S.D.Kulkarni, ein Historiker und Sai Baba devotee schreibt in seinem Buch: „Sri Sathya Sai Baba, der Yuga-Avatar", Seite 134:
"Ein englisches Ehepaar kam nach Puttaparthi. Der Mann hatte Vertrauen in Sai Baba, aber seine Frau war gläubige Christin und glaubte nur an Jesus Christus. Baba rief sie zu einem Interview. Der Mann hatte eine automatische Kamera umhängen, bei der sich der Auslöser während des Interviews von selbst aktivierte. Als das Paar nach England zurückgekehrt war und den Film entwickeln lies, war darauf ein Foto von Jesus zu sehen.
Bei ihrem nächsten Besuch in Puttaparthi rief sie Baba wiederum zu einem Interview und fragte sie, ob sie sich über das Foto von Jesus freuten. Und Baba erklärte, dass es ein Bild von Jesus sei, wie er mit 28/29 Jahre aussah, kurz nachdem er von Indien zurückgekehrt war, um Seine Mission in Palästina zu beginnen. mehr zu diesem Thema >>>============================
Der Autor dieser Homepage lernte 2003 bei seinem Besuch in Prasanthi Nilayam einen Herrn kennen, welcher das Negativ des Films, auf den Sai Baba dieses Bild von Jesus manifestiert hatte, in Besitz hält. (der Gentleman erzählte mir auch ein bisschen von seiner Lebensgeschichte, erwähnte seinen Namen und dass er jetzt, wo er in Pension ist, in Puttaparthi wohnt, um in der Nähe des Avatars Sathya Sai Baba leben zu können). Nach der Erzählung dieses Mannes erhielt er den Film von dem besagten Ehepaar, damit er davon Fotos anfertigen lassen konnte, um sie dann interessierten Besuchern von Prashanthi Nilayam zugänglich zu machen. (Die Art und Weise, wie dieses Gespräch zustande kam, hat noch eine ganz besondere Note, welche für den Autor die Glaubwürdigkeit der ganzen Geschichte weiter unterstreicht – darüber kann ich aber hier nicht im Detail schreiben – es erforderte eine ausführlicherer Erzählung der ganzen Vorgeschichte )
Es gibt noch einige weitere Fotos von Jesus mit ganz anderer Entstehungsgeschichte, aber frappierender Ähnlichkeit mit diesem, von Sathya Sai Baba manifestierten Bild:
Dieses Foto wurde am 1. Juni 1961 in Chichen Itza, Yukatan, von einem der 30 Archäologen, die zu dieser Zeit in der Gegend arbeiteten, aufgenommen. Es ist ein Foto von Sananda, welcher in physischer Gestalt erschienen war und diese Aufnahme gestattete. Nach esoterischer Tradition ist Sananda ein anderer Name von Jesus innerhalb der Hierarchie von Meistern
Ein anderes Foto wurde in Rom von einer katholischen Nonne aufgenommen: Schwester Anna Hadija Ali, eine katholische Nonne aus Kenia und lebt in Rom, im Konvent Zagarolo. Im August 1987 erschien ihr Jesus, als sie sich in der Residenz ihres Bischofs - des Erzbischofs Milingo - in Porta Angelica aufhielt. Seitdem erschien ihr Jesus jeden Donnerstag, gab ihr Botschaften und Belehrungen und bat um Gebet und Busse für die Sünden Seiner Priester und Ordensleute. Vor den Treffen mit Jesus "schwillt" das Gesicht von Schwester Anna jedes Mal an und schmerzt, und am Tag darauf weint sie Blut. Schwester Anna Ali beschreibt das Geschehen einer Erscheinung aus dem Jahre 1988: „Er war eingehüllt in Licht, dunkelblau, wie der Himmel. Seine Erscheinung erhellte den ganzen Raum. Er trug eine rote Robe (die Farbe des Blutes) mit weiten Ärmeln. Sein dunkles Haar war umgeben von Licht. Er gab mir eine Botschaft und Anweisung (in Folge erhielt sie mehrere Botschaften ). Jesus erlaubte Schwester Anna, Fotos von Ihm zu machen und gab dazu Seine Gründe dafür an: „Hört Mich an. Ich stehe über dieser Erde. Doch Ich erlaube, dass mach Mich sieht, nach vielen Warnungen." „Ich mache Mich sichtbar, damit Seelen gerettet werden". „Ich liebe die Menschen und mache Mich sichtbar, um sie aus Barmherzigkeit zu warnen." „Viele hören nicht auf Mich, da sie nicht an Meine Existenz glauben." Umfassende Botschaften gab Jesus über die Heiligkeit und das Geheimnis der Eucharistie. Diese Botschaften wurden danach in einem Buch veröffentlicht. ON THE EUCHARIST, A DIVINE APPEALby Rev. Jude Mbukanma, O.P. A book containing revelations from Jesus Christ to Sr. Anna Ali M.E.T. Publishers Ltd. PO Box 188 Cross Junction,, Virginia, 22625 Tel: 540-888-3995 Fax: 540-888-3779 e-mail: metpubl@visuallink.com Wir sollen den unendlichen Schatz, den wir mit der Heiligen Eucharistie besitzen, erkennen. „Ich bin in Meiner Eucharistie stets gegenwärtig und warte dort mit grenzenloser Liebe." Die Priester dieses Sakraments der Liebe sollten Glaube und Verehrung dafür haben. Die Menschen, die die Gesengnete Eucharistie in den Kirchen besuchen, wo sie aufgestellt ist, werden grossen Nutzen daraus erzielen. „Da ich dort gegenwärtig bin, werde Ich grosse Gnade über die Herzen dieser Menschen ausgiessen." Jesus warnt auch vor mangelndem Glauben und mangelnder Verehrung für das Geheimnis der Eucharistie – vor allem durch Ordensleute und Priester - und vor dessen Entweihung. „Im Sakrament Meiner Liebe schenke Ich Mich gleichsam wie in einem Banquett. In jedem Teilchen der gesegneten Hostie bin Ich so gegenwärtig, wie ich es zur Rechten des Ewigen Vaters bin. Ich bleibe in diesem Geheimnis, damit Seelen die gute und gesegnete Möglichkeit des wahren Glaubens erhalten; damit die Seelen dieses tiefe Geheimnis erfahren . Es ist Meine grosse Liebe zur Menschheit, die Mich veranlasst, in dieser Form gegenwärtig zu bleiben und all die Demütigungen zu ertragen.„
Die folgenden Aufnahmen zeigen Jesus im Profil:
Diese Aufnahmen wurden 1967 von einem Besucher des Heiligen Landes nahe dem Meer, in Galiläa gemacht (der Fotograf wollte anonym bleiben) Auf den Aufnahmen sollen Jesus, sein Onkel Joseph von Arimathäa, ein Bruder Jesu mit Namen Jakobus und Simon Petrus abgebildet sein.
