierte, als ich erstmals das Foto von Maitreya in Nairobi gesehen hatte. Damals dachte ich Wenn er der Christus ist und dies eine echte Erscheinung, dann müsste auch seine Bekleidung dementsprechend aussehen: Weshalb also ist sein weißes Gewand faltig und der Saum zerknittert? Monate später in einem von Benjamin Cremes Vorträgen erklärte dieser, dass manche Leute Maitreya als den Christus ablehnten, nur weil der Saum an seinem Gewand nicht perfekt sei. Das saß! Jetzt also zeigte mir Maitreya einen weniger perfekten Körper, abgetragene Schuhe und ausgebeulte Socken aber das Gewand war absolut makellos. Er scheint jeden unserer Gedanken zu kennen und ist fortwährend bemüht, uns zu lehren. Als ich tief in seine Augen schaute, wurde mein Verstand ruhig. Ich hatte kein Bedürfnis mehr zu sprechen oder Fragen zu stellen, am allerwenigsten über seine Kleidung. Ein paar Augenblicke lang erlebte ich ein Gefühl vollkommener Zufriedenheit, einfach nur in seiner Gegenwart zu sein. Dann aber verwirrte mich die fremdartige Auswahl seiner religiösen Kleidungsstücke. Sein schwarzes Gewand, mit einer Knopfleiste vom Hals bis zum Saum, entsprach der Soutane eines katholischen Priesters. Eine weiße islamische Häkelmütze bedeckte seinen Kopf und in seinen Händen hielt er eine islamische Gebetskette. An den Füßen trug er rote Socken. Es war eine seltsame Kombination. Zweifellos hatte seine gesamte Kleidung eine symbolische Bedeutung für mich. Die schwarze Robe erinnerte mich an die Tage in meiner Kindheit, an denen der katholische Priester im Ort nach dem Gottesdienst oder in der Öffentlichkeit eine Soutane trug. Die islamischen Symbole wa‧ren wahrscheinlich ein Hinweis für mich, denn ich hatte mich mit dem Christentum, dem Buddhismus, dem Hinduismus, dem Judaismus und sogar mit den alten Religionen Ägyptens und Zentralamerikas beschäftigt, aber der Islam hatte mich nie sonderlich interessiert. Vielleicht wollte Maitreya mir sagen: "Für mich gilt der Islam genauso viel wie andere Religionen." Aber was sollten die roten Socken darstellen? Die Antwort erhielt ich, als ich einige Zeit später Venedig in Italien besuchte. Während einer Besichtigung der Markuskirche, der offiziellen Dogen-Kapelle der vormaligen Republik Venedig, wurde uns eine riesige goldene Chorschranke gezeigt, die in Konstantinopel kurz vor Beginn des 15. Jahrhundert angefertigt worden war. Die Fremdenführerin wies auf die abgebildeten Edelsteine und Portraits aus Emaille und fragte uns, ob uns etwas Ungewöhnliches an den Füßen der Figuren auffiele. Das war es! Christus, die zentrale Gestalt, und der Kaiser von Byzanz trugen rote Socken. Dann erklärte sie uns, dass zur Zeit der frühen Christen, nur Christus selber mit roten Socken abgebildet werden durfte. Später wurde dem byzantinischen Kaiser, da man ihn für den politischen Stellvertreter Christi auf Erden hielt, die gleiche Ehre erwiesen. Wollte mir der alte Mann am Rodeo Drive mit seinen roten Socken zu verstehen geben, dass er der Christus ist? Und durch die Zusammenstellung seiner Kleidung, dass er auch der Eine ist, der hinter allen Religionen steht? Maitreya und die Meister erscheinen den Menschen in verschiedenen Gestalten und in den vergangenen Jahren haben sie dies immer häufiger getan. Meist ist mit der Kleidung und der Erscheinungsform, die sie annehmen, eine symbolische Botschaft verbunden, und immer dient diese Begegnung einem nützlichen Zweck und beinhaltet sehr oft auch eine Lektion. Es kann zum Beispiel sein, dass sie unsere Vorurteile testen, indem sie uns als jemand begegnen, dem wir normalerweise aus dem Weg gehen würden. Aber an ihrem Verhalten ist etwas so Beeindruckendes, dass wir auf sie aufmerksam werden und dabei augenblicklich unsere Vorbehalte fallen lassen. In diesem Bruchteil einer Sekunde mögen wir eine intuitive Botschaft, einen Segen, eine Hei‧lung oder einen Sinneswandel erfahren....... Wayne Peterson hatte über die Jahre, wie er schreibt, viele Begegnungen mit Maitreya oder einem der Meister. Trotzdem scheint es, dass ihn gelegentlich auch Zweifel befallen haben.. Es erzählt in seinem Buch Erlebnisse, die man auch als handfeste Antwort auf seine Zweifel über die wirkliche Existenz der Meister verstehen kann. Und die in ihm selbst, aber auch in den Menschen, die Zeuge dieses Vorfalls waren, einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Einer dieser Vorfälle ereignete sich, als Peterson auf dem Weg nach Las Vegas, in sein neues Heim war: „...Mitte Januar 1997 bepackte ich das Auto mit meinen letzten Habseligkeiten für die Fahrt nach Las Vegas. Da mein guter Freund Rudy wusste, dass ich im Winter nicht allein quer durchs Land fahren wollte, bot er mir an, mich zu begleiten und dann später zurückzufliegen. Also nahm er sich von seinem Job im Justizministerium ein paar Tage frei. Wir konnten nicht ahnen, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem wir nach Westen aufbrechen wollten, ein riesiger Wintersturm über den Bundesstaat hinwegfegen würde.Ich nahm an, dass die südliche Route durch Tennessee, Arkansas, New Mexiko und Arizona im Winter die sicherste sei. Wie sich nachher herausstellte, wäre normaler Regen oder Schnee ein Segen gewesen, verglichen mit dem frostigen Eisregen, dem Schnee und dem Wind, dem wir auf der ganzen Fahrt nach Las Vegas ausgesetzt waren. Seit wir Washington bei dem unerwarteten Sturm verlassen hatten, sahen wir fast nach jeder Meile umgekippte Fahrzeuge, LKW Unfälle oder Autos, die von der Fernstraße geschlittert waren. Dieser Anblick hätte jeden vernünftigen Menschen überzeugt, auf der Stelle nach Washington umzukehren und den Sturm abzuwarten. Aber irgendwie spürte ich ein starkes Bedürfnis weiterzufahren, ungeachtet der möglichen Gefahren. In der permanenten Annahme, es würde schon wieder besser werden, fuhren wir im Schritttempo durch Virginia. Die Straße war derart mit Schnee bedeckt, dass wir bald nicht mehr wussten, ob wir noch auf der Fernstraße fuhren oder nicht. Umgestürzte Sattelzug Anhänger in Straßengräben wurden zum gewohnten Anblick. Entgeistert schauten wir zu, wie Autos von der Fernstraße verschwanden und steile, schneebedeckte Grashänge hinunterrutschten. Schließlich erreichten wir Tennessee und ich glaubte an eine Besserung der Lage. Der Schnee begann nachzulassen und die Straße war wieder erkennbar. Doch meine Erleichterung hielt nicht lange an. Bald fuhren wir durch einen Eissturm, und schließlich, irgendwo in der Nähe von Nashville, trafen unsere schlimmsten Befürchtungen ein. Als wir mit 80 Kilometern pro Stunde auf der Fernstraße 70 gen Westen fuhren, sahen wir Warntafeln, die auf eine viele Meilen lange, abschüssige Fahrstrecke hinwiesen. Ich fuhr sogleich langsamer, doch unvermittelt senkte sich eine Nebelbank über unseren Wagen. Eine Minute lang konnte ich jenseits der Kühlerhaube gar nichts mehr erkennen und drosselte ein