Christus nach der Auferstehung
Die vorangegangenen Fotos zeigen – so scheint mir – das Aussehen des lehrenden Jesu während Seines ca. dreijährigen öffentlichen Wirkens in Palästina. (Jesus Christus ist Menschen sicherlich auch in anderer Gestalt erschienen) Es gibt zum Beispiel auch noch ein von Sai Baba manifestiertes Foto (und sehr ähnliche Fotos/Portraits aus anderen Quellen), die möglicherweise die Gestalt des auferstandenen Christus zeigen. Die Erscheinung des Auferstandenen in Seinem Auferstehungsleib muss sich vom Aussehen Jesu vor der Kreuzigung unterschieden haben, denn die Jünger erkannten Ihn zuerst nicht. Siehe die Emmaus Jünger, die Jünger in Jerusalem und am See Genezareth. Das folgende Bild hat für mich Ähnlichkeit sowohl mit dem Jesu der öffentlichen Lehrtätigkeit, als auch mit dem Antlitz, welches auf ungewöhnliche Weise im Zusammenhang mit dem Turiner Grabtuch entstanden ist. Ebenfalls mit der Erscheinung von Jesus aus jüngerer Zeit (siehe unten). Dieses Foto von Jesus fand man auf dem Film, als man Aufnahmen von der Wiederauffindung eines Abendmahl- Kelches machte, welcher während des spanischen Bürgerkrieges (1936-39) geraubt worden war, und der zum Tabernakel einer spanischen Kirche zurückgebracht wurde.
=================================== Eine Frau aus Neuseeland – Barbara McAlley - besuchte SAI BABA im Jahre 1985. Während des täglichen Darshan (wenn BABA im Freien, vor dem Tempel unter tausenden von Besuchern geht, Briefe annimmt, manchmal etwas materialisiert und die Menschen segnet) hielt sie Ihm das schwarzweiss Foto (siehe links) vom Turiner Grabtuch hin, damit Er es segne.
BABA bewegte Seine Hand über dem Foto – und das Papier war ganz weiss – dann bewegte Er wiederum Seine Hand über dem blanken Fotopapier und es erschien das Bild vom auferstandenen Christus (siehe daneben)........ Mehrere duzend Leute, die in der Nähe sassen, waren Zeugen dieses Vorgangs (source: Prof Fida Hassnain, Srinagar; „A search for the Historical Jesus")
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Es gibt noch eine andere Geschichte über den Ursprung dieses Fotos: Wissenschaftler der NASA untersuchten das Turiner Grabtuch und machten mit einer speziellen Apparatur Fotos – beim Entwickeln ist obiges – das selbe - Bild, wie es SAI BABA manifestiert hat, entstanden.......... Später hat die NASA den Vorfall versucht geheim zu halten
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Ein wenig unterschiedlich, aber in der Essenz übereinstimmend wird die Geschichte auf einer katholischen Homepage erzählt: Im Jahre 1978 hatte ein Forscherteam der NASA die Erlaubnis erhalten, am Turiner Grabtuch umfangreiche Tests durchzuführen. Mit Hilfe diverser Techniken erhielten die Forscher vom Gesicht des hl. Grabtuches eine dreidimensionale Fotografie. Nun erstellte man ein Positiv des Bildes, welches sich ja bekanntlich als fotografisches Negativ auf dem hl. Grabtuch befindet. Bei der Überprüfung des Ergebnisses bemerkte ein NASA-Forscher (ein Atheist), beim siebten Abdruck des Bildes, ein vollständiges Christus-Antlitz mit geöffneten Augen - und nicht wie auf dem hl. Grabtuch - mit geschlossenen Augen. Das hinterließ auf diesen Forscher solch einen Eindruck, dass dieser sich zum christlichen Glauben bekehrte.
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Das Foto zeigt auch eine Ähnlichkeit mit einem Gemälde, welches (angeblich) 1935 von einem Armenischen Maler, namens Ariel Agemian (1904 - 1963) nach den Umrissen auf dem Turiner Grabtuch gemalt wurde. Kopien davon werden unter dem Namen „The Original Double-Effect Shroud Image" angeboten werden. Von einem Blickwinkel aus sieht man das Bild des Malers, von einem anderen die Umrisse der Gestalt auf dem Turiner Grabtuch und von einem dritten die Überlagerung des gemalten Portraits und des Abbildes auf dem Turiner Grabtuch. >>> | >>> | >>> | mouse-over Fotos: ein- / ausblenden
Es gibt einige Fotos von jüngeren Jesus-Erscheinungen mit Ähnlichkeit zum Bildnis des Auferstandenen Christus: Ein Arzt aus Nicaragua studierte in den USA Medizin. Er betete zu Jesus um Hilfe beim Abschluss-Examen in Chirurgie. Während der Operation im OP wurde ein Foto aufgenommen, und auf dem entwickelten Film zeigte sich die Gestalt von Jesus in der Mitte zwichen dem Chirurgen (re) und dem Anästhesisten (li) (beachten Sie, die Gestalt trägt keinen Mundschutz, wie im OP vorgeschrieben). Jesus hält Seine Hand auf der Schulter des Chirurgen.
Die bekannte amerikanische Portraitmalerin und Kunsthistorikerin Glenda Green schildert in ihrem faszinierenden Buch „Love Without End: Jesus Speaks" wie ihr in der Zeit vom 23. November 1991 bis 12. März 1992 Jesus in ihrem Atelier erschien; sie sollte ein Portrait von Ihm malen. "Obwohl er transparent war, umgab ihn ein strahlendes Leuchten. Er sagte meinen Namen und sandte dann einen Energiestoß zwischen meine Augen, worauf sich ein leuchtendes Bild vor meinen Augen projizierte. Es war ein exakter visueller Prototyp des Bildes, das ich malen sollte." Während dieser Monate führte sie lange Gespräche mit Jesus über Themen der Religion, Philosophie, biblischen Geschichte, Ethik und Naturwissenschaft; die Gespräche erschienen dann in ihrem Buch. (dt. Übersetzung: „Liebe Grenzenlos") Glenda Green unterrichtete auf einer Kunstakademie, ist sehr intelligent und gebildet. Sie stellt während dieser Gespräche sehr kluge Fragen. Aber die Antworten der Wesenheit, die sie als Jesus identifiziert, haben eine Tiefe und Weisheit, wie man sie nur in den Schriften und Gesprächen der grossen Avatare findet. Deshalb halte ich die Geschichte für authentisch, und kann dieses Buch jedem Wahrheitssucher, vor allem Menschen mit christlichem Hintergrund empfehlen. Glenda Greens Bild von Jesus, 'The Lamb and the Lion', wird in einer Kirche in Fort Worth, Texas, die von einer nicht-konfessionellen christlichen Organisation unterhalten wird, ausgestellt. Die Kirche ist jeden Tag für alle Menschen geöffnet Die Gestalt Jesu, wie sie Glenda Green nach dem von Jesus gegebenen Vorbild gemalt hat, hat für mich durchaus Ähnlichkeit mit dem Gesicht, welches Sai Baba über dem Foto vom Turiner Grabtuch manifestiert hat.
Ein etwas anderes Evangelium Während Seiner Weihnachtsansprache 1996 sagt Sai Baba: „Die Essenz aller Religionen, die Botschaft aller Schriften, die höchste Bestimmung aller Menschen sind gleich.. ..Moralisches Verhalten, Integrität, Rechtschaffenheit und Caritas, Wahrheit und Tradition, Nachsicht und Gewaltlosigkeit – das sind grundlegende Lehren aller Religionen. Die grundlegenden Wahrheiten sind allen Religionen gemeinsam. Im Laufe der Zeit haben die Menschen diese Wahrheiten vergessen und haben statt Einheit zu fördern, trennende Tendenzen genährt. Als Folge davon ist auch der Respekt für menschliche Werte verloren gegangen. Es ist wichtig, die Göttliche Einheit zu erkennen, die alle Unterschiede der menschlichen Existenz überbrückt. Was Jesus lehrte, war in Übereinstimmung mit den grundlegenden Lehren aller Religionen. Seine Mission stand im Dienste der Armen und Kranken. Er gab den Hungernden zu Essen. Als die Menschen Seine Liebe und Barmherzigkeit sahen, nannten sie ihn einen Gesandten Gottes. Jesus sprach von Gott zunächst als Vater. Später erklärte Er: „Ich und Mein Vater sind Eins". Jesus lehrte den Glauben an den Einen Gott, der Gott aller Menschen ist. ...Baba sprach dann von einem Buch, welches in Britannien um 1530 AD zusammengestellt wurde und alle Informationen über Jesus enthielt, die man in früheren Jahrhunderten über Ihn zusammengetragen hatte. Die Russen machten aus diesem Buch dann ein sehr kleines Büchlein, welches sie irgendwo am Schwarzen Meer aufbewahrten.
Sai Baba machte eine kreisende Handbewegung und zeigte das kleine Büchlein dem Publikum. Er sagte: „Dies ist das Buch. Man kann ein Kreuz auf dem Umschlag sehen. Das Buch wurde geschrieben, um die Gemeinsamkeiten aller Religionen zu demonstrieren. Was hier drinnen steht, findet sich nicht einmal in der Bibel. Es enthält einen vollständig neuen Bericht vom Leben Jesu. Nicht alle können die Wege Gottes verstehen. Um Gott zu verstehen, muss man göttliche Gefühle entwickeln. In diesem Buch gibt es Lesezeichen für jede Religion und eine charakteristische Textstelle dieser Religion. Es gibt eine Textstelle aus der Bhagavad Gita, in der Krishna Arjuna auffordert, alle religiösen Lehren hinter sich zu lassen und allein bei Ihm Zuflucht zu suchen. Dann würde Er Arjuna von allen Sünden befreien. In diesem Büchlein steht auch ein Spruch aus den Veden: „Ekoham Bahusyaam" – derselbe Gott wohnt in allen Wesen. Es gibt keine Rechtfertigung für einen Konflikt auf Grundlage der Religion. Es ist das Verhaftetsein am Körper, was der Grund für religiöse Differenzen ist. Betrachtet den Körper nicht als unvergänglich. Er ist wie eine Wasserblase. Der Verstand ist wie ein verrückter Affe. Folgt nicht einem dieser beiden. Folgt euerem Gewissen. Das ist die wichtigste Botschaft dieses kleinen Buches. Die Kultur von Bharat hat diese Wahrheit erkannt und lehrt das Konzept von Sath-Chith-Ananda (Sein - Bewusstsein - Glückselig-keit). Entwickelt Liebe zu Gott. Alle anderen Formen der Liebe sind keine echte Liebe, sondern nur flüchtige und vergängliche Bindungen. Der Grösste Irrtum des Menschen ist seine Gottvergessenheit. Alle sollten erkennen, dass sie von Gott ihren Ursprung haben. Alle sind Kinder Gottes. Jeder sollte danach trachten, Gott immer näher zu kommen. Das ist die Botschaft von Jesus – die Botschaft der Liebe. Liebe ist Gott, lebt in Liebe. Beginnt den Tag mit Liebe – verbringt den Tag mit Liebe - beschliesst den Tag mit Liebe. Das ist der Weg zu Gott. Gott liebt den Menschen, dessen Herz voll ist von Liebe. Dieses Buch enthält auch diese Feststellung: Yo Madhbaktah. Ein Devotee, der erfüllt ist von Liebe zu Gott, ist Mir lieb, sagt der Herr (in der Gita). Gott allein ist euer Freund. Gewinnt Seine Freundschaft... „ siehe Video >>>
Sathya Sai Baba spricht öfters über Jesus Christus, Seine Mission und Sein Leben. Weihnachten wird auf besonders stimmungsvolle und inspirierende Weise in Prasanthi Nilayam gefeiert. Und in Seinen Reden am Weihnachtstag hat Baba immer wieder Details aus dem Leben Jesu enthüllt, die bislang nicht bekannt waren. In persönlichen Gesprächen mit Devotees oder in kleineren Gruppen hat Baba auch Fragen über Jesus und die Christliche Religion beantwortet.Eine dieser besonderen Gelegenheiten erwähnt John Hislop, ein langjähriger Devotee von Sai Baba.