weiteres Mal die Geschwindigkeit. Innerhalb einer halben Meile fiel die Straße noch steiler ab. Damit aber lichtete sich der Nebel so weit, dass wir jetzt wenigstens wieder eine etwas bessere Sicht hatten. Der Anblick, der sich uns bot, war erschreckend und ich versuchte, nicht in Panik zu geraten. Etwa hundert Meter vor uns befand sich ein regelrechtes Autoknäuel: Zusammengepresste und ineinander verkeilte Last und Lieferwagen, Autos und Anhänger rutschten größtenteils seitwärts den Berg hinunter. Es sah aus wie beim Autoskooter auf einem Jahrmarkt. Wir konnten mitverfolgen, wie andere Autos und Lastzüge durch diese Automasse, die immer weiter den steilen Abhang hinunterglitt, von der Straße weggeschoben wurden. Wie ein riesiges Windrad drehte sie sich langsam über die ganze Fernstraße. Was dann folgte, war noch viel schlimmer, denn die von der Fernstraße abgedrängten Fahrzeuge stürzten etwa neun bis dreizehn Meter in eine tiefe Schlucht und landeten auf den bereits unten liegenden Wagen. Ich sah keinen Ausweg mehr, diesem verhängnisvollen Absturz, der vielleicht sogar den sicheren Tod bedeutete, zu entkommen. Vorsichtig drückte ich auf die Bremse. Sofort drehte sich der Wagen um 45 Grad, und nun begannen auch wir auf einer Eisschicht den Berg seitwärts hinunterzurutschen. Für die Reifen gab es absolut keinen Halt mehr. Aus dem Seitenfenster schaute ich den Berg hinauf und sah einen Sattelschlepper direkt auf uns zugleiten. Seine Geschwindigkeit erhöhte sich und ich wusste, dass dieser riesige Lastzug nun gleich meinen kleinen Wagen in die trudelnde Fahrzeugmasse unter uns pressen würde. Ich stellte mir Rudy und mich leblos eingepfercht in einem Wagen vor, der aussah wie ein Pfannkuchen. Verzweifelt versuchte ich, unseren Kurs zu ändern, aber auch das Drehen des Lenkrades brachte nichts. Hilflos schlitterten wir auf die dichte, abwärts gleitende Automasse zu, die gelegentlich einen Wagen verlor, der dann vollends von der Autobahn stürzte. Ich riet meinem unglücklichen Schicksalsgefährten, sich auf eine Karambolage einzustellen, und nicht ohne Nachdruck in meiner Stimme rief ich ihm zu: "Rudy, nun wird es Zeit, die Meister um Hilfe zu bitten." Ohne mein Zutun richtete sich der Wagen plötzlich wieder auf die Fahrspur aus und fuhr in Fahrtrichtung weiter. Ich sagte Rudy, dass ich den Wagen nun nicht mehr selber lenkte. Wir versuchten, die Sache positiv zu sehen und waren uns einig, dass es gut war, so voranzukommen, denn der Motor des Wagens könnte uns bei einem frontalen Zusammenstoß schützen. Aber da gab es noch immer den riesigen Lastwagen, der hinter uns die Straße herunterdonnerte. Wir wussten ja nicht, was er geladen hatte und ob es nicht zu uns herüberrutschen und uns auf der Stelle töten würde. Ich schaute wieder auf die Fahrzeuge vor uns. Wir waren nur noch wenige Meter von einem Aufprall entfernt. Dann geschah ein wahres Wunder. Die drehende Automasse begann sich zu teilen und ohne mein Mitwirken steuerte unser Auto direkt auf die soeben entstandene Lücke zu. Mein Körper versteifte sich auf der Stelle. Ich konnte nur ungläubig auf das sich vor unseren Augen abspielende Wunder starren. Als wir noch näher kamen, spaltete sich dieser riesige verknautschte Metallklumpen nach und nach wie bei der biblischen Teilung des roten Meeres. Der Abstand zwischen uns und den Fahrzeugen, die sich um uns bewegten, betrug jetzt nur noch wenige Zentimeter. Dennoch hatte ich