("My Baba and I" von John Hislop )
(Es war um Mahasivarathri 1973) „...Baba, eine grössere Gruppe von Studenten des Sathya Arts and Science College in Brindavan, ein paar andere Leute und ich gingen hinunter zu einer flachen Sandbank des Kekkanahalla-Flusses. Ich ging neben Swami, und als wir an einem Busch vorbeikamen, griff er hinein und riss zwei Ästchen ab und hielt sie in Form eines Kreuzes übereinander. ‚Hislop, was ist das?’, fragte er. Nun, Swami, es ist ein Kreuz’, sagte ich. Er nahm die Zweige in seine Hand, schloss sie und blies dreimal sehr langsam darauf. Dann öffnete er die Hand und gab mir ein Kreuz mit einer Figur Jesu darauf. „Das ist eine Abbildung von Christus am Kreuz", sagte er. „Nicht, wie die Künstler ihn sich vorgestellt haben und wie ihn die Historiker sehen, sondern wie er wirklich und wahrhaftig aussah – mit tief eingefallenem Bauch und allen Rippen deutlich sichtbar, weil er acht Tage lang keine Nahrung zu sich genommen hatte". Ich fragte: Und das Kreuz, Swami, was ist damit? Er antwortete: "Dieses Kreuz ist ein Stück Holz vom echten Kreuz, an das Christus geschlagen wurde. Und dann sagte er etwas sehr Interessantes: „Ein Stück von diesem Holz zu finden ist nicht ganz einfach, nach zweitausend Jahren." Ich nehme an, das ist der Grund, warum er dreimal und ganz langsam geblasen hatte. Normalerweise pustet er einmal kurz, und ein Ring oder was immer erscheint. Ich bemerkte etwas Eigenartiges und fragte: "Swami, was bedeutet das Loch oben am Kreuz?" Er erwiderte:’ Das ist das Loch, das zum Aufhängen des Kreuzes oben am Pfosten diente'. Davon hatten wir bisher nie etwas gehört. Bilder von der Kreuzigung zeigen immer, wie ein Kreuz in die Erde gerammt wird. Swami zufolge wurde es in Wirklichkeit an etwas aufgehängt, und es ist tatsächlich ein Loch durch das Holz sichtbar.
Das Kreuz ist so klein, dass man die Einzelheiten der Christusfigur mit blossem Auge nicht ausmachen kann. Walter Wolfe, ein Freund von mir, kam eines Tages zu uns nach Baja und machte ein paar Aufnahmen vom Kreuz, wodurch die Details vergrössert wurden und die Schönheit der winzigen Figur – der Kopf ist etwa fünf Millimeter lang, und die ganze Figur etwa 22 Millimeter – zum Vorschein kam.
Meine Frau und ich waren verblüfft gewesen, als wir die Abzüge zu sehen bekamen. Ich schrieb Walter, daß diese Bilder in Kunstkreisen eine Sensation hervorrufen würden, wenn sie um die Welt gehen würden. Es besteht für mich kein Zweifel, dass es die hervorragendste Skulptur ist, die jemals von Christus gemacht wurde. In den Acht-mal-Zehn Vergrösserungen kann man das Blut von einer Wunde an der Stirn fließen sehen. Man erkennt den dunklen, staubverkrusteten Speichel im Mundwinkel, und der Ausdruck von unsagbarem Leiden in Augen und im Gesicht rührt ans Herz. Meiner Meinung nach ist dieser Gegenstand das Außergewöhnlichste, was Baba jemals materialisiert hat, Ich habe keine Ahnung, warum er ihn gerade mir geschenkt hat. Als Walter Wolfe uns eines Tages einige Vergrösserungen der Fotos nach Hause brachte und wir alle um den Tisch herumstanden, die Bilder betrachteten und dabei an Christus und Baba dachten, gab es plötzlich aus absolut heiterem Himmel einen fürchterlichen Donnerschlag. Dann wehte ein starker Wind durchs Haus, sodaß Fensterläden und Türen schlugen und die Vorhänge nur so flatterten. Tags darauf berichtete die San Diego Tribune von einem mysteriösen Donnern und einer plötzlich aufgetretenen Sturmboe bei heiterem Wetter gegen funf Uhr an besagtem Nachmittag. Meine Frau erinnerte mich daran, daß Christus gegen funf Uhr nachmittags am Kreuz gestorben war, und daß die Bibel von plötzlichem Erdbeben und donnern berichtet. Ich kann aus all dein nur schließen, daß diesem kleinen Kreuz eine ungeheuere Kraft innewohnt. Einige Jahre später – 1975 - fragte ein Devotee Baba über diese Kreuz. Baba antwortete: „Ja, ich hab es für ihn (Hislop) gemacht. Als ich nach Resten vom Holz des Kreuzes suchte, fand ich, dass jedes Partikelchen sich aufgelöst hatte, das Holz war in seine Elemente zerfallen. Ich griff nach den elementaren Bausteinen aus denen das Kreuz bestanden hatte und rekonstituierte genug Material (Holz) für dieses kleine Kreuz. Sehr selten greift Swami in das Geschehen der Natur ein, aber gelegentlich, für einen devotee, geschieht es." Ein Bericht von Dr John Hislop: (aus S.Sandweiss; 'Der Heilige und der Psychotherapeut')
Der Ozean erweist Bhagavan seine Referenz
Als Swami im Dezember 1958 Kanyakumari besuchte, ging Er ein paar Schritte in den Ozean hinaus. Da schenkte der Ozean Baba eine Perlenkette (mala) und legte sie um Seine Füsse. ...ein Devotee sagte damals zu Baba: Ich habe gehört, dass euere Reise nach Kerala sehr angenehm und wunderbar war. Es tut mir leid, dass ich nicht dabei sein konnte. Baba antwortete: "Sei zuversichtlich – das nächste Mal kannst du vielleicht dabei sein. Bis dahin höre, was diejenigen zu berichten haben, die dabei waren – und freu dich über die Geschichte". Der Devotee be- zog sich auf ein sehr erstaunliches Wunder, welches sich in Kanya- Kumari zugetragen hatte:
...am Abend, als der Himmel sich in eine Farbenpracht von Rosa und Purpur verwandelt hatte und die Wolken sich in einen goldenen Saum gehüllt hatten, begab sich Baba mit Seinen Devotees zum Strand, und sie spielten in den Wellen - dort, wo die drei Meere zusammenfliessen. Jede Welle schien mit anderen wettzueifern, Baba’s Lotos Füsse in Ehrfurcht berühren zu können. Plötzlich, als ob Er das Verlangen des Wassers fühlen konnte, blickte Baba aufs Meer hinaus und sagte zu Seinen Devotees: „Seht nur, der Ozean begrüsst Mich mit einer Girlande." In diesem Augenblick bewegte sich eine stattliche Welle aus ein paar Metern Entfernung majestätisch auf Baba zu, glitt über Baba’s Füsse und zog sich wieder zurück. Wie gross war das allgemeine Erstaunen, als man sah, wie eine exquisite Perlenkette um Seine Füsse gewunden war und in den Wellen hin und her glitt. Hundert und acht glänzende Perlen, jede ein unschätzbares Juwel, aufgereiht auf einem Faden aus Gold. Wie wunderbar war Baba anzusehen (How charming Baba looked!) Dieser Bericht stammt aus Sathyam Sivam Sundaram Teil 1; (die offizielle Biographie Sathya Sai Baba’s von Sri Kasturi )
Baba teleportiert einen Mann von Indien nach Australien
Folgende Geschichte wird in verschiedenen Versionen kolportiert. Die Essenz, das Wesentliche der Geschichte bleibt aber mehr oder weniger gleich. Hier eine etwas ausgeschmückte Version: Eine Gruppe von sechs Devotees war aus Australien nach Prasanthi Nilayam gekommen, um Baba’s Darshan zu erhalten. Baba rief sie zu einem Interview. Während der üblichen Konversation, blickte Baba einen der Devotees an und fragte: „Warum bist du jetzt gekommen, deiner Mutter geht es nicht gut. Sie braucht dich zu Hause in Australien?"
Er antwortete: „Ja Baba. Ich habe gestern abend nach Hause telefoniert, und ich habe diese Nachricht erhalten, Ich bete, dass sie bald wieder gesund ist.„ Baba: „Geht nach Hause, Sie ruft nach dir. Ja, du musst sofort nach Hause." Während Er das sagte, manifestierte Baba eine Welt-Karte und projizierte sie auf die Wand.
Baba: „Wo ist Australien auf dieser Karte?" Devotee: Hier Baba (zeigt auf die Karte) Baba: (berührt die Karte und wandelt sie in eine Karte von Australien) „Wo in Australien wohnst du?" Devotee: „New South Wales, Baba (zeigt auf die Karte) Baba: (berührt die Karte von Australien und wandelt sie in eine Karte der Region New South Wales.) „Wo in New South Wales?" Devotee: (zeigt auf die Karte) und Baba zeigt die Gegend, wo der Devotee wohnt mit den verschiedenen Häusern. Dann berührte Baba das Haus, wo der Devotee wohnt und die Wand des Interviewraumes wurde zur Haustür. Baba öffnete das Tor und zeigte dem Devotee seine Mutter auf dem Sofa liegend. Dann rief Er den Devotee und forderte ihn auf, durch die Tür zu gehen. Er schloss die Tür, rieb Seine Hände daran, worauf sie verschwand – zurück blieb die Wand des Interview-Raumes in Prasanthi Nilayam. Als die anderen Australier später aus dem Interviewraum kamen , waren es nur noch fünf, nicht mehr sechs, die hineingegangen waren. Studenten des Prasanthi Nilayam Campus sahen das. Eine Stunde später riefen sie den Mann in Australien an, und dieser bestätigte, dass er gut angekommen war. Baba sagte: „Raum und Zeit gibt es nur auf der materiellen Ebene. Auf der Göttlichen Ebene gibt es weder Raum noch Zeit. Ich kann leicht Raum und Zeit überbrücken, wenn Ich will. Die Erfahrung des Australiers, der die Schranke des Raumes überwunden hatte und vom Interviewraum direkt Australien erreicht hatte, war Mein Leela, um euch zu zeigen, dass Ich das vollbringen kann, wenn nötig. Zeit und Raum bilden keine Schranken für GOTT. Der Autor dieser Homepage erfuhr von dieser Geschichte in der SAI community. Einmal erwähnte ich sie in einer Sai Baba newsgroup und war überrascht über die heftigen Reaktionen. Einige Mitglieder behaupteten – diese Geschichte sei erfunden, der Mann, oder irgend ein Zeuge der Geschichte sei nie bekannt geworden, man solle keine Märchen verbreiten usw. Ich erhielt damals (um 1999) aber auch zwei interessante e-mails (aus besagter newsgroup) Ein Sai Baba devotee aus Schottland (Name bekannt - Herr K.) erzählte mir, er hätte bei seinem Besuch in Prasanthi Nilayam einen sehr kultivierten und vertrauenswürdigen Gentleman kennengelernt, der ihm erzählte, er sei damals zusammen mit den Australiern im Interviewraum gewesen und hätte die Ereignisse selbst miterlebt. Der Gentleman sei ein ehemaliger Sekretär von Rajiv Gandhi gewesen........ Eine Dame aus Südafrika erzählte, sie kenne jemanden, der wiederum jemanden kenne, welcher auch Zeuge im Interviewraum gewesen war. (zugegeben, eine etwas vage Information) Im Jahre 2003 war ich um die Zeit von Mahashivarathri in Prasanthi Nilayam. Dort lernte ich eine Dame (C. M.) kennen, die Sai Baba schon seit ca fünfzig Jahren kennt. Inzwischen – nach fast 5 Jahren - darf ich vielleicht sagen, dass uns eine spirituelle Freundschaft verbindet. Wir sind miteinander in Kontakt. Die Dame hat mir – vertraulich – viele wunderbare, sehr persönliche und faszinierende Erlebnisse mit Sai Baba erzählt, sowie andere spirituelle Erfahrungen von sehr aussergewöhnlicher Art. Im Andachtsraum, in ihrer Wohnung materialisiert sich Vibhuti (auf einer Statue von Lord Shiva) und Öl (auf einer Statue von Lord Ganesha) – sodass sie ein Gefäss darunterstellen musste, damit die Substanz nicht auf den Boden fliesst. Ich