Zeit genug, zu registrieren, dass ich tatsächlich nichts mit der Steuerung des Autos zu tun hatte. In Sekunden waren wir auf der anderen Seite und bewegten uns geradewegs den Berg hinab, als wäre nichts vorgefallen. Ich schaute zurück und sah, dass sich die "Schneise" wieder schloss, kurz nachdem wir sicher entkommen waren. Dann raste der Sattelschlepper in das Fahrzeugknäuel hinein, das wir gerade erst verlassen hatten und verursachte ein noch größeres Chaos. Unglücklicherweise konnten wir nicht anhalten und Hilfe anbieten, da der Wagen seine Geschwindigkeit unvermindert beibehielt und nach eigenen Vorstellungen zu handeln schien. Später hörten wir im Radio, dass viele Dutzend Fahrzeuge in dieser Massenkarambolage auf der Tennessee Bundesstraße verwickelt waren. Obwohl schon die "Zweiteilung des Metalls" ein Wunder war, hat uns meines Erachtens letztlich ein noch viel größeres Wunder gerettet. Ich erinnere mich lebhaft daran, dass wir, als mein Wagen in die sich öffnende Masse drehender Autos hineinfuhr, in der Mitte eingeschlossen waren. Während sich die anderen Fahrzeuge gleichmäßig um uns drehten, bewegte sich mein Auto in gerader Linie direkt die Straße hinunter. Einmal schaute ich nach unten auf die Fahrbahn, weil ich sicher war, dass jeden Moment das Auto neben uns in meinen Wagen hineinfahren würde. Ich wartete auf das typische Geräusch, das entsteht, wenn Metall auf Metall stößt, aber es war nichts zu hören nur eine geisterhafte Stille. Ich schaute zu meiner hinteren Stoßstange, weil sich dort soeben ein anderer Wagen direkt auf uns zudrehte. Wieder kein Metallgeräusch und nicht einmal eine Beule an meinem Auto. Ich bin überzeugt, dass hier die normalen Gesetze der Physik aufgehoben wurden. Eigentlich hätten wir von den anderen Fahrzeugen mitgezogen und zerquetscht werden müssen, aber das war nicht der Fall. Zumindest hätten die Autos um uns herum die Seiten meines Wagens zerkratzen müssen, aber alles blieb unversehrt. Was war geschehen? Mir ist bekannt, dass die Meister besonders denen helfen und sie beschützen, die mit ihnen zusammenarbeiten. Wie sie dabei vorgehen, ist oft das große Geheimnis. Ich bin überzeugt, dass mein Auto tatsächlich mit den anderen auf der Fernstraße zusammenstieß, aber die physikalische Welt tat etwas Außergewöhnliches. Helena Blavatsky, Mitbegründerin derTheosophischen Gesellschaft, die dem westlichen Publikum erstmals die Existenz der Meister vorstellte, schrieb über einen ähnlichen Vorfall, den sie auf einer Kutschenfahrt durch New York erlebte. Als ihr Gefährt mit einem anderen zusammenzustoßen drohte, erlebte sie, wie sich die beiden Fahrzeuge einfach durchkreuzten und niemand kam zu Schaden. Es scheint, dass auf der subatomaren Ebene die Partikel unterschiedliche Eigenschaften haben und sich in einer Weise verhalten, die wir noch nicht verstehen. Trotzdem suche ich immer noch nach einer zufriedenstellenden Erklärung. Unser Kampf mit dem heimtückischen Wetter war in Tennessee noch nicht zu Ende. Sogar die windigen Halbwüsten von New Mexiko waren in diesem Winter von Schnee und Eis bedeckt. Trotzdem kamen wir am vierten Tag ohne Unterbrechung um drei Uhr früh in Las Vegas an und gingen sogleich zu Bett. Als wir aufwachten, hörten wir in den Nachrichten, dass aufgrund der Schneeverhältnisse in den höheren Regionen alle Zufahrtsstraßen zur Stadt gesperrt waren. Touristen, die von Phönix und Los Angeles nach Las Vegas