habe nicht den geringsten Grund an der Ehrenhaftigkeit, Zuverlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und Intelligenz dieser Dame zu zweifeln. Sie erzählte mir, dass sie damals ebenfalls im Interviewraum gewesen war, und Zeugin dieses Sai Baba Wunders wurde. Die Geschichte hatte sich im grossen und ganzen so zugetragen, wie oben geschildert: Ein Mann wurde von Sai Baba nach Hause in Australien teleportiert, nachdem Baba eine Landkarte – Australien – SYDNEY – das Heim des Devotee gezeigt hatte – und schliesslich sei er durch die Wand (Tür) aus dem Interview-Raum in Prasanthi Nilayam nach Hause in Sydney/Australien transferiert/teleportiert worden. Der Grund war eine Erkrankung eines Mitglieds seiner Familie. Die Dame, von der ich schreibe, erwähnte noch, dass die diese Gegend in Sydney kenne; sie war schon dort, da ihr Bruder dort lebt. (oder lebte)
Sai Baba rettet ein in Not geratenes Flugzeug Auch die folgende Geschichte findet sich in unterschiedlichen Versionen wieder. (wieder einmal ein Beweis für die Eigendynamik im Verbreitungsprozess von Geschichten und Berichten). Man muss auch tatsächlich immer wieder vorsichtig sein, wenn in der SAI community (unter Sai Baba Devotees) oder aus anderen Quellen sogenannte miracle - stories (Wunder) kolportiert werden. Manchmal handelt es sich um sehr phantasievolle Übertreibungen (gelinde gesagt) – es werden aber auch Geschichten einfach erfunden, oder die Form, die ein Ereignis in einer aktuell erzählten Geschichte angenommen hat, lässt die faktischen Ereignsisse kaum mehr erkennen. Mir geht es zunächst einmal darum, herauszufinden, ob das Wesentliche einer Geschichte, das die Geschichte zum besonderen Miracle oder grossen Wunder macht, auch mit den Fakten, dem tatsächlichen Geschehen übereinstimmt. Natürlich wäre es am besten, man wäre selbst Zeuge der Ereignisse gewesen. Aber mir genügen zunächst auch einmal die Aussagen zuverlässiger, vertrauenswürdiger Menschen.
Und ich gebe hier auch langjährigen, aufrichtigen Devotees von Sathya Sai Baba einen fairen Vertrauensvorschuss – denn Baba lehrt als eines der wichtigsten moralischen Prinzipien die Wahrhaftigkeit (sathya). Und ein wahrer Devotee ist bemüht, nach diesen Prinzipien zu leben. Davon kann man einmal ausgehen. Eine besondere Bestätigung findet ein Sai Baba Wunder natürlich auch dann, wenn Baba das Wunder später öffentlich oder vor glaubwürdigen Zeugen (im Gruppen Interview zum Beispiel) bestätigt. Oder, wenn zumindest eine Art indirekter Bestätigung von Sai Baba vorliegt – wie in der folgenden Geschichte: Im Jahr 1995 überflog ein mit Passagieren besetztes Flugzeug Südamerika, als die Motoren / Triebwerke plötzlich aussetzten. Das Flugzeug verlor rasch an Höhe und neigte sich im Sturzflug gefährlich zur Seite. Der Pilot wußte, daß sich eine venezuelische Stewardeß an Bord befand, welche an Sai Baba glaubte. Er rief ihr zu: "Bitte deinen Guru, uns aus diesem Unglück herauszuholen!" Die Stewardeß hatte kaum den Namen Sai Babas ausgesprochen, als seine Gestalt plötzlich am Himmel direkt vor dem Cockpit erschien. Zur selben Zeit gewann das Flugzeug wieder an Höhe und der Motor sprang erneut an. Die Erscheinung von Sai Baba blieb nach dem Vorfall noch weitere 20 Minuten am Himmel sichtbar - während dieser Zeit nahm die venezuelische Stewardeß das auf dieser Seite sichtbare Foto von der Erscheinung auf. Das Flugzeug erreichte ohne weitere Zwischenfälle sein Ziel. Diese Geschichte ist im Chaitanya Jyothi Museum in Puttaparthi als eines der grossen Wunder dieses Avatars dargestellt. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen für die Ausstellung recherchiert haben oder sogar das Placet von Sai Baba eingeholt haben, was die einzelnen Themen des Museumsprogramms betrifft - so auch dieses spezielle Ereignis. Eine Dame (April Bailey) schrieb in einer Sai Baba News-Group, dass Baba einmal (wie es öfters vorkommt) spontan einen devotee aufgefordert hat, vor einer Versammlung eine Rede zu halten. Der Mann erwähnte in seiner Rede auch dieses ungewöhnliche Wunder, als Sai Baba am Firmament erschien, und ein Flugzeug in Not rettete. Baba sass während der Rede daneben – und hat nicht widersprochen. (qui tacet, consentire videtur – wer schweigt, scheint zuzustimmen ?!)
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Der Autor dieser Homepage lernte 1995 während seines Aufenthaltes in Prasanthi Nilayam (in der Zeit von Mahashivarathri) eine Österreicherin mit Namen Renate (Nachname ist mir leider nicht bekannt) kennen. Sie erzählte uns (ich war mit Sai Baba Devotees vom Wiener Sai Zentrum nach Indien gereist), sie sei Stewardeß bei Delta Airlines. Sie kenne die in der Geschichte erwähnte venezuelische Stewardess als Kollegin (bei Delta Airlines) und hätte von ihr persönlich die Bestätigung erhalten, dass die Geschichte war sei. Wenn ich mich recht erinnere, erhielt Renate von ihrer Kollegin dann auch eine Kopie dieses Fotos, auf dem Sai Baba am Himmel erscheint.
Dieses Bild ist eine Montage, wie sie im Chaitanya Jyothi Museum dargestellt wird. Sie dient dazu, dem Betrachter bzw. Leser eine plastischere Vorstellung davon zu vermitteln, wie die Besatzung des Delta Airline Fluges die Gestalt am Himmel wahrgenommen haben mag.