kamen, mussten für mehrere Tage einen Zwangsaufenthalt einlegen bis die Straßen wieder passierbar waren. Da erst wurde meinem Freund Rudy und mir bewusst, wie glücklich wir uns schätzen konnten, dass wir die letzten drei Tage so sicher gereist waren. Letztlich habe ich keine Erklärung für diese außergewöhnliche Folge von Ereignissen, die unser Leben rettete. Es bleibt mir nur meine Überzeugung, dass wir alle im Laufe des Lebens in vielfältiger Weise durch unsichtbare Kräfte beschützt werden. ......." Wayne Peterson besteht darauf, dass Maitreya und die Meister der Weisheit kein Thema seien, das auf einen Kreis mystischer oder okkulter Schwärmer oder mediumistischer Zirkel begrenzt sei. Während seiner beruflichen Tätigkeiten als Diplomat und später in Washington hatte er Zugang zu den „Hallen der Macht. Er kam in Kontakt mit führenden Persönlichkeiten aus allen Bereichen des gesellschahftlichen Lebens. Politische Führungspersönlichkeiten, Menschen aus Kultur, Wissenschaft und Kunst sowie einflussreiche Wirtschaftsführer, Religionsführer und Diplomaten aus vielen Ländern. „...Führungspersönlichkeiten auf der ganzen Welt haben Erfahrungen gemacht, die an seiner (Maitreya’s) Anwesenheit keinen Zweifel lassen. Einigen bin ich in den letzten Jahren begegnet.." „...durch den Besuch diplomatischer Empfänge und privater Partys bei den „Drahtziehern der politischen Szene Washingtons und durch Kontakte in Übersee stieß ich bald auf weitere Personen, die entweder bereits von der Wiederkehr Maitreyas wussten oder daran interessiert waren..." „...Die meisten meiner Kontaktpersonen verrieten mir, die Meister selbst bestünden darauf, dass sie sich in der Öffentlichkeit zurückhielten. Ich kann daraus nur schließen, dass Maitreya nicht will, dass einflussreiche Personen oder solche mit Autorität seine Fürsprecher werden oder versuchen, die Menschenmassen von seiner Gegenwart zu überzeugen. Vielmehr möchte er, dass jeder selbst ihn direkt erfährt und seine eigenen Schlüsse zieht..." 1988 informierte ein enger Mitarbeiter von Maitreya Journalisten, dass Maitreya jetzt mit einer großen Anzahl einflussreicher Personen regelmäßig Kontakt aufnehmen würde. Anfang 1990 kündigte er an, dass in der Nähe von London eine Konferenz geplant sei, mit dem Ziel, Diplomaten, Journalisten, Mitglieder von Königshäusern, politische Führer, Vertreter der Weltreligionen, Wissenschaftler, Erzieher und andere Persönlichkeiten über die kommenden globalen Veränderungen zu informieren und ihnen zu erläutern, welch wichtige Rolle jeder von ihnen diesbezüglich in seinem Einflussbereich spielen kann. Nach Angaben der Zeitschrift Share International vom April 1990 (veröffentlicht Ende März) sollte dieses bedeutende Treffen während der letzten Aprilwoche stattfinden. (Benjamin Creme schreibt später im Share International, dass dieses Treffen tatsächlich stattfand und dass auch Arafat daran teilgenommen hatte) Peterson: „..Ich hatte meine Zweifel, ob ein derart hochkarätiges, nur auf Einladung basierendes Treffen, überhaupt stattfinden kann, ohne dass ein Wort darüber an die Presse durchsickerte. Mir schien es jedenfalls eine ideale Gelegenheit, um weitere Nachforschungen zu betreiben. Ich begann die internationalen Nachrichten nach irgendeinem Hinweis auf eine globale Klausurtagung zu überprüfen. Viel zu entdekken, erwartete ich allerdings nicht, denn die Zeitpläne von Staatsoberhäuptern sind in Dokumenten