Das Foto, welches die Besatzung des Flugzeugs von Sai Baba's Erscheinung am Himmel gemacht hat.
Text am Bildschirm:
Dieses Foto wurde von den Piloten der selben Maschine aufgenommen, die beinahe abgestürzt war. (This photograph was taken by the pilots of the same aircraft which almost had an air crash)
Das Foto (links) stammt aus dem illustrierten Band über das Chaitanya Jyothi Museum in Puttaparthi.
Rettung eines Flugzeugs in Venezuela
Eine Stewardess aus Venezuela in Süd Amerika betete stets zu Lord Sai, wenn sie auf Flügen Dienst tat. Der Pilot der Maschine wusste um ihre Verehrung von Lord Sai. Das Wunder ereignete sich, während eines ihrer Flüge. Das Flugzeug geriet in Schwierig- keiten und verlor an Höhe. Der Pilot verlor die Kontrolle über die Maschine. Er rief die Stewardess ins Cockpit, da er das Schlim- mste befürchtete. Er informierte sie von dem ernsten Problem und bat sie, zum Sathya Sai Avatar um Hilfe zu beten. Die Stewardess begann zu beten, da geschah das Wunder. Das Flugzeug fing sich wieder und gewann an Höhe. Die Gestalt von Sri Sathya Sai erschien mitten in den Wolken vor der Maschine. Sie war sichtbar, bis die Maschine sicher an ihrem Ziel gelandet war.
Diese Präsentation wurde Swami im Interviewraum gezeigt. Er würdigte den Mann, welcher diese Geschichte für das Museum gestaltet hatte, indem Er einen Ring mit einem grossen grünen Stein materialisierte und ihm an den Finger steckte. Er kam heraus auf die Veranda und sagte: "Ein Flugzeug stürzte in Süd Amerika beinahe ab. Swami war dort und hat es gerettet. Die Leute dort haben davon ein Foto gemacht. ".
Ich setzte Meine Macht (shakti) ein, um die Menschen auf den Pfad zu Gott zu lenken. Diese Wunder sind lediglich Lockmittel, mit denen Ich sie näher zu Mir bringe. Wenn ihr Glaube gefestigt ist, sehen die Menschen über die Wunder hinaus und beginnen langsam, das zu suchen, was zu geben Ich wirklich gekommen bin: Weisheit und Seligkeit
Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe. Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens. Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit. Es gibt nur einen Gott Er ist allgegenwärtig.
Sathya Sai Baba
Ihr berichtet in eueren Reden über die einzigartigen Kräfte von Sai, die Ereignisse, die manche Autoren, die über Mich schreiben, als Wunder bezeichnen. Ich sage euch, nehmt diese Geschichten nicht allzu wichtig. Übertreibt nicht ihre Bedeutung; die wichtigste Kraft, die Ich manifestiere, ist Meine Liebe (prema) und Meine Unerschütterlichkeit (sahana) +++++ Ihr denkt vielleicht, dass Ich durch die Wunder, wie ihr sie bezeichnet, versuche, euch an Mich zu binden, und nur an Mich. Es ist nicht Meine Absicht, Publizität zu erlangen. Diese Wunder sind spontan und eine Begleiterscheinung göttlicher Majestät +++++
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Was nützt es, den Avatar zu ehren und den Tag, als Er in menschlicher Form geboren wurde, für heilig zu halten? Die Botschaft des Avatars muss in euch geboren werden, lebendig werden und in euch wachsen - das ist der Geburtstag, den ihr feiern müsst. ..Pflanzt die Saat der Liebe in euerem Herzen. Lasst sie zu Bäumen des Dienens heranwachsen, damit sie die süsse Frucht von Ananda (Seligkeit) abwerfen. Teilt diese Seligkeit mit allen. Das ist die richtige Art, Meinen Geburtstag zu feiern. +++++ Wo Glaube ist, da ist Liebe Wo Liebe ist, da ist Friede Wo Friede ist, da ist Wahrheit Wo Wahrheit ist, da ist Seligkeit Wo Seligkeit ist, da ist Gott +++++ Das Gestern hat euch getäuscht und ist gegangen Das Morgen ist ein unsicherer Besucher Das Heute ist euer Freund, haltet euch daran +++++ Eine Blase ist auf der Oberfläche des Wassers und verschmilzt mit dem Wasser.
Der Mensch ist aus Gott geboren und verschmilzt mit Gott +++++ Ein Mensch ohne Charakter ist wie ein Topf mit Löchern – nutzlos für Transport und das Speichern von Wasser +++++ Ein reiner, makelloser Geist ist wie eine voll erblühte, duftende Rose. Sie erfreut und erfrischt. Ein solcher Geist kann sich erheben und die Füsse Gottes im Himmel erreichen +++++ Ein Mensch, der Gott liebt ist wie ein Reisender mit einem gültigen Ticket. Er braucht niemanden zu fürchten, wenn er unterwegs ist. +++++
Ein unzufriedener Mensch ist so gut wie verloren Ein Mensch ohne Liebe ist so gut wie tot +++++ Ein Mensch mag ein Experte auf jedem Wissensgebiet sein oder ein Meister jeglicher materieller Künste und Fertigkeiten. Aber ohne innere Reinheit ist sein Gehirn wie eine öde Wüste. +++++ Ein Augenblick des Gebets aus tiefem Herzen reicht, um Gott zu rühren und zu bewegen; Stunden des Weinens zählen nicht. +++++ Ein Leben geistiger Disziplin (sadhana) bedeutet, alles Handeln Gott zu widmen, was immer man denkt, spricht oder tut, Gott darzubringen. +++++ Ein gesunder Körper ist das beste Gefäss für einen gesunden Geist. Ein gesundes Herz ist ein Tempel Gottes +++++ Ein reiner Gedanke aus reinem Herzen ist besser als ein Mantram. Ein tugendhafter Charakter ist die Lampe, die den Pfad zu Frieden und Freude erhellt. +++++ Das Göttliche ist der Wein, der am meisten berauscht +++++