festgehalten, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Damit versucht man, zu ihrer persönlichen Sicherheit die Risiken zu minimieren. Umso mehr überraschte es mich zu lesen, dass sich König Hussein von Jordanien und Palästinenserführer Jassir Arafat, ausgerechnet einenTag vor dem angesagtenTreffen zwecks "persönlicher Geschäfte", so hieß es, in London aufhielten. Husseins Ehefrau, Königin Nur, war an dem Wochenende in New York, und als die Presse sie über den Aufenthalt ihres Mannes in London befragte, erklärte sie entschieden, es sei nichts Offizielles und bezöge sich auch in keiner Weise auf die Verhandlungen mit den Palästinensern...." Eingangs stellte ich die Frage, warum das Thema Maitreya und das Hervortreten der Hierarchie der Meister der Weisheit in der Öffentlichkeit, in den Medien, in den Reihen der Träger politischer und gesellschaftlicher Verantwortung usw. so wenig diskutiert wird, wo die Botschaft bzw. die Behauptung von Benjamin Creme doch von so ungeheuerer Brisanz wäre, sollte sie wahr sein. Aus den Berichten von Wayne Peterson, einem Mann, der sich jahrzehntelang in den Hallen der Macht bewegte und Kontakte zu vielen bedeutenden Persönlichkeiten hatte, entnehmen wir einige der Gründe dafür. Einige dieser Persönlichkeiten, sprechen über ihre Erfahrungen mit den Meistern nicht, damit sie in den Bereichen ihrer Tätigkeit effektiver arbeiten können. Einige arbeiten schon an Projekten, die für das zukünftige Wirken von Maitreya von Bedeutung sind und sprechen nicht darüber, um in dem Umfeld ihrer Tätigkeit nicht an Glaubwürdigkeit und Autorität zu verlieren. Das scheint durchaus plausibel, wenn man sich den Kontrast der heutigen harten, pragmatischen, sehr materialistisch und technokratische orientierten Atmosphäre im Bereich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vergegenwärtigt und auf der anderen Seite die unglaublich phantastische Geschichte, die Benjamin Creme und Wayne Peterson zu erzählen haben. Andere Persönlichkeiten schweigen einfach, um sich Unannehmlichkeiten zu ersparen, weil sie Angst haben, über diese Dinge zu sprechen, könnte ihrer Reputation oder Karriere schaden. Andere sprechen nicht, wie Peterson berichtet, weil sie die Meister ausdrücklich ersucht haben, noch nicht öffentlich über ihre Erfahrungen und Tätigkeiten zu sprechen. Das muss man einmal zur Kenntnis nehmen und respektieren. Leute, die die Erklärungen von Creme und Peterson diesbezüglich und warum sich die öffentliche Erscheinung von Maitreya immer wieder verzögert, als billige Ausrede bezeichnen, machen es sich wohl ein bisschen zu leicht. Was wissen wir wirklich über die tieferen Zusammenhänge des Weltgeschehens oder sogar des kosmischen Geschehens ? Auch, wenn ich die Ungeduld vieler Menschen verstehe – auch viele Leute aus der New Age Szene lehnen die Botschaft von Benjamin Creme mit dem Hinweis ab: „die Geschichte dauert schon zu lange - 30 Jahre; und Creme’s Ankündigungen, dass Maitreya innert kürzester Zeit in der Öffentlichkeit erscheinen wird, haben sich immer wieder als falsch herausgestellt. Wenn man den Lauf der Dinge betrachtet, wenn man die vielen ungewöhnlichen Phänomene, Wunder und unerwarteten politischen Ereignisse als Indizien dafür nimmt, dass wir mitten in einer Zeit eines fundamentalen globalen Wandels in allen Bereichen des Lebens stehen, dass es auch viele Zeichen gibt, die Hoffnung und Zuversicht rechtfertigen, und dass sich die Dinge