Vor Jahren, als Weihnachten zum ersten Mal in Prasanthi Nilayam gefeiert wurde, sang ich dieses Lied: „ Liebe ist Meine Form Wahrheit ist Mein Atem Seligkeit ist Meine Nahrung Meine Leben ist Meine Botschaft – Ausdehnung Mein Leben Keine Zeit für die Liebe, kein Grund für die Liebe Keine Geburt und kein Tod" Love is My form, Truth is My breath, Bliss is My food. My life is My message, expansion is My life, No season for Love, no reason for Love; No Birth; No death. +++++ Reichtum, den ihr hortet, ist nicht wirklich euer Besitz Reichtum, den ihr gegeben habt, ist euer wahrer Besitz +++++ Verlangen führt am Ende zu Ruin Es kann niemals überwunden werden, wenn man ihm nachgibt Vertreibt das Verlangen, entwickelt wahre Liebe Verlangen und Leben = Mensch Leben ohne Verlangen = GOTT +++++ Das Leben ist eine Gelegenheit für jeden – nicht, um zu essen und zu trinken sondern, um ein edleres Ziel zu erreichen – mit der Höchsten Wirklichkeit eins zu werden. +++++ Für einen Sohn gibt es keine grössere Pflicht, kein höheres Gut, als seinen Eltern zu dienen. +++++
Jeder von euch hat sich vom Stein zur Pflanze, von der Pflanze zum Tier und vom Tier zum Menschen hochgekämpft. Fallt nicht zurück auf die Stufe des Tieres, sondern steigt höher und erhebt euch zum Göttlichen Erstrahlt in neuem Glanz der LIebe +++++ Wenn ihr alles in euch und euch in allem seht, dann habt ihr die Wirklichkeit erkannt +++++ Zuerst Gott, dann die Welt, dann ich selbst +++++ Geduld ist die Stärke, die der Mensch braucht +++++ Ich bin ihr, ihr seid Ich. Ihr seid die Wellen, Ich bin der Ozean. Erkennt dies und seid frei – seid göttlich +++++ Jedes Land ist nur ein Raum in Gottes Haus +++++ Hingabe ist keine Uniform, die man nur an bestimmten Tagen trägt und dann ablegt
+++++ Wenn Die Reise zu Ende ist und das Ziel erreicht ist, dann merkt der Pilger, dass er nur von Sich Selbst zu Sich Selbst gereist ist. +++++ Haftet nicht an weltlichen Dingen und Zielen. Seid in der Welt, aber lasst nicht zu, dass die Welt in euch ist. +++++ Der Verstand sieht Unterschiede, die Liebe sieht Einheit +++++ Ein vorbildliches Verhalten ist die beste Form des Dienens +++++
Liebe ist heutzutage ein schwer zu kriegendes Produkt +++++ Meines, nicht deines; dieses Besitzdenken ist die Wurzel allen Übels. Diese Haltung wird selbst Gott gegenüber eingenommen: Mein Gott, nicht deiner! Dein Gott, nicht meiner. +++++ LOVE lives by giving and forgiving. Self lives by getting and forgetting. LIEBE gibt und vergibt – Ego nimmt und nimmt +++++ Gott ist der Handelnde – du bist bloss ein Instrument +++++ Das Herz der Menschen, das jetzt brach liegt, muss durch spirituelle Übungen, wie die Wiederholung des Namens Gottes, gepflügt werden. +++++ Was heisst Gott kennen? – es heisst Gott lieben. +++++ Wenn ihr euere Mutter ehrt, wird euch die Mutter des Universums vor Schaden bewahren. +++++ Gott gab euch Zeit, Raum, Ursache, Material, Idee und Vermögen, Chance und Gewinn. Warum denkt ihr dann, dass ihr all euer Handeln selbst bestimmt? +++++ Richtet keine Wünsche an Gott. Was immer Er mit euch macht; wie immer Er euch behandelt – es ist das Geschenk, das Er euch am liebsten gibt. +++++ Unsterblichkeit ist die Frucht des Opfers +++++ Wenn ihr nichts Gutes tun könnt, dann tut wenigstens nichts Böses +++++ Das Wohlbefinden eines Menschen, wird bestimmt durch das Ausmass seiner Zufriedenheit. +++++
Die Freude, die wir Gott machen ist die einzige Leistung +++++ Lernt, das zu sagen, was ihr denkt, und das zu tun, was ihr sagt +++++ Was ist ein unverkennliches Zeichen eines Weisen? Es ist Liebe, Liebe zur Menschheit. +++++ Jeder Mensch trägt das eigen Schicksal in seinen Händen +++++ Wann immer und wo immer ihr euch mit Gott in Berührung bringt, das ist der Zustand von Meditation. +++++ Schweigen ist die Sprache des spirituellen Menschen +++++ Unwissenheit ist die erste Quelle der Sorgen +++++ Wenn ihr euch ganz Gott ergebt, wird ER sich um alles in euerem Leben kümmern. +++++ Denkt konstruktiv; redet mit tröstenden Worten; und handelt aus einem mitfühlenden Herzen. +++++ Das Ziel der Erkenntnis ist Liebe; das Ziel der Bildung ist Charakter +++++ Gott kommt nicht herunter, Er steigt auch nicht auf. Gott ist allgegenwärtig +++++
Dieser Artikel wurde in einem (englischsprachigen) SAI-BABA Forum veröffentlicht. Sathya Sai Baba besuchte Ende der 1970er (physisch) den bekannten Arzt und Philosophen Wladimir Lindenberg in Deutschland. während er - Baba - gleichzeitig in Indien anwesend war. Ich bin der Geschichte etwas nachgegangen. Download: WORD.doc
Dieser Artikel wurde in einem (englischsprachigen) SAI-BABA Forum veröffentlicht. Wolf Messing war ein bekanntes Medium in der ersten Hälfte ds 20.Jhdts. Sai Baba erwähnte, dass er Ihn in den 1930ern in Indien besucht hatte, als Er - Baba - noch ein Kind war. Ich habe versucht, der Geschichte etwas nachzugehen. Am Ende des Artikels ist eine kurze Biographie über Messing in Deutsch. Download: WORD.doc
Foto von Jesus mit 28/29J
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Auferweckung des W. Cowan
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Wolf Messing und Sai Baba
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Teleportation nach Australien
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Der Ozean erweist Reverenz
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Foto auferstandener Christus
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Baba besucht W. Lindenberg
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Ein etw. anderes Evangelium
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Rettung e. Flugzeugs in Not
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