zum Besseren wandeln werden; wenn man nun auch die Erfahrungen von Wayne Peterson in den hohen Ebenen weltpolitischen Geschehens miteinbezieht, dann rechtfertigt das meines Erachtens wohl, dass man die Geschichte, die Benjamin Creme erzählt ernsthaft zur Kenntnis nimmt und weiter mit Interesse verfolgt. Zum Abschluss noch eine bemerkenswerte Passage aus Peterson’s Buch – ein weiterer Hinweis, dass sich hinter den Kulissen tatsächlich eine fundamentale Veränderung des Weltgeschehens anbahnt: „...Da ich viele Jahre lang die Geschichte über das Hervortreten der Geistigen Hierarchie verfolgte, ging man offenbar davon aus, dass ich interessiert und auch gewillt sei, öffentlich darüber zu sprechen. So wurde ich von Zeit zu Zeit gebeten, vor kleinen Gruppen von Gästen zu sprechen, oder ich wurde jemandem vorgestellt, der persönliche Begegnungen mit den Meistern gehabt hatte, jedoch anonym bleiben wollte. Diese Treffen waren hochinteressant für mich und führten zu vielen neuen Freundschaften. Eine dieser Gelegenheiten erwies sich als besonders aufschlussreich nicht etwa durch das, was gesagt wurde, sondern vielmehr durch das, was nicht gesagt wurde. Zustimmung durch beredtes Schweigen Dieser Fall hatte eine besondere Bedeutung, weil Personen anwesend waren, die aufgrund ihrer Position für die Wiederkunft des Christus wichtig sind, auch wenn sie selbst möglicherweise bezweifeln, dass der Christus heute tatsächlich wieder unter uns ist. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Besucher aus Europa mit Verbindung zur römischkatholischen Kirche. Insbesondere einer der Anwesenden kann als sehr enger Freund des Papstes bezeichnet werden. Ebenfalls auf der Gästeliste standen Geschäftsleute aus dem näheren Umfeld des US Präsidenten, ein Jesuitenpriester von der Georgetown Universität und weitere Namen, die vielen in den USA und Europa bekannt sein dürften. Mir war daher etwas unwohl bei dem Gedanken, ein derart wichtiges Publikum, das noch dazu so eng mit der katholischen Kirche verbunden war, mit meiner ungewöhnlichen Geschichte zu konfrontieren. Ich hatte keine Ahnung, wie viel diese Leute schon über das Thema wussten, aber ich nahm an, es war wenig oder gar nichts. Nachdem ich meinen langen Monolog über Maitreya und seine Mission beendet hatte, musste ich zu meiner Bestürzung feststellen, dass es im Raum absolut still blieb. Nicht einmal der Jesuit in meiner Nähe sagte etwas keine Fragen, keine Einwände. Vielleicht lag das an der übermächtigen Präsenz des Papstfreundes, dachte ich, oder sie wussten tatsächlich schon genauso viel darüber wie ich. Es war mir jedenfalls unbegreiflich, dass nicht einer von ihnen sich veranlasst fühlte zu reagieren. Die einzige Spur eines Erkennens während meines Vortrags kam von dem Mann mit der Verbindung zum Weißen Haus, der bei einigen meiner Darlegungen sichtbar schmunzelte und zustimmend mit dem Kopf nickte. Schließlich fragte der Gastgeber den Freund des Papstes nach seiner Meinung. Dieser gab zur Antwort, dass der Vatikan über dies alles umfassende Kenntnis besitze, aber dass es dem Heiligen Vater überlassen bleibe, sich dazu zu äußern. An diesem Abend wurde nichts weiter dazu gesagt, erst später sprachen mich einige der Gäste im Vertrauen an. Auch sie wussten, so sagten sie mir, von der Wiederkehr, fühlten sich aber nicht in der Lage, öffentlich oder bei privaten Treffen darüber zu sprechen vermutlich wegen der möglichen Auswirkung auf ihr Ansehen. Ich weiß jedenfalls, dass einige bedeutende Personen Maitreya bereits getroffen und ihm Unterstützung für sein Werk zugesagt haben. Sie wurden von ihm jedoch ausdrücklich gebeten, noch nicht darüber zu sprechen. Da sie sehr einflussreich sind, könnten sie den freien Willen ihrer Zuhörerschaft verletzen. Die dahinterliegende Absicht ist meines Erachtens, dass jeder die Gelegenheit haben soll, aufgrund der eigenen intuitiven Reaktion auf seine Worte und seine Liebe den Weltlehrer zu erkennen, und nicht etwa aufgrund der "amtlichen Verkündigung anderer.... (Quelle: „ Extraordinary Times, Extraordinary Beings", 2003 – „Hinter den Kulissen wird die Welt verändert"; Neue Aspekte Verlag, München) Link: http://www.waynepeterson.com/ „Ich weiss, dass wir es schaffen können, denn unsere Helfer stehen bereit. Ich bin dem Initiator dieses Wandels selbst begegnet, und ich habe daher nicht den geringsten Zweifel, dass auf uns eine glorreiche Zukunft wartet:
- Wayne S.Peterson -
Ein Geschenk von Sai Baba
Wayne Peterson hatte in den 1990ern von einer Freundin ein Foto von Sai Baba erhalten, welches sie aus Puttaparthi mitgebracht hatte und welches Baba persönlich gesegnet hatte. Ein solches Foto wird als besonderes Geschenk betrachtet, und Wayne behielt es zehn Jahre lang, bis er es, einer inneren Eingebung folgend, anlässlich eines Besuches zu Thanksgiving, am 21. November 2003 der amerikanischen Schauspielerin Judith Light weiterschenkte. Judith Light sagte: Das hat einen besonderen Wert für dich; bist du sicher, dass du es mir geben willst? Wayne erwiderte: „Ich bestehe darauf und Judith antwortete:Vielleicht ist Sai Baba so lieb und schickt dir noch ein Foto. Im Jänner 2004 – fast zwei Monate, nachdem er das Foto von Sai Baba Judith Light geschenkt hatte, erhielt Wayne einen Brief aus dem Ashram von Sai Baba in Indien, welcher ein Foto von Sai Baba enthielt. Auf der Rückseite des Fotos stand geschrieben: „the secret of the soul is to see through the form – datiert 21. November 2003. Das Foto zeigt einen Papagei auf der Schulter von Baba. Bemerkenswert daran ist, dass man Auge und Augebraue von Baba durch die Form des Papagei hindurch sehen kann. Wie es dazu kam, dass dieses Foto am selben Tag aus Puttaparthi an Wayne geschickt worden war, als er ein ähnliches Foto Judith Light geschenkt hatte – als dann Judith sagte: „vielleicht ist Baba so lieb und schenkt dir noch ein Foto – das bleibt ein Rätsel....
Foto: siehe hier (Quelle: „Born Again; Dr Walter Semkiv, p 113-114)
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Wer ist Maitreya - Die Entscheidung für die Wiederkehr Die Ankunft - Die Prioritäten Die Zukunft
Wer war der Mann in Nairobi? Augenzeugenberichte: Bericht von Job Mutungi; Bericht von Agnes Mutua; Bericht von Tim Mwadime; Interview von Memo Neupert mit Mary Akatsa
Eine kurze Einleitung Der Tag der Erklärung ( The Day of Declaration ) The Day of Declaration, wie ihn Benjamin Creme ankündigt
Die Theosophische Gesellschaft Quellen über die Meister der Weisheit Die Hierarchie der Meister Benjamin Creme über die Hierarchie der Meister
Zeichen Seiner Gegenwart Lichtkreuze - LIchtkreise Begegnungen mit Maitreya Heilquellen - Weinende Statuen und Ikonen Das weltweite Milchwunder - Andere ungewöhnliche Phänomene Kornkreise - Das UFO-Phänomen
Das weltweite Inserat von 1982 Was bisher geschah
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